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![]() Eindrehende rechte Zügelhand für die Halbe Parade (Kleinfingerseite wird Richtung Widerrist gedreht) |
![]() Derselbe Vorgang von vorne... |
![]() ...und von oben |
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Damit bekommt der äußere Zügel sowohl verhaltende, als auch verwahrende Funktion für die Stellung der Hinterhand. Und ein Großteil der Hilfenerziehung bezieht sich auf Gehorsams-, Durchlässigkeitserstellung bezüglich des äußeren Zügels. Denn der: Innere Zügel: stellt lediglich (wobei diese Funktion bei entsprechend weit ausgebildetem Pferd von der verlagernden Gewichtshilfe zum größten Teil übernommen werden kann und der innere Zügel nur noch diesbezügliche Ergänzungs-, Erhaltungsfunktion hat!), und der Äußere Zügel: lenkt. (wobei auch diese Funktion bei dem weiter entwickelten Pferd weitestgehend abgelöst wird durch die Beckenkontrolle des Reiters. Merke: Innerer Zügeln rührt, äußerer Zügel führt! ( „rühren“ im Sinne von „beweglich halten“ der Ganasche) In jedem Fall gilt: Nach jeder verhaltenden Aktion muss ein Dehnungsangebot muss so oft wie möglich aus der Hand erfolgen. Am besten 2-Takt: Nachtreiben/Gegenhalten = 1. Takt, dann locker sitzen, Handdehnungsangebot = 2.Takt usw. In einem Takt kann mir das Pferd weder die Haltung verlieren, noch das Tempo, die Versammlung oder was auch immer aufkündigen. Die Masse- und Reaktionsträgheit steht dem entgegen.! Weiter gilt unbedingt: Schultern Pferd parallel Schultern Reiter und Hüfte Pferd parallel Hüfte Reiter! Dies besagt nichts anderes, als dass die Steuerung des Pferdes von diesen beiden Komponenten getragen werden soll. Das Pferd lernt durch Konditionierung, dass es sich über die Schulterdrehung und die Beckendrehung des Reiters diesem mit seiner Schulter und seinem Becken anpassen soll, damit daraus der Biegungs- und somit der Gleichgewichtserhalt möglich ist!!!) Daraus erklärt sich also die herausragende Bedeutung der Diagonalen Hilfengebung. In diesem Zusammenhang muss noch erwähnt werden, dass ein rhythmisches Austreten des inneren Bügels (respektive ein wippender Oberkörperhebel nach innen-hinten) zum Zeitpunkt des Abfußens des inneren Hinterbeines den Druck auf die innere Seite verstärkt und das Pferd so gehalten ist, über ein geschlosseneres Fußen (bündig mit dem äußeren) den Schwerpunkt zu unterstützen, also mehr seitlich unter den Pferdebauch Richtung Schwerpunkt zu fußen und so den Biegungsgrad natürlich einzuleiten, erhalten zu helfen! Dies gilt solange, bis das Pferd allein durch die Beckenstellung des Reiters biegungstechnisch zu formen ist. Damit kommen wir zu einem der absolut zentralen Punkte innerhalb der Hilfengebung, dem Einsatz des Beckens: Das Becken des Reiters hat absolute, zentrale Bedeutung. Von ihm geht primär jede Beeinflussung des Bewegungsverhaltens des Pferdes aus. Ich betrachte das Becken als Zentrum des Reiters und und alles was daran im wahrsten Sinne des Wortes „angegliedert“ ist, als Peripherie. Dies gilt für alle physikalischen Körper. Es besagt, dass das Geschehen im Zentrum eines Körpers, seinem Schwerpunkt also, unmittelbare Auswirkungen auf seine Umgebung, die Peripherie hat. Will ich also die Peripherie steuern, so muss ich lediglich das Zentrum demgemäss beeinflussen und die Peripherie wird selbstorganisierend folgen! |
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Einfacher: Möchte ich die Beine meines Pferdes steuern, so muss ich herausfinden, welches Schwerpunktverhalten die gewünschte Aktion herbeiführt und dann den Schwerpunkt dem entsprechend beeinflussen (meist über mein Gewicht, also meinen Schwerpunkt). Umgekehrt kann ich über die Peripherie und ihre Hebelwirkung auf den Schwerpunkt diesen wiederum beeinflussen. Es gilt also auch: Diese Art der Steuerung des Bewegungsverhaltens beinhaltet aber mehrere Gefahren: · Ich muss alle peripheren Komponenten sorgfältig ausgewogen einsetzen, sonst zerstöre ich das Gleichgewicht über den Schwerpunkt, anstatt es zu stabilisieren. · Alle dazu wesentlichen