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Titelblatt   Magazin Magazin, Ausgabe 659, erschienen am 13.11.2011  no_comment  Erläuterung ausblenden

Hier finden Sie einen Anriss der wichtigsten Autorenhinweise redaktionellen Themen der Ausgabe 659 des Magazin Magazins.

Unter Archiv  Archiv sind sämtliche zurückliegenden Magazin Magazin-Ausgaben aufgelistet; die redaktionellen Beiträge sind außerdem direkt über die Abteilungen Bachblueten  Bachblüten, Editorials  Editorials, Hauptartikel  Hauptartikel, Kolumnen  Kolumnen, Kunstgalerie  Kunstgalerie, Poster  Poster, Rezensionen  Rezensionen und Tipps  Tipps greifbar. Leserbriefe  Leserbriefe beziehen sich oft auf Hauptartikel oder Rezensionen und sind mit diesen querverlinkt.

Die jeweils aktuellen Inserate aus dem Pferde  Pferdemarkt, dem Anzeigen  Anzeigenmarkt, den Presseinfos  Presseinfos, dem Termine  Terminkalender und der Links  Linksammlung, die im Magazin Magazin präsentiert werden und im wesentlichen den nicht-redaktionellen Teil ausmachen, werden hier nicht angeboten, sondern in den eigenen Abteilungen Pferde  Pferdemarkt, Anzeigen  Anzeigenmarkt und Infos  Infos, da die in den Ausgaben aufgeführten (damals aktuellen) Inserate in der Zwischenzeit überarbeitet oder gelöscht worden sein können (was mit zunehmendem zeitlichen Abstand immer wahrscheinlicher wird).

Die Titelgalerie  Titelgalerie bietet einen systematischen Zugriff zu den Titelbildern und einen kurzen Anriß des Hauptartikels; Zufallstitel  Zufallstitel präsentiert jeweils das Titelblatt einer beliebig gewählten Ausgabe: Würfeln Sie einfach mal und lassen Sie sich überraschen von der Fülle der meist zeitlosen Themen  Themen!

Siehe auch:     Inhaltsverzeichnis  Inhaltsverzeichnis         Anregung  Anregung       Hilfe  Hilfe

Übersicht

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Magazin  Magazin: Das Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 659 vom 20.05.2012
Hauptartikel  CENTAURON - Losgelassener GleichgewichtssitzPferdemesse  Messe: KnabstrupperEditorial  Editorial: ProjektionRezension  Rezension: GefährtenTip  Tip: Pferdebeobachtung XLIV
Poster  Poster: Das geht schief!Pferdemesse  Messe: LobbackLeserbriefe  LeserbriefeAngebot_der_Woche  Angebot der WochePferdemesse  Messe: Hufklinik
Gesuche  GesucheAngebote  AngebotePferdemarkt  PferdemarktPferdemesse  Messe: EggersmannTermine  Termine
Presseinfos  MitteilungenLinks  LinksGesamttext   Gesamttext  

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Hauptartikel  Hauptartikel

 CENTAURON – Losgelassener Gleichgewichtssitz

von Autorenhinweise Nick Mott

Verantwortlich reiten: Leichttraben



Reiten ist der „Ernstfall“ , der mir meinen Status quo deutlich vor Augen führt und wo ich die Effizienz meiner Aktions-Reaktions-Konzepte überprüfen kann. Würde ich, selbst bei täglichem Reiten, nur von der rein praktischen Erprobung profitieren wollen, so müsste ich eine mindestens dreimal längere (Beobachtungserfahrung in 25 Jahren Ausbildertätigkeit) Entwicklungszeit einberechnen, als Reiten mit den oben erwähnten „Ergänzungsmaßnahmen“ !



In so vielen anderen Sportarten ist der theoretische und Begleitmaßnahmenanteil so wesentlich, dass kein Leistungssportler auf die Idee käme, er könnte ernsthaft ein anspruchsvolles Leistungsniveau erzielen, indem er nur „praktiziert“ .



Es verhält sich hier wie beim Medizinstudium: Bevor der angehende Arzt auf die Menschheit losgelassen wird, muss er sich sorgfältigst und umfassendst informieren und instruieren lassen!

Warum soll das beim Reiten eigentlich anders sein?



Ist der Schüler nun tatsächlich in der Lage in den Grundbelangen (Halten, anreiten, antraben, angaloppieren, wenden, beliebige Hufschlagfiguren zumindest im Trab absolvieren und all dies mit einem verträglichen Gleichgewichtssitz versehen) sein Pferd zu führen, dann kommt er endlich in die freie Gruppenarbeit.



Und hier lernt er anhand der „primären“ Lektion des „Gewichtsweichens“ , wie treibende, verwahrende und verhaltende Hilfen das Pferd formen. Bis jetzt hat er sein Pferd quasi nur „verwaltet“ , hat im passiven Sinne das, was er an Form und Leistungsqualität vorgefunden hat regelgerecht verwenden gelernt.

Ab jetzt gestaltet er die Form und damit die Leistungsqualität seines Pferdes aktiv mit!



Eine neue Stufe der Verantwortung, denn so, wie er durch korrektes Einwirken die Konstitution seines Pferdes verbessern helfen kann, so kann er sie durch unsachgemässes Einwirken drastisch verschlechtern!



Um den noch unerfahrenen Reiter von Kontrollaufgaben zu entlasten, die er bei dem derzeitigen Ausbildungsstand gar nicht leisten kann, kommt er an die Longe.…

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Editorials  Editorial

 Projektion
von Autorenhinweise  Werner Popken

In der Rezension EquiVoX-Link Gefährten habe ich von Projektion gesprochen; der Autor lässt das Pferd beobachten, urteilen und denken wie ein Mensch. Er projiziert also seine Vorstellungen auf das Pferd. Das ist ein Kunstgriff, dessen er sich ohne weiteres bedienen kann, um seine Botschaft an den Leser zu bringen. Eine solche Projektion ist aber auch gefährlich.

