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Presseinfos News: Susanne Hennig

Titelblatt   Magazin Magazin, Ausgabe 614, erschienen am 03.01.2011  no_comment  Erläuterung ausblenden

Zufallstitel zufällig ausgewählt: Magazin   Ausgabe 614
Zum Thema
Thema  Geschichte

von Autorenhinweise m_red  » Werner Popken

Zufallstitel Zufallstitel

Hier finden Sie einen Anriss der wichtigsten Autorenhinweise redaktionellen Themen der Ausgabe 614 des Magazin Magazins.

Unter Archiv  Archiv sind sämtliche zurückliegenden Magazin Magazin-Ausgaben aufgelistet; die redaktionellen Beiträge sind außerdem direkt über die Abteilungen Bachblueten  Bachblüten, Editorials  Editorials, Hauptartikel  Hauptartikel, Kolumnen  Kolumnen, Kunstgalerie  Kunstgalerie, Poster  Poster, Rezensionen  Rezensionen und Tipps  Tipps greifbar. Leserbriefe  Leserbriefe beziehen sich oft auf Hauptartikel oder Rezensionen und sind mit diesen querverlinkt.

Die jeweils aktuellen Inserate aus dem Pferde  Pferdemarkt, dem Anzeigen  Anzeigenmarkt, den Presseinfos  Presseinfos, dem Termine  Terminkalender und der Links  Linksammlung, die im Magazin Magazin präsentiert werden und im wesentlichen den nicht-redaktionellen Teil ausmachen, werden hier nicht angeboten, sondern in den eigenen Abteilungen Pferde  Pferdemarkt, Anzeigen  Anzeigenmarkt und Infos  Infos, da die in den Ausgaben aufgeführten (damals aktuellen) Inserate in der Zwischenzeit überarbeitet oder gelöscht worden sein können (was mit zunehmendem zeitlichen Abstand immer wahrscheinlicher wird).

Die Titelgalerie  Titelgalerie bietet einen systematischen Zugriff zu den Titelbildern und einen kurzen Anriß des Hauptartikels; Zufallstitel  Zufallstitel präsentiert jeweils das Titelblatt einer beliebig gewählten Ausgabe: Würfeln Sie einfach mal und lassen Sie sich überraschen von der Fülle der meist zeitlosen Themen  Themen!

Siehe auch:     Inhaltsverzeichnis  Inhaltsverzeichnis         Anregung  Anregung       Hilfe  Hilfe

Übersicht

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Magazin  Magazin: Das Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 614 vom 19.02.2012
Hauptartikel  Die Griechen und das PferdPferdemesse  Messe: NiederhofEditorial  Editorial: WinterRezension  Rezension: Wenn Erwachsene in den…Tip  Tip: Pferdebeobachtung I
Poster  Poster: WintertristessePferdemesse  Messe: HufklinikLeserbriefe  LeserbriefeAngebot_der_Woche  Angebot der WochePferdemesse  Messe: Eggersmann
Gesuche  GesucheAngebote  AngebotePferdemarkt  PferdemarktPferdemesse  Messe: CillbarraTermine  Termine
Presseinfos  MitteilungenGesamttext   Gesamttext   

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Hauptartikel  Hauptartikel

 Die Griechen und das Pferd
Kunst und Interpretation: Wo die Experten sich uneins sind

von Autorenhinweise Werner Popken

Nachdem Wikipedia-Link» Hans Dionys Dossenbach das Kapitel "Pferd und Mensch in der Geschichte" im Buch EquiVoX-Link König Pferd mit wunderschönen Aufnahmen aus prähistorischen Höhlen und allgemeinen Überlegungen über den Beginn der Pferdezucht und die ersten historischen Überlieferungen in Ägypten und Assyrien eröffnet hatte, beschäftigt er sich mit den Griechen. Diesen Leuten verdanken wir bekanntlich einen Großteil unserer heutigen westlichen Kultur.

Auf die Griechen, speziell Wikipedia-Link» Xenophon, beruft sich ja heute auch noch die Reitkunst. Hatte der Autor für die vorherigen Abschnitte jeweils eine Doppelseite vorgesehen und dort je nach Größe der Fotos mehr oder weniger Text untergebracht, spendiert er für die Griechen zwei Doppelseiten und viele kleine Abbildungen, insbesondere aus dem berühmten Parthenonfries.