Komponenten zu arrangieren benötigt eine außerordentlich Menge an Ressourcen und ist sehr aufwendig. · Diese Art der Beeinflussung hat aggressiven Charakter und wird vom Pferd daher sehr viel eher mit widersetzlichem Verhalten quittiert. Es ist also sehr viel ökonomischer/ergonomischer, einfacher in der Umsetzung, sicherer in der Effizienz und vom Pferd viel eher toleriert, wenn die Peripherie gehalten ist dem Zentrum zu folgen, anstatt umgekehrt. Demzufolge ergibt sich zwangsläufig die Bedeutung des differenzierten Einsatzes meines Beckens, da durch dieses mein Schwerpunktverhalten und damit das des Pferdes nachhaltig beeinflusst wird! Das Becken kann sämtliche wesentlichen Funktionen der Hilfengebung · treibend · verwahrend · verhaltend übernehmen. (Die Reihenfolge ist nicht zufällig, da ich, wie gesagt, erst einmal · Energie aus der Hinterhand benötige, also treibende Hilfen benötige, · dabei die entstehende Energie kanalisieren, also durch die verwahrenden Hilfen bewahren muss, damit ich dann (und nur dann erst!) über · die verhaltenden Hilfen die Energie ventilieren kann, damit dadurch die gewünschte Haltung und der Bewegungsablauf geformt werden können!) Damit das Becken all dies in angemessener Frist und Dosierung und Reihenfolge verabfolgen kann, muss der Reiter einmal selbst enormes Körperbewusstsein mit ebensolcher Kontrolle erworben haben und zum anderen das Pferd entsprechend hochgradig sensibilisert worden sein, dami die feinen und vielschichtigen Signale des Reiterbeckens, wahrgenommen, interpretiert und umgesetzt (in der Bedeutung des Wortes!) werden können. (Darum eine so differenzierte und langfristig angelegte Sitzschulung an der Longe, damit diese Schlüsselfertigkeit möglichst von Beginn an zur Verfügung steht und Reiter und Pferd sich nicht erst mit grobmotorischem Unfug herumquälen müssen.) Betrachten wir uns die einzelnen Funktionen in ihrer Umsetzung durch das Becken genauer: |
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Treibend: Das Becken wirkt schon insofern „treibend“ , als es die Rückentätigkeit des Pferdes nicht stört durch träges Sacken oder steife Haltungsspannung. Das Pferd muss andernfalls das Gewicht des Reiters mit jedem Schritt, Tritt oder Sprung wegbugsieren, da seine Wirbelsäule für die ausgearbeitete Bewegungsmechanik seiner Gliedmasse einen freien Bewegungsspielraum benötigt. Die Wirbelsäule bewegt sich in zwei Achsen: vertikal und lateral. Aus der Verbindung beider Bewegungsformen ergibt sich eine Wirbelsäulen-Rotation. Wird diese nun abgedämpft durch ein zu unbewegliches Becken, muss das Pferd zusätzlichen Energieaufwand betreiben, um trotzdem die benötigte Rotationsfreiheit zu bekommen. Das aber ist anstrengend und weil der entropische Imperativ auch hier gilt, wird das Pferd nach kurzer Zeit nicht mehr dagegen arbeiten wollen und folgerichtig seine Rückentätigkeit reduzieren; mit dem Effekt, dass die Hinterhand entsprechend weniger aktiv wird. Also tut im Umkehrschluss der Reiter gut daran, diesem „Schubs“ -Impuls der Wirbelsäule im Zuge der Eigenrotation zuvor zu kommen und sein Becken weg bewegt zu haben, bevor das Pferd einen spürbaren Trägheitswiderstand empfindet. Dies setzt voraus, dass der Reiter dicht an der Schwingung des Pferderückens dran bleibt (übertreibt er es hier mit der vorauseilenden Beckenbewegung, stört er durch „Unwucht“ ebenfalls die Rückentätigkeit!) und dabei im Idealfall selbst eine Rotationsbewegung ausführt. Im Regelfall kann der Reiter bei weniger Übung diese Rotationsbewegung seines Beckens ersetzen durch wahlweises · laterales (links-rechts/wechselseitiges Tiefer-Sitzen) Kippen oder · sagittales (links-rechts/wechselseitiges Auf-ab-Rollen aus dem Lendenwirbelbereich) Kippen Das Kippen bezieht seine Wirksamkeit aus der Tatsache, dass der Pferderücken in der Bewegung wechselseitig unterschiedliche Höhen einnimmt. Das kommt daher, dass das Pferd beim wechselseitigen Unterfußen bzw. Abschieben der Hinterbeine in sich massemäßig ja unverändert bleibt, aber beim Unterfußen sich die Strecke