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Presseinfos News: Susanne Hennig

Thema Persönlichkeitsentwicklung

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TitelInhalt

Magazin » Ausgabe 673
vom 19.02.2012 (Bericht)

von Autorenhinweise Nick Mott

CENTAURON – Kontergalopp

Verantwortlich reiten: Konterschulterherein, Renvers


Kontergalopp:



Zweck:

Der Kontergalopp ist nur dann ein Kontergalopp, wenn er auf gebogener Linie ausgeführt wird.
Im Geradeaus ist er für Pferd und Reiter wie der Handgalopp zu reiten.

Seine Daseinsberechtigung findet er daher nur für zwei Ziele:
1.) Allgemein als verstärktes Balancetraining für die Versammlung im Galopp selbst und
2.) Im besonderen als Vorbereitungstraining für den Fliegenden Wechsel.



Letzterer ist definitiv nicht korrekt ausführbar, wenn das Pferd nicht vorher korrekten Kontergalopp beherrschen gelernt hat.

Begründung:
Für das Ausführen des „Fliegenden Wechsels“ (der klar zu unterscheiden ist vom reinen „Umspringen“ , das auch ohne jegliche Versammlung und ohne Balance „machbar“ ist, aber aufgrund seiner fehlenden Haltung eine weitere Verfügbarkeit des Pferdes für direkt anschließende Forderungen ausschließt! ­ siehe „Fliegender Wechsel“ ) ist eine deutlich gesteigerte Balance des Pferdes im versammelten Galopp nötig, die ihre Ausprägung durch das Wendungsreiten im Kontergalopp erfährt.


Vorbereitung:

Geeignet sind einleitende wechselnde Schritt-Galopp-Schritt-Übergänge.
Hier muss das Pferd sich ständig neu über das äußere Stützbein organisieren und über die Hankenbeugung ausbalancieren.
Da dies in kurzen Reprisen geschieht, hat das Pferd kaum Zeit, aus der Contenance nach vorne…

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Magazin » Ausgabe 672
vom 12.02.2012 (Bericht)

von Autorenhinweise Nick Mott

CENTAURON – Traversale, Kontergalopp

Verantwortlich reiten: Schrittpirouette, das Pferd zur Eigenoptimierung führen


Traversale

Zweck:

Die Traversale ist ein Lektioneninstrument, um eine zusätzliche Querdehnung der Muskulatur zu fördern, ähnlich, wie es die versammelnd-verstärkenden Lektionen im Geradeaus für die Längsdehnung vermögen.

Eine Muskulatur, die in beiderlei Richtungen elastisch gemacht wird, besitzt mehr Schnellkraft und kann sich flexibler aussteuern, was der Spannkraft innerhalb der Lektionenübergänge zugute kommt ­ das Pferd behält auch bei extremen Übergängen Haltung, Schwung und Ausdruck.



Vorbereitung:

Gewichtsweichen in allen Variationen.
Schulterherein
Travers
Renvers
Travers-Renvers-Wechsel
Schrittpirouette


Ausführung:

Die Traversale lässt sich am geschicktesten entwickeln, indem sie aus dem Schritt heraus initiiert wird!

Dies steht im direkten Widerspruch zu der landläufigen Vorstellung, dass die Traversale aus dem Trab heraus zu entwickeln sei.

Begründung.
Wird die Traversale aus dem Trab heraus entwickelt, so besteht die Tendenz, dass das Pferd beim Umleiten aus dem Geradeaus in die Traversale „kippt“ , also sich in die Traversale neigt, dabei Tempo aufnimmt, weil es seinem Schwerpunkt gewissermassen „hinterher läuft“ .

Dies passiert auch schnell mit Pferden, die sehr wohl vorher in exzellentem Gleichgewicht waren, da der Wechsel aus dem…

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Magazin » Ausgabe 671
vom 05.02.2012 (Bericht)

von Autorenhinweise Nick Mott

CENTAURON – Einreiten, Halten

Verantwortlich reiten: Biegung, Schulterherein


Einreiten/Halten:

Zweck:

Überprüfen der verwahrenden Begrenzbarkeit des Pferdes durch den Reiter

· Abwenden auf die Mittellinie in einer Viertelvolte ohne Verlust der Hinterhandausrichtung gen Schwerpunkt.

· Geradehalten ohne Bandenbegrenzung auf der Mittellinie

· Ganze Parade zum Halten bietet hier die Möglichkeit des Ausbrechens der Hinterhand, des mangelhaften Beitretens, Aufschließens der Hinterbeine zueinander


Vorbereitung:

· Schulterhereinartiges Herandehnen-Lassen an den äußeren Zügel, um die Kontrolle über das Stützbein durch den äußeren Zügel zu verbessern

· Andeuten von Travers in der Ecke vor dem Abwenden, damit der Spielraum der Hinterhand zum Ausweichen begrenzt wird


Ausführung:

· Beim Abwenden notfalls Becken gegensitzen lassen, äußeren Zügel über halbe Paraden das Stützbein stabilisieren lassen.

