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Thema Shetland Pony

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Magazin » Ausgabe 435
vom 29.07.2007 (Bericht)

von Autorenhinweise Werner Popken

Die Familie der Shetland Ponies

Geschichte und aktuelle Zuchtlandschaft


Als ich in der letzten Woche auf die » IGS-Tour hinwies, habe ich mich natürlich auch mit dem PDF-Datei» Turnierplan beschäftigt und festgestellt, daß am 28. Juli ein Turnier in Herford stattfindet. Das Gestüt » Gestüt "Max und Moritz" des Vorsitzenden der » IG Shetland e.V. liegt in Herford, also beschloß ich, einen kurzen Besuch abzustatten. Das Turnier sollte auf dem Gelände der Familie » Meyer zu Bexten stattfinden, und zwar zeitgleich mit dem alle zwei Jahre veranstalteten Turnier German Friendships, die nun » Sparkassen German Friendships heißen.

Nanu? Die German Friendships sind eine piekfeine Veranstaltung, wo deutsche Warmblüter der internationalen Jugend zeigen können, was Pferde sind (siehe Bericht von den EquiVoX-Link 4. German Friendships 2005). Was haben da die Shetland Ponies zu suchen? Die Pressesprecherin Susanne Müller schaute denn auch erst ganz verständnislos, als ich am Donnerstag vorbeischaute und nach den Shetties fragte. "Ach die Kleinen? Die waren doch vor zwei Jahren auch schon da – irgendwo dahinten auf der Wiese."

Genau. Um die kümmert sich keiner, wollte sie wohl sagen, die interessieren hier doch nicht. Und so war es auch. Die Shetland-Leute veranstalteten auf einem Stück Wiese ihr Turnier, Sieghard Schöneberg übernahm die Ansage, aber außer den eigenen Leuten hörte niemand zu. Wieder einmal fiel mir auf, daß die Ponies des Gestüts Max und Moritz besonders elegant sind – was im Mutterland der Shetland Ponies gar nicht geschätzt wird. Dort möchte man den sogenannten Ursprungstyp bewahrt wissen, der mit kurzen Beinen und relativ…

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Magazin » Ausgabe 434
vom 22.07.2007 (Rasseportrait)

von Autorenhinweise Werner Popken

Die süßen Kleinen

Shetland Ponies sind die Größten


Ich bin heute fest davon überzeugt, daß ich einen großen Fehler gemacht habe, als meine Töchter klein waren. Ich hätte ihnen Shetland Ponies kaufen sollen! In meiner Jugend auf dem Lande kamen diese Pferde nicht vor. Die Bauern hatten bis auf einen, der zwei Hannoveraner hatte, je zwei schwere Kaltblüter. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das erste Mal von der Existenz dieser kleinen Pferde Kenntnis bekommen habe. Doch, jetzt fällt es mir wieder ein!

Das Dorf hatte zwar nur 800 Einwohner, aber trotzdem gastierte ein Zirkus, und der hatte Shetland Ponies, zumindest eines, denn an das kann ich mich sogar gut erinnern - das hat nämlich seinen Grund. Dieses Pony graste auf einem abgesteckten Stück Wiese neben dem Zirkus, und während ich interessiert beobachtete, fuhr es seinen Schlauch heraus. So etwas hatte ich noch nie beobachtet, obwohl die Pferde des Dorfes meine Leidenschaft waren. Allerdings waren die Bauernpferde ja auch immer im Dienst. So interpretierte ich diese Aktion als ein Zeichen von Entspannung und wunderte mich als kleiner Junge von vielleicht 6 Jahren ohne viel Welterfahrung, wozu das Ding gut war, das da so imposant zum Vorschein kam. Es reichte fast bis zum Boden und machte mir entsprechend viel Eindruck.