Hinterhand-Vorhand verkürzt, beim Abschieben verlängert.. Da die Masse ja unverändert bleibt, wird sie im ersten Fall gestaucht, im zweiten gestreckt. Beim Stauchen „beult“ sich das Pferd deswegen leicht seitlich und in die Höhe aus (Muskelkontraktion tut ihres auch dazu) und beim Strecken flacht die Seite ab und der Rücken senkt sich ab. Das laterale Kippen weicht der wechselseitigen Anhebung/Senkung des Rückens durch seitliches Kippen aus und Das sagittale Kippen weicht der wechselseitigen Anhebung/Senkung des Rückens durch Vor-und-Zurückrollen auf den Sitzbeinbügeln aus. Verwahrend: Das Becken kann natürlich auch horizontal gedreht werden, so dass der eine Beckenkamm gegenüber dem anderen nach vorne/hinten verstellt ist. Hat das Pferd über Gewichtsweichen bereits gelernt, wahlweise bei leichter Gewichtsverlagerung ( „weisend“ ) der Verlagerung zu folgen oder bei stärkerer Gewichtsverlagerung sich von der Verlagerungsseite zu entfernen ( „weichend“ ), dann wird es auch schnell die verwahrende Funktion des sogenannten einseitig gegensitzenden Beckens verstehen lernen. Dies bedeutet nichts anderes, als dass durch die Beckenverschiebung (die anfangs zum besseren Verständnis für das Pferd mit einer weichenden Gewichtsverlagerung nach außen untermauert wird also Kippen nach außen + Rotation nach hinten -, um baldmöglichst von der reinen Beckenverschiebung ohne Gewichtsverlagerung nach aussen abgelöst zu werden) des Reiters im ausweichenden Gehorsam des Pferdes begründet eine ebensolche Beckenverschiebung des Pferdes eintritt. (Dies wahlweise, um die Hinterhand wieder in die Spur zurück zu bringen meist von außen nach innen oder um ein angedeutetes Entfernen der Hinterhand aus der Schwerpunktspur a priori zu verhindern.) |
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Verhaltend: Verhaltend wirkt das Becken bei beidseitig-gleichzeitig gegensitzendem Becken. Das bedeutet nichts anderes als eine wohldosierte Abdämpfung der Rückentätigkeit durch gewolltes Nicht-Eingehen in die Bewegung des Pferderückens. Der Reiter „sperrt“ sein Becken ( „Becken-Arret“ ) und erzielt somit eine Wirkung wie durch ein Zügelarret oder eine halbe Zügelparade. (Auch hier gilt bereits Gesagtes: Das Pferd akzeptiert diese Art der Begrenzung sehr schnell und bereitwilliger als die vergleichbaren Begrenzungen durch Zügeleinwirkung!) Unterstützt werden kann dies wiederum durch diesmal sinnvollen Knieschluss, weil dieser dabei automatisch die Beckenbewegung sperrt. Ich sage „diesmal sinnvollen Knieschluss“ , weil uns dieser schon unerwünschterweise in Form des Schenkeleinsatzes begegnet ist, wo er aber hinderlich – und nicht wie hier im wohldosierten Umfang und Einsatzzeitpunkt förderlich ist. Werden diese Aktionen im Lernprozess durch einen geschickten Doppelgerteneinsatz unterstützt, so kann ich mir sogar das anfängliche(!) Nach-außen-Verlagern des Gewichts sparen und sehr schnell brauchbare Ergebnisse erzielen. Ausschlaggebend ist, wie immer, die Konditionierung, also das Einschwören auf ein vereinbartes Zeichen mit daran fest gekoppelter Reaktionsweise. Von Beginn an versuche ich so oft wie möglich Situationen zu schaffen oder lauere auf das Eintreten einer entsprechenden Situation, in der es dem Pferd aufgrund der Tendenzen, die dem situativen Prozess inne wohnen, leicht fällt zwischen einer bereits nahe liegenden Reaktionsweise und einer gleichzeitig durch den Reiter daran gekoppelten Einwirkungsform einen Bezug herzustellen, der durch selbstidentische Wiederholung im Vergleich gefestigt wird und so unverrückbarer Bestandteil des Verhaltensrepertoires des Pferdes wird. Der Konditionierungsprozess: ist dreifach unterteilt, nämlich in: 1.) Prinzip 2.) Methode 3.) Technik (Prinzip <=> lat.: princeps, der Erste, Prinz, Prinzip = Anfang, Ursprung, Grundlage) (Methode <=> agr.:meta, nach, hinter + hodos, Weg eigentlich: der Weg zu etwas hin) (Technik <=> agr.: technikae, (handwerkliche) Kunst, Fertigkeit) Beispiel: Das Prinzip des Treibens ist das Auslösen der Vorwärtsbewegung. Die Methode des Treibens ist · Ansprechen des Fluchtimpulses · geistige und muskuläre Spannungssteigerung · Spass an der Bewegung bereiten · Gefallenwollen erhalten · Imponiergehabe ausnutzen etc. Die Technik des Treibens bezieht sich auf · Mittelwahl (Gewichtsverlagerung nach hinten durch Oberkörperhebel, Zungenschlag, Gerteneinsatz) · Einsatzzeitpunkt (Fußfolgenabstimmung, Hilfenkoordination) · Einsatzdauer (einmalig punktuell, mehrfach punktuell, ununterbrochen) · Einsatzdosis (minimal, gesteigert, maximal) · Einsatzcharakter (belobigend, strafend, ermahnend, korrigierend, beruhigend) |