· Auf der Mittellinie wechselseitig Arrets/Paraden im Geradeaus gerichteten Pferd

· Bei der ganzen Parade auf der festen Seite reduziertes Arret gegenüber dem Arret auf der hohlen Seite, sonst steht das Bein auf der festen Seite aus.

· Bzw.: wenn Stellung erteilt wird beim Geradeausreiten, dann reduziertes Arret auf der inneren Seite gegenüber dem Arret auf der äußeren, da sonst das innere Hinterbein…

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Magazin » Ausgabe 670
vom 29.01.2012 (Bericht)

von Autorenhinweise Nick Mott

CENTAURON – Eskalationsleiter

Verantwortlich reiten: 3 Stufen-Einwirkung


Innerhalb jeglicher Anwendung gibt es die von mir so genannte „Eskalationsleiter“ der Einwirkung:

1.Stufe: Minimaler Einsatz unter Berücksichtigung des Sensitivitätsstatus´ des Pferdes.

2.Stufe: Deutlich, unmissverständlich gesteigerter Einsatz der Hilfen

3.Stufe: Exponentiell gesteigerte Einwirkung, um den gewünschten Effekt in jedem Fall zu erzielen

Das bedeutet, dass ich mir als Reiter nicht zu viel Zeit nehmen darf, um mich „verständlich“ zu machen.
Das Pferd ist ein Herdentier und die Herde ist hierarchisch geordnet.
Ungehorsam, der aus Unaufmerksamkeit und/oder Respektlosigkeit resultiert, muss schleunigst bereinigt werden, weil sonst im hierarchischen Denken des Pferdes der Reiter an zweiter Stelle, nach dem Pferd nämlich, rangiert und nicht mehr viel „zu melden hat“ !

Tritt der gewünschte Effekt ein, so wird selbstverständlich unmittelbar darauf gelobt (Klopfen, Inneren Zügel entlasten, Stimme, Beenden der Übung, Absitzen), wieder alles „heruntergefahren“ und „business as usual“ tritt in Kraft.

Nochmal:

Der Zweck des Gewichtsweichens ist es, dem Pferd begreiflich zu machen, dass es sich mit seinem Bewegungsverhalten an dem Becken des Reiters orientieren soll!

Wenn die Übung mit Kopf zur Wand einigermaßen klappt, dann kommt die nächste Stufe – das Gewichtsweichen mit dem Kopf zum Halleninnern.
Hier tritt zum ersten Mal für das Pferd die verhaltende Funktion von Zügel und Gewicht…

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Magazin » Ausgabe 669
vom 22.01.2012 (Bericht)

von Autorenhinweise Nick Mott

CENTAURON – Zusammenspiel der Hilfen

Verantwortlich reiten: Gewichtsweichen, Schenkel, Sporen, Gerte


Gewichtsweichen:

Um Reiter und/oder Pferd die Funktionsweise und das Zusammenspiel der Hilfen begreiflich zu machen, bedient man sich einer Übungsform, die im Schritt (Pferd/Reiter hat genügend Zeit zu beobachten, zu bemerken, umzusetzen) ausgeführt wird:
Dem Schenkelweichen.

Der Begriff des „Schenkelweichens“ ist, wie einige andere in der Reit-Terminologie, irreführend.
Es wird hier suggeriert, das Pferd weiche dem Schenkel, wo es in Wirklichkeit vom Schenkel weg weicht durch die seitlich verlagerte Gewichtshilfe.
Demnach ist das sogenannte „Schenkelweichen“ in Wirklichkeit ein „Gewichtsweichen“ .

Das Gewichtsweichen im Schritt ist nichts anderes als das „Eichen“ des Pferdes auf die treibenden, verwahrenden und verhaltenden Hilfen durch den Reiter.
Hier wird der Grundstein gelegt für sämtliche weiterführende Lektionen.
Gewichtsweichen ist daher keineswegs geringzuschätzen, da die Auswirkungen einer dabei vollzogenen falschen „Justierung“ des Pferdes für reiterliche Einwirkung sich später hinderlicherweise wie ein roter Faden durch die weitere Arbeit ziehen werden!