Wir projizieren nämlich immer und ständig, und zwar unsere eigenen Vorstellungen auf die gesamte Welt, insbesondere unsere Nächsten, denen wir unterstellen, sie seien genauso wie wir, sie müssten genauso denken und fühlen, handeln und urteilen wie wir selbst. Das ist aber ein großer Fehler. Niemand ist so wie ich und niemand ist so wie Sie. Niemand kann also so denken, fühlen, urteilen und handeln. Schon gar nicht Angehörige anderer Spezies.

Ja selbst die Übertragung kultureller Prägungen ist unzulässig. Was wissen wir schon von der Welt eines Buschmanns, eines vietnamesischen Bauern, eines chinesischen Milliardärs, eines japanischen Taxifahrers, eines amerikanischen Cowboys oder eines englischen Schriftstellers? Selbst innerhalb Europas sind die kulturellen Unterschiede gewaltig, und obwohl der Erste Weltkrieg eine Fülle von Ursachen hatte, war einer davon die gefühlte grundsätzliche Unvereinbarkeit französischer und deutscher Denkungs- und Lebensart. Wenn wir uns alle so gut verstehen würden, könnten wir dann Hass empfinden und uns töten?


Krieg

Im Zentrum des Buchs und infolgedessen auch des Filmes, der sich auf dieses Buch bezieht, steht der Erste Weltkrieg, der völlig überraschend die Welt des neunzehnten Jahrhunderts total zertrümmerte, der die Menschen am Ende ohne Hoffnung und Ziele dastehen ließ. Die Begeisterung auf allen Seiten zu Kriegsbeginn ist heute kaum noch nachvollziehbar; es dauerte nicht lange, bis die Verzweiflung sich durchgesetzt hatte, bis der bodenlose Irrsinn dieses Krieges für jedermann offensichtlich war. In Filmen und Romanen geht es so gut wie immer um Gut und Böse; und auch in der Geschichte fi…

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Tipps  Tipp

 Tipps für eine erfolgreiche Pferdebeobachtung und -beurteilung
Teil 44
Von Autorenhinweise m_red  » Heidi Keppel


Sie haben Ihr Pferd innerhalb seiner Herde genauestens beobachtet und dabei festgestellt, dass es ganz eindeutig die Rolle des Leittieres innehat, mit all den körperlichen und charakterlichen Eigenschaften, die ich in meinen letzten beiden Tipps beschrieben habe? Glückwunsch! Dann haben Sie nämlich einen Reitpartner, um den man Sie wirklich nur beneiden kann! Oder auch nicht, denn diese Schlussfolgerung kommt ganz darauf an, welcher Reitertyp Sie sind und welchen Verwendungszweck das betreffende Tier erfüllen soll.

Sie besitzen nun nämlich ein Pferd mit extrem hoher Leistungsfähigkeit, viel Kraft, Mut und Ausdauer, aber auch besonderer Sensibilität und nicht zu vergessen beachtlicher Intelligenz, die es ihm ermöglicht, gegebene Situationen aus seiner Sicht klug zu beurteilen und blitzschnelle Entscheidungen zu seinem eigenen Wohle und dem seiner Herde – zu der im weiteren Sinne nun letztendlich auch Sie als Reiter gehören – zu treffen.

Alle diese Punkte klingen in den Ohren ambitionierter Reiter sicher sehr viel versprechend und können in der Tat die Beschreibung hervorragender Spitzensportpferde darstellen, aber sie können genauso gut der ‘Steckbrief’ eines so genannten Problempferdes sein, da Tiere mit diesen Eigenschaften nur unter dem richtigen Reiter ihre vollen Qualitäten entfalten und diese auch im Sinne des Reiters einsetzen.

Um ein Leitpferd zu Höchstleistungen animieren zu können, müssen Sie nicht nur ein technisch sehr guter Reiter sein, sondern es ist auch unbedingt nötig, dass Sie selbst über eine ausgeprägte Führungspersönlichkeit mit selbstbewusstem, sicherem Auftreten, aber auch verständnisvoller Einfühlsamkeit verfügen, denn nur damit sind Sie in der Lage auf die Eigenheiten Ihres Tieres einzugehen und es auf pferdefreundliche Art von Ihrer Vormachtstellung bzw. freundschaftlichen Partnerrolle zu überzeugen. Pferde, die daran gewöhnt sind, bei ihren Artgenossen den Ton anzugeben, ordnen sich nämlich nur dann freiwillig einem Menschen unter, wenn dieser sie mit seinen Führungsqualitäten beeindruckt, und sie deshalb erkennen, dass sie sich in seinen Händen sicher fühlen können.

Außerdem sollten Sie ausreichend rasche Reaktionsfähigkeit und ein intuitives Gespür für die zu erwartenden Handlungen Ihres Pferdes besitzen (Letzteres wird durch intensive Beobachtunge _…

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Poster  Poster

 Hintergrundbilder
von Autorenhinweise Silvia Reubold
Das geht schief!

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Glücklicher Schuss!
Wout-Jan van der Schans

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Eurocommerce Seoul
Reiter geb. 1961

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Pferd geb. 2002, BWP
München 2010

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Großer Preis, DKB Riders Tour
Teilnehmer Seoul 1988

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1988 Fünfter im Team
Na also, geht doch!

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Wird wohl klappen...

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Messeseite Messe  Knabstrupper

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