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Thema Sexualität

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Magazin » Ausgabe 401
vom 03.12.2006 (Bericht)

von Autorenhinweise Werner Popken

Würde und Sexualleben der Tiere

Gewalt und Brutalität in der Gesellschaft


Die Sexualität, so haben wir in der letzten Woche gesehen, ist ein fest eingebauter Bestandteil allen höheren Lebens. Von emotionaler Bindung ist nicht unbedingt die Rede. Unsere heutige romantische Auffassung von Zweisamkeit findet im Tierreich keine Entsprechung, soweit sie mit Sexualität zusammenhängt.

Emotionale Bindungen zwischen Tieren sind hingegen durchaus leicht zu beobachten, und zwar nicht nur zwischen Exemplaren der gleichen Art. So scheint mir auch unzweifelhaft, daß Hunde und Pferde ihren sie liebenden Menschen ebenfalls Gefühle entgegenbringen. Wer immer die Gelegenheit hatte, Pferde in länger bestehenden Gruppen zu beobachten, weiß ebenfalls spannende Geschichten über emotionale Beziehungen zwischen Pferden zu berichten.

Der sexuelle Austausch ist davon normalerweise zu unterscheiden. Zwar gibt es viele Tiere, die für eine Aufzuchtsaison oder möglicherweise sogar für ein ganzes Leben eine feste Partnerschaft bilden. Soweit wir nicht mehr wissen, gehen die Wissenschaftler jedoch davon aus, daß ein solches Verhalten rein instinktmäßig abläuft. Zwar ist die Partnerwahl durchaus frei, das Bindungsverhalten jedoch nicht.

Dieser Unterschied ist auch beim Menschen zu beobachten. Sowohl Männer als auch Frauen können ihre Sexualität ausleben, ohne sich emotional zu binden, und umgekehrt können sie gleichermaßen emotional gebunden sein, ohne diese Gefühlsbindung mit Sexualität zu verbinden. Unterschiede hinsichtlich der Geschlechter sind möglicherweise überwiegend der Sozialisation…

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Magazin » Ausgabe 400
vom 26.11.2006 (Bericht)

von Autorenhinweise Werner Popken

Sex: Warum das ganze Theater?

Freude, Leid und Not: Sex ist lebensnotwendig


In der letzten Woche habe ich mich um Wikipedia-Link» Aufklärung bemüht. Falls mich irgend jemand mißverstanden haben sollte: Niemand ist legitimiert, Tiere zu quälen, aus welchen Gründen auch immer. Das ergibt sich eindeutig und hinreichend aus dem Wikipedia-Link» Tierschutzgesetz.

Wie dieses Tierschutzgesetz zu interpretieren ist und ob es im einzelnen greift, ist eine andere Frage. Es gibt bekanntlich bereits in Bezug auf den "normalen Gebrauch" der Tiere erhebliche Meinungsverschiedenheiten, und zwar nicht nur hinsichtlich der Wikipedia-Link» Massentierhaltung, sondern auch der Verwendung als Wikipedia-Link» Haustier oder Wikipedia-Link» Sportgerät.

Die Wikipedia-Link» Tierschützer, die sich speziell der Frage "Sex mit Tieren" widmen, wollen jedoch anscheinend polarisieren; ihre Sprache ist aggressiv, ein Verständnis für die angeschuldigten Menschen wird nicht einmal ansatzweise aufgebracht, die Darstellungen der Gegner werden ignoriert oder pauschal beiseitegewischt:

Die »Zoos« – wie sie sich selbst nennen – behaupten von sich, die Tiere als Sexualpartner wirklich zu lieben. Doch in Wirklichkeit werden sie zu »lebenden Objekten« degradiert und dienen einzig und allein der sexuellen Befriedigung.
» Tierquälerei im Netz

Ich will Sie nicht mit dem ganzen Text langweilen, den Sie bei Bedarf selbst nachlesen können. Eine sachliche Kommentierung dieser pauschalen Diffamierungen Satz für Satz finden Sie unter » Das böse Internet. In einem Interview mit dem Schwäbischen Tageblatt erklärt Gabriele Frey, Projektleiterin für…

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