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Presseinfos News: Susanne Hennig

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Magazin » Ausgabe 331
vom 31.07.2005 (Bericht)

von Autorenhinweise Manfred Weinert

Hufrollenentzündung

Eine alternative Behandlungsmethode bei PFERD & NATUR e.V.


Der vorliegende Artikel ist wie folgt aufgebaut:

  • Kurz zusammengefasst: Der Theoretische Hintergrund
    • Was ist die Hufrolle?
    • Was ist die Hufrollenentzündung?
    • Das Naturheilverfahren von Frau Dr. Hiltrud Straßer bei Hufrollenentzündung
    • Warum sich PFERD & NATUR e.V. für die Methode "Straßer" entschieden hat
    • Bisherige Erfahrungen bei PFERD & NATUR e.V.

  • Zur Vorgeschichte des Pferdes:
    • Zielsetzung und Haltungsbedingungen bei PFERD & NATUR e.V.
    • Huf-"Behandlung" von W95 bei PFERD & NATUR e.V.:
    • Reiterliche Nutzung von W95
    • Langfristige Entwicklung
    • Fazit

Kurz zusammengefasst: Der Theoretische Hintergrund

Was ist die Hufrolle?


Als Hufrolle wird ein funktionaler Komplex bezeichnet, welcher gebildet wird aus dem Strahlbein­knochen, aus dem Hufrollen­schleimbeutel und aus der tiefen Beugesehne.

Dabei fungiert das Strahlbein als eine Art Umlenkrolle, über welche die tiefe Beugesehne läuft, bevor sie am Hufbein ansetzt.

Mit seiner gegenüberliegenden Seite bildet das Strahlbein gemeinsam mit Kron- und Hufbein das Hufgelenk. Dabei steht das Hufbein nicht parallel zur Tragfläche des Hufes.

Damit wird deutlich, welcher Belastung die Hufrolle in der Bewegung ausgesetzt ist.

Was ist die Hufrollenentzündung?

Die sogenannte Hufrollenentzündung stellt…

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Magazin » Ausgabe 324
vom 12.06.2005 (Bericht)

von Autorenhinweise Iris Christina F. Brown

Headshaking ist heilbar!!!

Der Anstieg der Trigeminus Neuralgie ist erschreckend


Wer hat nicht schon davon gehört? Der Anstieg der Headshaking oder Trigeminus Neuralgie bei Pferden aller Rassen und Disziplinen ist erschreckend.

Endlich macht es die Runde, dass diese Tiere nicht widersetzlich sind, sondern tatsächlich unter einer Erkrankung leiden, genauso wie der leidende Mensch. Man vergleiche es mit entsetzlich starken Kopfschmerzen, die den gesamten Körpermechanismus beeinträchtigen und teilweise "lähmen". Viele Menschen mit dieser Erkrankung wählen den Selbstmord - das sollte aussagekräftig genug sein, wie stark unsere Pferde leiden.

In Bezug auf Ursachen stehen Tierärzte und Tierheilpraktiker häufig vor einem Rätsel. Für die Behandlung der Pferde, deren Krankheitsursache unbekannt ist oder deren Behandlung der bekannten Ursache fehlschlug, und das sind fast 90% aller Pferde, werden Medikamente wie z.B. Kortison eingesetzt, die die Neuralgie noch verschlimmern, da der gestresste Körper ein Übermass an eigenem Kortison, dem Kortisol, produziert.

Andere bekannte Drogen wie Phenobarbitural versprechen nur Erfolg, solange sie angewandt werden, sind zudem sehr kostspielig, abschwächend in der Wirkung, je länger sie angewandt werden und haben starke Nebenwirkungen.

Es werden verschiedene Anti-Allergene ausprobiert, da bei diesen Pferden häufig allergische Reaktionen festgestellt werden. Jedoch können solche Medikamente, wie z.B. Cyproheptadine, oder homöop. Mittel nicht die Wurzel der Krankheit behandeln, sondern nur Symptome unterdrücken.

Die Eingabe von rein…

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Magazin » Ausgabe 209
vom 30.03.2003 (Bericht)

von Autorenhinweise Simone Bergmann

Hilfe – Ekzem!

Ein Erfahrungsbericht – für andere Leidende


Dieser Bericht besteht aus reinen "Erfahrungswerten", die ich von Sommer 1997 bis heute (März 2003) gemacht habe.

Ich weise darauf hin, dass jeder Ekzemer aus einem "anderen" Grund scheuert und bei jedem hilft was anderes. Dieser Bericht soll nicht die Ursache des Ekzems klären sondern lediglich beschreiben, wie ich meinem Pony das Leben wieder erträglich gemacht habe.

Dieser Bericht darf gerne an Ekzemer-Besitzer weitergereicht werden, vielleicht bringt er den/die ein- oder andere/n auf neue Ideen.