Zunächst schildert er die Anfänge der Invasion der Völker, aus denen die Griechen werden sollten, nach Griechenland und würdigt, dass die ersten 1000 Jahre dieser Besiedlung in keiner Weise darauf hindeuten, dass dieses Volk einmal besondere Kulturleistungen vollbringen würde, die bis heute nachwirken.

Dann macht er darauf aufmerksam, dass der Wandel der politischen Verfassung vom Königtum zur Demokratie, die er in Anführungszeichen schreibt, ein gewaltiger Umschwung darstellt, der möglicherweise Auslöser für die folgenden Errungenschaften war.

Die damaligen Demokratien haben mit unserem heutigen Verständnis von Demokratie allerdings schon deshalb nichts zu tun, weil, wie der Autor sehr richtig bemerkt, die Bürger zwar gleichberechtigt waren, es sich bei diesen jedoch nur um einen Teil der Bevölkerung handelte, während der Rest der Bevölkerung aus Sklaven, Zugewanderten, unterdrückter Urbevölkerung und anderen Menschen bestand, die keinerlei Rechte besaßen.

Die USA, die sich bei ihrer Gründung auf demokratischen Errungenschaften der Griechen beriefen, hatten deshalb auch gar keine Probleme damit, dass es sich bei ihnen ebenfalls um eine Zweiklassengesellschaft handelte, bei der eben nicht jeder gleich war, wie es die Verfassung verkündete. Alles nur eine Frage der Definition.…

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Editorials  Editorial

 Winter
von Autorenhinweise  Werner Popken

Anfang Dezember Schnee, Mitte Dezember Schnee, Weihnachten Schnee, Silvester Schnee. Ist das ein Winter? Und das mitten in der Klimaerwärmung? Wie kalt wäre es erst, wenn wir keine Klimaerwärmung hätten, oder eine Klimaerkältung?

War es nicht letztes Jahr ganz ähnlich? Ging den Behörden damals nicht auch schon das Streusalz aus? Anscheinend verlassen sich alle auf die Klimaerwärmung. Das würde eine Menge Geld sparen. Nicht nur beim Salz – die Straßen würden nicht so leiden, es gäbe keine Schlaglöcher, die Autos würden natürlich auch nicht so rosten. Eigentlich wäre es ohne Schnee viel billiger.

Aber natürlich nicht so schön. Der Schnee kann wunderschön sein, und er ist doch so unglaublich vielfältig. Zwar hat sich inzwischen herausgestellt, dass die angebliche Vielfalt der Bezeichnungen für Schnee bei den Eskimos eine Erfindung ist, aber tatsächlich ist Schnee nicht gleich Schnee. Noch nicht einmal Schneeflocke gleich Schneeflocke.


Mildes Klima

Wussten Sie, dass nicht zwei Schneeflocken einander gleichen, niemals, nirgends, obwohl es doch unzählige davon gibt? Ein Wissenschaftler hat mal, als das technisch möglich wurde, 5000 Schneeflocken fotografiert und klassifiziert. Sie waren alle verschieden. Es stellte sich heraus: Es gibt mehr Möglichkeiten, Schneeflocken zu formen, als Atome im Weltall. Wer hätte das gedacht?

Selbst in Irland, das bekanntlich durch den nahen Golfstrom ein mildes Klima hat, herrschen extreme Verhältnisse. Zu Weihnachten schilderte Caroline Grimm, die in dieser Ausgabe die Poster beisteuert, die Verhältnisse auf ihrem » Gestüt Cillbarra:

Hier sind wir total eingefroren und Wasser gibt es momentan nur noch aus fliessenden Gewaessern wobei der Blackwater auch schon einfriert – das letzte Mal war das anno 1947. Wir haben gottseidank noch eine Quelle auf der hintersten Weide wo wir Wasser fuer die Pferde holen, die Leitungen im und zum Haus sind alle gefroren und es ist momentan etwas schwierig. Daher habe ich…

