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› CENTAURON – Hilfengebung von Verantwortlich reiten: Hilfengebung – Feed-back – Gerte – Übung – UN-Hilfe Der Gesamtvorgang gezielter Einwirkung wird unter dem Begriff Hilfengebung: zusammengefasst. „Hilfen“ sind Signale der Kommunikation vom Reiter zum Pferd, die durch eine geschaffene Übereinkunft bezüglich der Bedeutung durch
(Im weiteren Sinne gibt es dies auch auf umgekehrtem Wege, denn das Pferd signalisiert seinem Reiter auch ständig, wie es sich befindet, wodurch bei entsprechendem Verständnis von Seiten des Reiters es diesem möglich ist, durch die richtige Interpretation die richtigen Entscheidungen zu fällen. Ich unterscheide "natürliche" Hilfengebung und "ankonditionierte" Hilfengebung. Natürlich ist, was im Reaktionsrepertoire des Pferdes bereits angelegt ist und zu reiterlichen Zwecken verwendet werden kann. Ankonditioniert ist demnach alles an Reaktionsrepertoire, was erst durch systematisches Einwirken und Üben durch den Reiter am Pferd bedingt wurde. Natürlich ist der Fluchtimpuls, der Gleichgewichtssinn, die Hebelmechanik. Ankonditionierte Hilfen sind auf der Basis dieser natürlichen Vorgaben zu entwickeln, da, je näher sie dem natürlichen Ursprung liegen, desto eher durch das Pferd in ihrer Affinität dazu begriffen und umgesetzt werden können. Beispiel: Ich kann einem Pferd beibringen, dass es links angaloppiert, weil ich es zuerst am rechten Ohr ziehe und dann in die Hände klatsche. Ich kann aber auch durch Beeinflussung des Gleichgewichtssinnes in Übereinstimmung mit der passenden Fussfolge im Trab durch kleine Gewichtsverlagerungen die Veränderung der Fussfolge bewirken! Vorteil dabei: Hier gibt es nichts zu "verstehen", es ergibt sich auf natürlicher Extrapolation! Aber in beiden Fällen gilt: Das Pferd lernt nur durch vergleichen. Das Pferd weiß nur: "Tut mir gut" und " Tut mir nicht gut"! Das Pferde räsonieren & resümieren nicht!… |
› Arbeitslos von Die Arbeitslosigkeit ist eine moderne Plage; in meiner Jugend gab es einen Arbeitskräftemangel, man lud Gastarbeiter aus den verschiedensten Ländern ein, bei uns zu arbeiten, und heute möchte man sie am liebsten wieder loswerden. So hatte man das ja nicht gemeint. Warum haben wir heute eine so hohe Arbeitslosigkeit, und zwar schon seit Jahrzehnten? Die Arbeitslosigkeit nach dem Ersten Weltkrieg, in Deutschland zumal, ist leicht verständlich. Die Arbeitslosigkeit nach dem Zusammenbruch der Börse in den Vereinigten Staaten ist ebenfalls nicht besonders rätselhaft, und deren Auswirkungen auf die Weltwirtschaft auch nicht. Auslöser war anscheinend das Finanzsystem, und auch die gegenwärtige Krise scheint damit zusammen zu hängen, wie sich immer deutlicher herausstellt. Arbeitslosigkeit verbreitet Schrecken, und zwar mit Recht, weil üblicherweise Arbeitslosigkeit Elend zur Folge hat. Arbeitslosigkeit ist für alle diejenigen bedrohlich, die nichts haben als ihrer Arbeitskraft, die sich selbst auf dem Arbeitsmarkt verkaufen müssen. Selbst diejenigen, die sich selbstständig machen, verkaufen sich; ganz besonders deutlich wurde das durch die famose Erfindung der Ich-AG, die ein Zaubermittel zur Beseitigung der Arbeitslosigkeit sein sollte. Jeder Arbeitslose ein Unternehmer – leider wurde dadurch die Existenznot nicht beseitigt, denn auch ein Unternehmer ist nicht automatisch