Als ich dann schließlich Jahrzehnte später auf dem Kaunitzer Markt ein Pony und ein Pferd für meine Töchter kaufte, sah ich als erstes den Pony-Zirkus, der jedesmal da war, wenn wir später den Markt in Kaunitz wieder einmal besuchten. Die Ponies waren alle in einer Kette aneinander gebunden und gingen…

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Magazin » Ausgabe 286
vom 19.09.2004 (Bericht)

von Autorenhinweise Werner Popken

Wir wollen besser werden!

Qualitätsmanagement auf Vereinsbasis


Die Interessengemeinschaft Shetland e.V. existiert laut Friedrich-Wilhelm Schöneberg noch nicht allzu lange, vielleicht 20 Jahre. Seit drei Jahren bekleidet einer seiner Söhne, Sieghard Schöneberg, das Amt des 1. Vorsitzenden. Die Schönebergs, so hatte ich in der letzten Woche ausgeführt, betreiben in Herford und Umgebung florierende Unternehmen der Verpackungsindustrie (» www.wellteam.de). Ich hatte den Eindruck, daß der Verein unter der neuen Leitung mit den Mitteln modernen Managements vorangebracht werden soll.

Serviceteam
Schriftführer Rüdiger Deeke betreute am vergangenen Wochenende den Infostand auf dem IGS Festival 2004 in Bad Harzburg. Ich bewunderte die Organisation und das Marketing, sichtbar an den Emblemen der Interessengemeinschaft, die überall zu sehen waren, auf Polo- und Sweatshirts, Westen, Baseballkappen, Krawatten – sogar die freiwilligen Helfer hatten Schürzen mit dem IGS-Logo und dem Aufdruck "Serviceteam...".

Sehr viele der Besucher und Teilnehmer trugen diese Kleidungsstücke voller Stolz, wodurch die Zugehörigkeit zum und die Verbundenheit mit dem Verein sichtbar zum Ausdruck gebracht wurde – man kann sich offenbar gut mit dem Verein identifizieren.

Als ich diese Erfolge würdigte, erklärte der Schriftführer, man bemühe sich, Bewegung in die Organisation zu bringen und Anreize zu schaffen, sich anzustrengen und zu engagieren. Der neue Vorstand habe in dieser Hinsicht eine ganze Reihe von Initiativen entwickelt, die sehr gut angenommen würden.

Der…

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Magazin » Ausgabe 285
vom 12.09.2004 (Bericht)

von Autorenhinweise Werner Popken

Das Fest der Shetlandfreunde

Wo die Kleinen ganz groß rauskommen


Eigentlich hatte ich schon lange vor, einen Bericht über die kleinen Shetlandponies zu bringen, die in Herford von Wilhelm Schöneberg gezüchtet werden. Vor Jahren hatte ich ihn voller Stolz erzählen hören, daß seine Pferde auf der Equitana ein römisches Wagenrennen gegen Großpferde gewonnen haben.

Bei einem Zweispänner-Turnier in Herford wurde ich Zeuge, wie sein Gespann mit den niedlichen Ponies alle anderen Sportler, die Großpferde einsetzten, im Hindernisparcours auf die Plätze verwies. Ich war schwer beeindruckt.

Für längere Zeit ergab sich kein Termin, doch in dieser Woche sollte es wohl möglich sein -aber leider hatte ich wieder Pech! Die Sekretärin hielt es nicht für möglich, daß in dieser Woche noch etwas vereinbart werden könnte. Man sei doch in den Vorbereitungen für das große Festival am Wochenende in Bad Harzburg!

Mehrere Lastzüge müßten beladen werden, ob ich mir einen Begriff davon machen könne, welcher Aufwand das sei? Nein, das konnte ich nicht. Aber ich konnte mir vorstellen, daß ein Bericht über dieses Festival interessant sein könnte. Warum also nicht nach Bad Harzburg fahren und den Bericht noch einmal verschieben?

Wider Erwarten rief Sieghard Schöneberg doch noch zurück und schwärmte von diesem Fest, dem Höhepunkt aller Veranstaltungen der IG Shetland e.V. Man habe im vergangenen Jahr einen neuen Wettbewerb gestartet, der ähnlich gewertet werden wie die Formel Eins: die IGS-Tour.