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Daher gibt es auch beispielsweise zwei Methoden, um eine situative Konditionierung vorzunehmen: · Intrinsisch (aus dem Inneren kommend) · Extrinsisch (aus dem Äußeren kommend) Es besagt nichts anderes, als dass das Pferd · einmal durch eigenständige Vergleichserfahrung innerhalb einer gleich bleibenden Aufgabenstellung, die lediglich leichte Modifizierung durch Variation erfährt (etwa Trab-Cavaletti in unterschiedlichen Abständen und Höhen), sich selbst organisieren lernt und · zum anderen durch starke Modifizierung mit Variationsbrüchen, die zu einem jeweils neuen und eindeutigen Bewegungsverhalten zwingen (etwa Cavalettiparcours mit unterschiedlichen Anforderungen wie einmal Trabreihe, dann Galoppreihe, dann Kombinationen daraus mit Dressurlektioneneinlagen zwischen den Cavaletti). Solchermaßen zu bestimmten Reaktionen „verleitet“ begleitet der Reiter diese anfänglich (quasi im Nachhinein) mit einer gewünschten Hilfengebung. Durch Wiederholung wird im Laufe der Zeit beides gewohnheitsmäßig aneinander gekoppelt. Bis der Reiter am Ende den „Spieß umdrehen“ kann und aufgrund der Hilfengebung das erwünschte Reaktionsverhalten daraufhin gezeigt wird. Dabei kann die Wahl der Signalgebungsform frei gewählt werden. Es empfiehlt sich natürlich eine möglichst affinite, also naheliegende Form der Einwirkung zu wählen, da das Pferd um so schneller Bezüge herstellen und diese speichern kann. Wichtig ist dabei immer (und man kann dies nicht oft genug wiederholen, da es laufend anders geschieht!), dass die Signale · eindeutig · präzise · identisch erteilt werden! Nur so kann das Pferd „verstehen“ was gemeint, gewünscht ist. Da die meisten Reiter aber ein äußerst schlechtes Körperbewusstsein mit ebenso schlechter Körperbeherrschung aufweisen, kann es nicht verwundern, dass die Forderung nach den genannten drei Punkten Makulatur ist und die fehlende sensitive Koordination durch gesteigerten Körpereinsatz bis hin zur „Unterstützung“ durch Sporen und Hilfszäumungen „ausgeglichen“ wird (Quantität statt Qualität). Die Fähigkeit pferde- und situationsgerecht zu reiten durch eine extrem sensitive Wahrnehmung gepaart mit einem ausgewogen koordinierten Signalsystem ist in erster Linie eben von dieser äußerst gesteigerten Wahrnehmung abhängig! Je früher ich eine Abweichung, Schwankung, Verzögerung (bis hin zur Widersetzlichkeit, die nur eine extrapolierte Form dieser Phänomene ist!) etc. bemerke, desto früher kann ich dem entgegen wirken und dies dann immer mit unsichtbarem und absolut minimiertem Aufwand!! Präventiv, präsumtiv und präsent sein das ist die Forderung an den Reiter. – Zuvorkommen durch entsprechende Präkonditionierung. – Vorwegnehmen durch alternatives Denken, welche alle Optionen bedacht hat und Antworten selbst für Fragen vorformuliert hat, die gleichwohl vielleicht nie gestellt werden mögen. – Gegenwärtig sein, also im Augenblick verweilend und nicht davor (Vergangenheit) oder dahinter (Zukunft). Das sichert Kontrolle. Nichts anderes. Das ist bei jeder Prophylaxe so. Im Gesundheitswesen, im wirtschaftlichen Betrieb, bei der Verbrechensbekämpfung, im militärischen Strategiebereich. Nur beim Reiten nicht? Diese „Reitprophylaxe“ dient auch der Minimierung von · Verletzungsgefahren · Verschleißerscheinungen · Erschöpfungswahrscheinlichkeit. Achtsamkeit ist auch hier eine Grundlage jeglichen Erfolgs. wird fortgesetzt |
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