Im Gewichtsweichen ist das Ziel der Ausbildung, dem Pferd begreiflich zu machen, bis zu welcher Intensität diese als „weisend“ zu betrachten ist und ab welcher Intensität sie als „weichend“ zu verstehen ist.
Da das Pferd sagittal sehr stabil fundamentiert ist durch den langen…

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Magazin » Ausgabe 668
vom 15.01.2012 (Bericht)

von Autorenhinweise Nick Mott

CENTAURON – Mittelgalopp, Starker Galopp

Verantwortlich reiten: Vorbereitung, Ausführung


Mittelgalopp


Zweck:


Der Mittelgalopp ist dressurtechnisch kein Selbstzweck.
Er dient eigentlich einerseits als „Spannungsventil“ , andererseits als Dehnungskorrelat zur Versammlung.
Im Rücken verkrampfte Pferde können zur Losgelassenheit finden, wenn sie mechanisch freier agieren, sich ausarbeiten dürfen.
(Eine Extremform dazu wäre das Cantern, also das im kontrollierten starken Galopp ­ nicht Renngalopp! – gleichmäßige Durchziehen von großzügigen Galoppbahnen)
In der maximalen Streckung der Rückenmuskulatur liegt die nachfolgende Befähigung zur vermehrten Kontraktion derselben, vulgo „Versammlungsfähigkeit“ .

Das „Zieharmonika-Prinzip“ des wechselnden Streckens und Beugens (wobei die Antagonisten wechselweise ihre maximale Ausdehnung erfahren, ohne sich gegenseitig zu blockieren) führt zur Elastizierung dieser Muskeln.
Elastizität wiederum bedeutet größerer Dehnungsspielraum der Muskelspindeln bei gleichzeitig erhöhter Reaktionsschnelligkeit ­ kurz: gesteigerte Dynamik bei verringerter Verschleiß-, Verletzungs- und Ermüdungsgefahr.


Vorbereitung:

Eine gute und angemessene Vorbereitung zum Mittelgalopp wäre beispielsweise erst einmal der kontrollierte und immer häufiger und in kürzeren Zeitabständen durchgeführte Übergang vom Arbeitstempo zum versammelten Tempo und zurück im Galopp.
Bewährt hat sich auch das Antreten lassen aus dem…

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Magazin » Ausgabe 667
vom 08.01.2012 (Bericht)

von Autorenhinweise Nick Mott

CENTAURON – Versammelter Galopp

Verantwortlich reiten: Vorbereitung, Ausführung


Arbeitstempo Galopp:

Zweck:

Das Arbeitstempo im Galopp ist dasjenige Tempo, welches in seiner Ausarbeitung das Mindestmaß an Muskelaktivität und Gelenkeinsatz aufweist, das nötig ist, um

· Eine optimierte Durchblutungsrate für ausreichende Ver- und Entsorgung zu gewährleisten (damit eine optimierte Sog-Druck-Wirkung in den Blutgefäßen entsteht, bedarf es eines bestimmten verfügbaren Zeitraums ­ nicht zu schnell, sonst pumpt es leer und nicht zu langsam, sonst steht zu wenig Energie und zu viel „energetischer Abfall“ zur Verfügung – und einer Mindestkontraktions- und Extensionsrate als Pumpfunktion!)

· Ein Mindestmaß an Kruppenarbeit zu erzeugen, welche über das lange Nacken-Hals-Band die Rückenmuskulatur zu einer tatsächlich gymnastizierenden Dehnung bringt

· Eine ausreichende Pendelbewegung der Gliedmaße zu erzeugen, die durch ihre Masseträgheit zur „passiven“ Dehnung derselben führen kann

· Eine ausreichende Gelenkaktion zu erzeugen, die dafür sorgt, dass Sehnen, Bänder und Gelenke genügend belastet (aber nicht überlastet) werden, damit diese schonend auf die kommende Leistungsforderung „getrimmt“ werden. (Erst bei durchfedernden Gelenken und bestimmten Belastungswinkeln der Extremitäten kommt es zu sogenannten „aufwärmenden Effekten“ derselben)

· „Betriebstemperatur“ zu erzeugen, also diejenige Körpertemperatur, innerhalb derer bestimmte chemische…

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Magazin » Ausgabe 666
vom 01.01.2012 (Bericht)

von Autorenhinweise Nick Mott

CENTAURON – Mitteltrab, Starker Trab

Verantwortlich reiten: erstaunlich unbewegt im Becken


Mitteltrab:

Zweck:

Wie so oft ist die Verstärkung kein Selbstzweck.
Niemand braucht den Mitteltrab als solchen.
Er ist ein Instrument, um das Pferd für weitere Leistungsanforderungen vorzubereiten.

Der Mitteltrab bedeutet für die Entwicklung des Pferdes einen deutlichen Bruch mit seiner bisherigen Laufbahn, da dieser eine neue Qualität in die Arbeit bringt.
Er ist die erste große Dynamisierung, welche dem Pferd neue Bewegungsqualitäten vermitteln kann und soll.