Duffy und das "Sommerekzem"
Duffy, im März 2003 ca. 18 Jahre, "Ekzem" trat ca. 11-jährig auf
- Polen-Import (anderes Klima?)
- Gekauft im Juni 1992, ca. 6, 5-jährig vom Händler

Juni 1992 – Oktober 1994
Haltung in diversen Pensions-Ställen, auch in Waldrandnähe, Weidegang von morgens bis abends (Gras (-Qualität) mal mehr mal weniger (gut)), Wiesen werden nicht geäppelt, nachts eingestallt, Futter: morgens und abends Heu und je ca. einen halben 5-Liter Eimer (Hafer/ Pellets/Reformhafer/Müsli.... halt, was gerade in Mode war), Reiten: regelmäßig und viel, da "Einzel-Pferd", Insekten sind mir nie groß aufgefallen (außer Bremsen im Sommer).

Oktober 1994
Duffy zieht zum Niederrhein, Offenstall hinterm Haus, Tag und Nacht draußen, direkt am Waldrand, viele Insekten, Weidegang nur stundenweise, da nicht viel Fläche vorhanden, dafür aber frisch eingesäht (mit "Turbogras": Pferdeweide Nachsaat)

1997 geht es…

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Magazin » Ausgabe 144
vom 29.12.2001 (Bericht)

von Autorenhinweise Werner Popken

Gute Vorsätze - Zahnpflege

Zweimal jährlich zum Zahnarzt


Zum Jahresende pflegt man gute Vorsätze zu sammeln. Meistens sind sie bald nach Silvester wieder vergessen. Oder doch nicht? Wie will man das wissen, wenn man nicht Buch führt?

Nun gut, wer sich das Rauchen abgewöhnen will, wird es auch ohne Buchführung wissen, ob er damit Erfolg hat. Bei subtileren Vorsätzen könnte eine Buchführung hilfreich sein.

Vielleicht stellt sich heraus, daß alle Vorsätze verwirklicht worden sind, ohne daß daran schwer gearbeitet werden mußte. Denn was man wirklich will, das kann man im Regelfall auch erreichen. Die Frage ist nur: was will man wirklich?

Das ist vielleicht der eigentliche Sinn der Vorsätze: sich darüber Gedanken zu machen, was man eigentlich will. Pferdebesitzer möchten natürlich, daß es ihren Pferden gut geht. Aber was gehört dazu? Und wieviel kann schiefgehen? Es gibt viele Bücher zu diesem Thema, und wenn man sich einarbeitet, kann man leicht den Mut verlieren.

Alleine die Frage der Ernährung ist eine Wissenschaft für sich. Früher haben die Pferde Hafer und Heu bekommen, zu Zeiten, als der Bauer noch keine angewandte Wissenschaft betrieb. Heute, habe ich manchmal den Eindruck, kommen wir ohne dicke Fachbücher nicht mehr aus.

Und nicht ohne Tierarzt, dem wir in jeder Hinsicht vertrauen müssen. Schließlich handelt es sich um studierte Leute, die wirklich wissen sollten, was wichtig ist. Ein einfacher Pferdehalter arbeitet mit Liebe und einer gehörigen Portion Beobachtungsgabe - in Spezialfragen möchte man sich aber doch gerne auf die Fachleute verlassen…

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Magazin » Ausgabe 122
vom 28.07.2001 (Bericht)

von Autorenhinweise Regina Steinkrauss

Gesunder Rücken - Gesundes Pferd

Bericht von der PM-Fachtagung


Rund 200 Pferdesport-Interessenten trafen sich am 14.Juli.2001 zu einer Fachtagung "Gesundheit im Pferderücken" in Sibbersdorf bei Eutin.

Am Vormittag referierten verschiedene Fachleute zu unterschiedliches Aspekten des Themas, während der Nachmittag praktischen Anschauungen in der Tierklinik gewidmet war.

Nach der Eröffnung durch den PM-Deligierten Herrn von Holleuffer begann die Veranstaltung mit einem Vortrag über die Anatomie der Wirbelsäule. Deren Aufbau, Funktion und Schwachpunkte erläutete Dr. med. vet. Mülleng vom veterinär-medizinischen Institut der Universität Berlin.

Die Wirbelsäule besteht aus durchschnittlich 54 Knochen, die mit 185 Gelenken verbunden sind. Zur Ansicht hatte Dr. Mülleng Dias und verschiedene Präparate von gesunden und durch Verschleiß oder Kissing Spines erkrankten Pferdewirbelsäulen mitgebracht.

Nachfolgend erläuterte Dr. med. vet. Blobel, Ahrensburg, die Ursachen von Schmerzen im Pferderücken, und Dr. med. vet. Detlef sprach über deren Behandlungsmethoden.

Nicht immer liegt der Grund der Schmerzen dort, wo er sich zeigt. So müssen bei Rückenschmerzen u.a. auch die Beine als eventuelle Ursache berücksichtigt werden. Schmerzen an den Zähnen strahlen hingegen selten auf den Rücken aus.

Ein Erkennungszeichen für den Reiter, daß das Pferd Schmerzen im Rücken hat, ist das unnatürliche Schlagen mit Kopf oder Schweif während des Gerittenwerdens.

Hierbei muß unterschieden werden, ob es sich um ein junges Pferd handelt, das sich möglicherweise in einer…

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