reich; er muss seinen Lebensunterhalt genauso erwirtschaften wie jeder andere Arbeitnehmer auch. Nur die Reichen, die nicht arbeiten müssen, um leben zu können, können in aller Ruhe arbeitslos sein, ohne sich dadurch bedroht fühlen zu müssen. Ob sie ohne Arbeit glücklicher sind als mit, muss man sie nicht fragen. Rentner Die Arbeit wird als Selbstzweck stilisiert. Arbeit macht glücklich. Wer nicht arbeitet, liegt der Gesellschaft auf der Tasche und ist ein Parasit. Der sollte wenigstens für die Unterstützung der Gesellschaft arbeiten oder zumindest krank oder unglücklich sein. Was für eine Verkehrung der Verhältnisse! Im Paradies gab es gar kei… |
› Tipps für eine erfolgreiche Pferdebeobachtung und -beurteilung Teil 40 Von Ein Pferd beim Grasen zu beobachten, kann viele Erkenntnisse über den Gesundheitszustand des Tieres bringen, wie ich in meinem vorigen Tipp schon ausführlich beschrieben habe, allerdings kann es auch so einiges über den Typ und Charakter des Pferdes verraten, sodass Sie sich als Besitzer diese Erfahrung keinesfalls entgehen lassen sollten. Schon die Art der Futteraufnahme lässt Rückschlüsse auf das Naturell des Pferdes zu. Tiere mit lebhaftem, aber trotzdem ausgeglichenem Temperament fressen in gleichmäßigem Tempo und bewegen sich dabei zügig Schritt für Schritt weiter, ohne sich von ihren Artgenossen oder alltäglichen Vorkommnissen in der Umgebung sonderlich ablenken zu lassen. In regelmäßigen Abständen heben sie den Kopf, um das Terrain mit einem raschen Rundum-Blick auf etwaige Gefahren zu untersuchen, geben sich dann aber gleich wieder entspannt den leiblichen Genüssen hin. Nur außergewöhnliche Ereignisse werden genauer beobachtet, nur bei tatsächlicher Bedrohung reagieren solche Pferde mit Ausweichen bzw. Flucht. Beruhigung tritt relativ rasch wieder ein, wenn der Fluchtauslöser nicht mehr zu sehen oder zu hören ist. Nervöse Exemplare hingegen rupfen das Gras in äußerst hektischer Manier aus, wobei sie oftmals auch Teile davon verstreuen, und werfen weitaus häufiger den Kopf in die Höhe, weil sie befürchten, irgendwelche Veränderungen übersehen zu können. Auch die Fortbewegung ist weit entfernt von entspannter Gelassenheit, meist werden bereits nach einem oder wenigen Bissen mehrere schnelle, eher verspannt wirkende Schritte gemacht. Danach wird der Kopf nicht ruhig, sondern abrupt gesenkt, um rasch wieder ein paar Büschel Gras zu erwischen, bevor erneut ein nervöser Blick in die Runde geworfen wird. Jegliche Bewegungen von Artgenossen und auch alltägliche Geschehnisse im Randbereich der Koppel bzw. Weide erwecken sogleich ihre Aufmerksamkeit, bereits geringfügige Abweichungen von der Norm lassen sie zur nervös angespannten ‘Statue’ erstarren oder auch prustend und tänzelnd die mögliche Gefahr betrachten. Selbst wenn sich alles nur als harmlos erweist, dauert es relativ lange, bis sich solche Pferde wieder beruhigen. Überängstliche Tiere verhalten sich im Prinzip ganz ähnlich wie nervöse, nur dass bei ihnen eine noch stärkere Fluchttendenz zu beobachten ist. Oftmals _… |
Sarah Nagel-Tornau Udarco Jund und ambitioniert Vaterlich vorbelastet Auf Erfolgskurs Mit den besten Trainern Mit Spitzenpferden Das soll wohl werden Superschuss Sensation unter Spitzenfotos Ungewöhnlicher Anblick Sandor Szasz, Goldwing |
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