Auf Anhieb habe man 66 Teilnehmer gewinnen können. Die meisten von ihnen hätten…

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Magazin » Ausgabe 124
vom 11.08.2001 (Bericht)

von Autorenhinweise Kathrin und Eva Astl

Wer kümmert sich?

Fortschritte auf der ganzen Linie


Eva:
Da sich Connys Pflegerin ja klammheimlich aus dem Staub gemacht hat - sie kam immer seltener mit zu den Ponys, bis sie schließlich ab dem 31. August überhaupt nicht mehr auftauchte - , ist es ziemlich schwierig für uns, keines von den fünf Ponys zu vernachlässigen.

Kathrin hat Rambo, Eva hat Grete und die Fohlen ... naja, die beschäftigen sich selbst. Aber Conny? Wir üben zwar auch mit ihr ihre 14 Zirkuslektionen und putzen sie, aber natürlich können wir die Stute nicht bei jedem Ausritt als Handpferd mitnehmen.

Oft bleibt sie mit einem Haufen Heu daheim, während wir ausreiten, und wenn wir zu unserem "Reitplatz" (zur Erinnerung: eine nicht sehr große, halbwegs ebene Wiese) gehen, kommt sie mit und darf grasen, während die beiden anderen z.B. longiert werden.

Aber das ist ja auch nicht gerade abwechslungsreich. Außerdem kann Kathrin nicht mit Handpferd reiten, da sich Rambo manchmal einbildet, die Stuten wären rossig (das hätte er wohl gern) und dann natürlich nicht daran zu denken ist, dass die beiden ruhig und brav, wie Shettys angeblich sind (haha), nebeneinander hergehen.

Conny als…

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Magazin » Ausgabe 123
vom 04.08.2001 (Bericht)

von Autorenhinweise Kathrin und Eva Astl

Familienglück bei Shetlands

Doppelter Nachwuchs im Harem


Hallo, hier sind wir wieder! Wir, die mittlerweile fast sechzehnjährigen Zwillingsschwestern aus dem Burgenland mit ihren Pflegeshettys.

Wir empfehlen allen, die unsere beiden Stories vom Januar 2001 (Bericht 94 und 95) nicht gelesen haben, im Archiv zu stöbern und diese wichtige Lektüre nachzuholen, damit Sie sich in dieser "Fortsetzungsstory" nicht ganz verloren vorkommen und eine Ahnung haben, worum's geht. Unser letzter Bericht liegt zwar nur knapp über ein halbes Jahr zurück, doch es hat sich trotzdem Einiges getan!

So, wo wollen wir beginnen? Am besten beim Anfang. Gut, Rambos trächtige Ehestuten Grete und Conny wurden dicker und dicker und wir konnten uns endlich mal auf zwei Fohlen auf einmal freuen und nicht nur auf einzelnes wie damals bei Herkules und Winnetou.

Zu unserer großen Freude schloss sich der Ponybesitzer Herr Steiner dieses Jahr unserer Meinung an und behielt die Stuten zum Abfohlen im gewohnten Stall, statt sie wie die Jahre zuvor zur Geburt in die Obhut eines Züchters zu geben.

Den Damen war das wohl auch tausendmal lieber: Kein Stress, keine Futterumstellung, kein Ortswechsel, keine Boxenhaft, keine fremden, großen Pferde, sondern ihre "Familie", die zwar wie immer nervte, aber ohne die man sich doch irgendwie verloren fühlte.

Und so kam Grete in den letzten Wochen vor der Geburt nachts in den Stall, während sie sich tagsüber mit Rambo und Conny, die letztes Jahr etwas später gedeckt worden war, wie…

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Magazin » Ausgabe 95
vom 20.01.2001 (Bericht)

von Autorenhinweise Kathrin und Eva Astl

Conny & Nachwuchs

Was unsere Ponies alles können


Conny ist eine 97cm "große" Shettystute und ist ca. 10 Jahre alt (sie hat wie Grete keine Papiere, nur Rambo hat welche). Sie ist ein Schimmel, aber leider haben wir nur selten das Vergnügen, sie ganz weiß zu sehen.

