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› Die Griechen und das Pferd Kunst und Interpretation: Wo die Experten sich uneins sindvon Nachdem Auf die Griechen, speziell Zunächst schildert er die Anfänge der Invasion der Völker, aus denen die Griechen werden sollten, nach Griechenland und würdigt, dass die ersten 1000 Jahre dieser Besiedlung in keiner Weise darauf hindeuten, dass dieses Volk einmal besondere Kulturleistungen vollbringen würde, die bis heute nachwirken. Dann macht er darauf aufmerksam, dass der Wandel der politischen Verfassung vom Königtum zur Demokratie, die er in Anführungszeichen schreibt, ein gewaltiger Umschwung darstellt, der möglicherweise Auslöser für die folgenden Errungenschaften war. Die damaligen Demokratien haben mit unserem heutigen Verständnis von Demokratie allerdings schon deshalb nichts zu tun, weil, wie der Autor sehr richtig bemerkt, die Bürger zwar gleichberechtigt waren, es sich bei diesen jedoch nur um einen Teil der Bevölkerung handelte, während der Rest der Bevölkerung aus Sklaven, Zugewanderten, unterdrückter Urbevölkerung und anderen Menschen bestand, die keinerlei Rechte besaßen. Die USA, die sich bei ihrer Gründung auf demokratischen Errungenschaften der Griechen beriefen, hatten deshalb auch gar keine Probleme damit, dass es sich bei ihnen ebenfalls um eine Zweiklassengesellschaft handelte, bei der eben nicht jeder gleich war, wie es die Verfassung verkündete. Alles nur eine Frage der Definition.… |
› Winter von Anfang Dezember Schnee, Mitte Dezember Schnee, Weihnachten Schnee, Silvester Schnee. Ist das ein Winter? Und das mitten in der Klimaerwärmung? Wie kalt wäre es erst, wenn wir keine Klimaerwärmung hätten, oder eine Klimaerkältung? War es nicht letztes Jahr ganz ähnlich? Ging den Behörden damals nicht auch schon das Streusalz aus? Anscheinend verlassen sich alle auf die Klimaerwärmung. Das würde eine Menge Geld sparen. Nicht nur beim Salz – die Straßen würden nicht so leiden, es gäbe keine Schlaglöcher, die Autos würden natürlich auch nicht so rosten. Eigentlich wäre es ohne Schnee viel billiger. Aber natürlich nicht so schön. Der Schnee kann wunderschön sein, und er ist doch so unglaublich vielfältig. Zwar hat sich inzwischen herausgestellt, dass die angebliche Vielfalt der Bezeichnungen für Schnee bei den Eskimos eine Erfindung ist, aber tatsächlich ist Schnee nicht gleich Schnee. Noch nicht einmal Schneeflocke gleich Schneeflocke. Mildes Klima Wussten Sie, dass nicht zwei Schneeflocken einander gleichen, niemals, nirgends, obwohl es doch unzählige davon gibt? Ein Wissenschaftler hat mal, als das technisch möglich wurde, 5000 Schneeflocken fotografiert und klassifiziert. Sie waren alle verschieden. Es stellte sich heraus: Es gibt mehr Möglichkeiten, Schneeflocken zu formen, als Atome im Weltall. Wer hätte das gedacht? Selbst in Irland, das bekanntlich durch den nahen Golfstrom ein mildes Klima hat, herrschen extreme Verhältnisse. Zu Weihnachten schilderte Caroline Grimm, die in dieser Ausgabe die Poster beisteuert, die Verhältnisse auf ihrem » Gestüt Cillbarra:
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› Tipps für eine erfolgreiche Pferdebeobachtung und -beurteilung Teil 1 Von Wie ich es in meinen Weihnachts- und Neujahrstipps bereits angesprochen habe, ist es für eine harmonische Mensch-Pferd-Beziehung eine wichtige Voraussetzung, dass Pferdebesitzer bzw. Reiter ihre Tiere wirklich gut kennen mitsamt all ihren artspezifischen Wesensmerkmalen, aber auch ihren individuellen charakterlichen Eigenheiten, um diese im alltäglichen Umgang und bei der reiterlichen Ausbildung bzw. Nutzung bestmöglich berücksichtigen zu können. Wie ich allerdings schon des Öfteren feststellen musste, fällt dieses Kennenlernen vielen Menschen gar nicht so leicht, weil ihnen offenbar jegliche Vorstellung fehlt, wie sie beim Beobachten am effektivsten vorgehen sollen und wie sie das Gesehene richtig beurteilen können. Ohne fachkundige Anleitung entstehen dadurch dann trotz guten Willens diverse Missverständnisse, sodass der eigentliche Sinn der Übung wiederum nicht erfüllt wird. Aus diesem Grund möchte ich all jene, die meine empfohlenen Neujahrsvorsätze in die Tat umsetzen wollen, mit detaillierten Ratschlägen ein wenig bei ihrem Vorhaben unterstützen. Einer der häufigsten Fehler ist wohl jener, dass das Pferd immer unter den gleichen Bedingungen bzw. täglich zur gleichen Zeit beobachtet wird und aus diesen äußerst begrenzten Informationen Rückschlüsse gezogen werden. Alle Tiere, auch Pferde, entwickeln – sofern dies nicht durch äußere Umstände verhindert wird – eine Art Zeitplan, nach dem sie ihr Leben gestalten. Nicht nur wir haben unsere Essens-, Arbeits- und Ruhezeiten, auch die innere Uhr der Pferde sagt ihnen, wann jeweils die Futteraufnahme, die spielerische Bewegung oder das erholsame Ruhen angesagt sind. Verwendet man für seine Beobachtungen immer dieselben Zeiten, ist es also durchaus möglich, dass der Eine sein Pferd gehäuft im dösenden Zustand vorfindet und es deshalb fälschlicherweise als besonders faul einstuft, während ein Anderer sein Tier sehr oft in der lebhaften Auseinandersetzung mit seinen Artgenossen erlebt und daraus die Schlussfolgerung zieht, dass es besonders aktiv und kontaktfreudig ist, obwohl es vielleicht die restliche Zeit des Tages nur mit Fressen und gelangweiltem Herumstehen verbringt. Um ein Pferd richtig kennen zu lernen, ist es deshalb empfehlenswert, sich dafür jeweils zumindest einige Stunden am Stück, besser noch den ganzen Tag bzw. mehrere Tage Zeit zu nehmen. _… |
Wintertristesse Schattenriss vor Binnensee. Fleck in der Landschaft Wollhaarig mit seltenen Abzeichen. Sommer, Sonne, Weite Langbeiniger Grasfresser. Mutter und Kind Kommt Nachwuchs? Ergebenheit Das Fohlenfell weicht. Augenstudie Das sind lange Wimpern! |
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