Das Erlernen des versammelten Trabes verlangt natürlich auch eine wesentlich gesteigerte Dynamisierung vom Pferd, aber es vermittelt keine neue Erfahrung bezüglich des Aktionsspielraumes!

Auch ein Mittelgalopp hat nicht näherungsweise diese Qualität neuer Bewegungserfahrung, wie der Mitteltrab sie aufweisen kann.
Denn der Mittelgalopp ist eine erweiterte Beanspruchung bereits etablierter Bewegungsabläufe ­ das Pferd kann sofort raumgreifender springen, wenn die Ausgangsgrundlage korrekt gestaltet wurden.
Der Galopp ist von vornherein „greifend“ , daher ist eine Intensivierung zum Mittelgalopp „lediglich“ genau dies.

Der Mitteltrab hingegen verlangt ein „Umschalten“ der Beinkoordination, damit er überhaupt ausgeführt werden kann ­ er ist keine „zentrische Streckung“ (linear identisch vergrößert) des Arbeits- oder versammelten Trabes, sondern es erfordert vom Pferd die „Idee“ einer…

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Magazin » Ausgabe 665
vom 25.12.2011 (Bericht)

von Autorenhinweise Nick Mott

CENTAURON – Rahmenrichtlinien

Verantwortlich reiten: kritische Schwellenwerte


Folgende Rahmenrichtlinien können helfen, kritische Schwellenwerte nicht zu überschreiten:

· Atmung.
Die sauerstoffgestützte Energieerzeugung (aerob) muss möglichst erhalten bleiben. Gerät das Pferd also „außer Puste“ , hat es eine zu hohe Atemfrequenz, „zieht“ Luft, dann reicht die Atmung als Garant der Energieversorgung nicht mehr aus, das Pferd schaltet verstärkt auf den internen Zellstoffwechsel um (anaerob), welcher aber zeitlich stark begrenzt ist und dazu führt, dass die Muskulatur in ihrer Wechselspannung stark abfällt.

(eigentlich: Calciumüberschuss gegenüber dem Phosphat, welches im Abbau des ATP = Adenosintriphosphats, – als Zellenergieträger Nr.1 für die Muskelaktivität -, zusehends abbgebaut wird und nicht schnell genug nachgeliefert werden kann, weswegen der Calciumüberschuss zu einer verstärkten Kontraktion, „Verhärtung“ und zunehmender Inaktivierung führt!)

Außerdem soll das Pferd nicht „pumpen“ , da dies sowohl während des Reitens als auch danach (deswegen am Ende der Stunde „Erholungsphase in Bewegung“ , damit das Pferd nicht pumpend weggestellt wird!) dazu führt, dass die Lunge einer Dauerdehnung ausgesetzt wird, da die kurzen Atemstöße nicht mehr zu einer möglichst vollständigen „Leerung“ der Lunge führen, also keine reguläre Atemmechanik die Lunge anspannt und entspannt. Das führt zur Dauerdehnung der Lungenbläschen (Alveolen) und wenn dies häufig…

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» CENTAURON – Lösung
Verantwortlich reiten: „Verantwortlich reiten: „Spiegelgehorsam“ ist das Schlüsselelement
Die Erholungsphase
ist keineswegs mit dem oft zu beobachtenden „Herumlatschenlassen“ zu verwechseln!
Jeder Athlet weiss, dass er gut daran tut, nach Beendigung der Hochleistungsphase eine Art „Come-down“ -Übungsphase anschließen zu lassen, wobei Körper & Geist systematisch auf das Ruhelevel herunter gepegelt werden.

Wenn jemand einen Marathon gelaufen ist, dann wird er nicht abrupt am Ziel stehen bleiben und sich nicht mehr rühren.
Er wird sich auslaufen lassen und entspannende Übungen miteinbeziehen, damit der erschöpfte Körper Gelegenheit findet, sich unter kontrollierten Bedingungen und geringfügiger Belastung (als eine Art Restaurations-Trigger) zu rekonstituieren.

Für das Pferd bedeutet dies:

- geruhsame Gangart im Bereich der Gymnastizierungsebene

- gefolgt von den einleitenden Möglichkeiten in der Aufwärmphase

- erst wegstellen, wenn das Pferd weitestmöglich trocken ist und die Atmung bei der Ruhefrequenz angekommen ist und eindeutige Anzeichen der Entspannung sich eingestellt haben (Abschnauben, ruhig pendelnder Gang, ebensolcher Schweif, Fallenlassen aus der Schulter heraus, Abstrecken ohne zu stoßen, ruhiger-klarer Blick).

Nochmal:

Wir brauchen ein los(e)-gelassenes Pferd.
Widerstand ist Festigkeit ist mangelnde Lösung.

Wenn Sie ein Problem haben, dann ist Lösung fast immer DIE Lösung.

Es bedeutet auch für den Reiter nicht…

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