Meistens verbirgt sich ihre wahre Fellfarbe unter einer dicken Schlamm- oder Staubschicht. Noch Gras- und Mistflecken dazu - perfekt! Da ist es ja eigentlich ganz toll, wenn Schnee liegt, dann kann sie sich nicht so dreckig machen.

Aber leider sieht sie gegen den schneeweißen Glanz ziemlich gelb aus. Wo sie WIRKLICH ganz weiß ist, das ist bei der Ponyshow. Davor bekommt sie nämlich immer eine Dusche, damit die Zuschauer keine Klagen wegen mangelhafter Pflege einreichen ; )

Tja, Schimmel sind eben eine Plage! Besonders wenn sie sich so oft und gerne wälzen wie Conny. Es versteht sich von selbst, dass das an der matschigsten Stelle der Koppel geschehen muss.

Conny++ - eine…

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Magazin » Ausgabe 94
vom 13.01.2001 (Bericht)

von Autorenhinweise Kathrin und Eva Astl

"Unsere" Ponys!

Glück im Burgenland


Wir heißen Kathrin und Eva und sind fünfzehnjährige Zwillingsschwestern aus Österreich, genauer gesagt aus dem Burgenland. Wir haben uns schon ziemlich früh mit dem Pferdevirus infiziert, nämlich im zarten Alter von vier Jahren.

Da machten wir in einem Feriendorf Bekanntschaft mit zwei Shetlandponys. Dort durften die Eltern ihre Kinder auf den lammfrommen, aber auch sehr gefräßigen Ponys herumführen.

Wir suchten uns den Rappschecken Max und die Schimmelstute Sissy als "Reitpferde" aus und fühlten uns auf den dicken Pferdchen natürlich wie im siebten Himmel. Von da an lagen wir unseren Eltern ständig in den Ohren, uns "richtigen" Reitunterricht zu erlauben.

Natürlich wollten wir auch selbst ein Pony haben, und es gab da ein kleines graues Shettyfohlen, das wir fast bekommen hätten. Im letzten Augenblick lehnte der Besitzer dann doch noch ab, worüber wir im Nachhinein froh sind. Schließlich kannte sich damals noch niemand aus unserer Familie mit Pferden aus, wir auch nicht.

Die…

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Thema  Kabardiner  Shetland Pony


Magazin » Ausgabe 72
vom 05.08.2000 (Bericht)

von Autorenhinweise Werner Popken

Großer Preis für Minis

Nachwuchsförderung für Fahrer


Merken Sie sich vor:

  • 12.08.00: Mini Traber Derby 2000, Columbus Farm Dülmen
    19.08.00: Großer Preis der Mini-Traber, Trabrennbahn in Gelsenkirchen

Wenn Sie es ermöglichen können, fahren Sie hin! Sie werden Original-Rennatmosphäre erleben.

Das Reglement ist wie bei den Großen, die Fahrer und die Pferde sind mit dem gleichen Ernst dabei, und die Spannung kann sich ebenfalls messen.

Freilich geht es nicht um Geld. Weder wird gewettet noch kann man als Aktiver einen Geldgewinn mitnehmen. Es ist eine private Veranstaltung, die ausschließlich ideellen Zwecken dient.

Trotzdem gewinnen alle. Es ist ein Riesenspaß für die Zuschauer und die Beteiligten, und dazu gehören natürlich auch die Ponies.

Wie der Name schon sagt, Minis vor allem, also überwiegend Shetland Ponies, auch etwas größere, aber im Gegensatz zum "erwachsenen" Trabrennsport ist hier Traberblut absolut verboten. Wieso…

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Magazin » Ausgabe 55
vom 01.04.2000 (Bericht)

von Autorenhinweise Sylvia Frevert

 Anregung Sorry! 
Sorry Texte von » Sylvia Frevert dürfen auf ihr Betreiben nicht mehr gezeigt werden.
 
 
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