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Tipps  Tipp

 Tipps für eine erfolgreiche Pferdebeobachtung und -beurteilung
Teil 1
Von Autorenhinweise m_red  » Heidi Keppel


Wie ich es in meinen Weihnachts- und Neujahrstipps bereits angesprochen habe, ist es für eine harmonische Mensch-Pferd-Beziehung eine wichtige Voraussetzung, dass Pferdebesitzer bzw. Reiter ihre Tiere wirklich gut kennen mitsamt all ihren artspezifischen Wesensmerkmalen, aber auch ihren individuellen charakterlichen Eigenheiten, um diese im alltäglichen Umgang und bei der reiterlichen Ausbildung bzw. Nutzung bestmöglich berücksichtigen zu können.

Wie ich allerdings schon des Öfteren feststellen musste, fällt dieses Kennenlernen vielen Menschen gar nicht so leicht, weil ihnen offenbar jegliche Vorstellung fehlt, wie sie beim Beobachten am effektivsten vorgehen sollen und wie sie das Gesehene richtig beurteilen können. Ohne fachkundige Anleitung entstehen dadurch dann trotz guten Willens diverse Missverständnisse, sodass der eigentliche Sinn der Übung wiederum nicht erfüllt wird. Aus diesem Grund möchte ich all jene, die meine empfohlenen Neujahrsvorsätze in die Tat umsetzen wollen, mit detaillierten Ratschlägen ein wenig bei ihrem Vorhaben unterstützen.

Einer der häufigsten Fehler ist wohl jener, dass das Pferd immer unter den gleichen Bedingungen bzw. täglich zur gleichen Zeit beobachtet wird und aus diesen äußerst begrenzten Informationen Rückschlüsse gezogen werden. Alle Tiere, auch Pferde, entwickeln – sofern dies nicht durch äußere Umstände verhindert wird – eine Art Zeitplan, nach dem sie ihr Leben gestalten. Nicht nur wir haben unsere Essens-, Arbeits- und Ruhezeiten, auch die innere Uhr der Pferde sagt ihnen, wann jeweils die Futteraufnahme, die spielerische Bewegung oder das erholsame Ruhen angesagt sind.

Verwendet man für seine Beobachtungen immer dieselben Zeiten, ist es also durchaus möglich, dass der Eine sein Pferd gehäuft im dösenden Zustand vorfindet und es deshalb fälschlicherweise als besonders faul einstuft, während ein Anderer sein Tier sehr oft in der lebhaften Auseinandersetzung mit seinen Artgenossen erlebt und daraus die Schlussfolgerung zieht, dass es besonders aktiv und kontaktfreudig ist, obwohl es vielleicht die restliche Zeit des Tages nur mit Fressen und gelangweiltem Herumstehen verbringt.

Um ein Pferd richtig kennen zu lernen, ist es deshalb empfehlenswert, sich dafür jeweils zumindest einige Stunden am Stück, besser noch den ganzen Tag bzw. mehrere Tage Zeit zu nehmen. _…

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Poster  Poster

 Hintergrundbilder
von Autorenhinweise Caroline Grimm
Wintertristesse

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Schattenriss vor Binnensee.
Fleck in der Landschaft

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Wollhaarig mit seltenen Abzeichen.
Sommer, Sonne, Weite

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Langbeiniger Grasfresser.
Mutter und Kind

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Kommt Nachwuchs?
Ergebenheit

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Das Fohlenfell weicht.
Augenstudie

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Das sind lange Wimpern!

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Messeseite Messe  Niederhof

Messeseite Messe  Hufklinik

Messeseite Messe  Eggersmann

Messeseite Messe  Cillbarra

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Magazin  Magazin: Das Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 614 vom 19.02.2012
Hauptartikel  Die Griechen und das PferdPferdemesse  Messe: NiederhofEditorial  Editorial: WinterRezension  Rezension: Wenn Erwachsene in den…Tip  Tip: Pferdebeobachtung I
Poster  Poster: WintertristessePferdemesse  Messe: HufklinikLeserbriefe  LeserbriefeAngebot_der_Woche  Angebot der WochePferdemesse  Messe: Eggersmann
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