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› CENTAURON – Fussfolge von Verantwortlich reiten: SCHRITT – TRAB – GALOPP – Hilfengebung Um die Kontrolle auf das Bewegungsverhalten des Stützbeines zu maximieren bedarf es der Technik der Diagonalen Hilfengebung: Dazu muss ich wissen, dass gleichseitiger Zügel auf gleichseitiges Hinterbein wirkt. Das bedeutet, dass von der Zügelhand ausgehender Druck sich auf die Kinnlade des Pferdes auswirkt. Dieses versucht sich dem Druck zu entziehen, indem es wahlweise
Oder indem es wahlweise
Wenn es über treibende und verwahrende Gewichtshilfen noch nicht ausreichend kontrollierbar ist. Oder indem es, sobald ein gewisser Grad an Durchlässigkeit erarbeitet wurde, den Druck mindert durch
Wie kommt das? Durch das Hankenbeugen wird die relative Aufrichtung verstärkt, wodurch die Lastaufnahme nach hinten verlagert und somit in der vermehrt aufgerichteten Vorhand verringert wird, das Pferd sich in sich verkürzt und so der Druck vom Zügel genommen wird, vorausgesetzt, der sensible Reiter reagiert entsprechend! Damit der äußere Zügel diesen Druck nicht aktiv erteilen muss, lässt man das Pferd geschickter Weise tendenziell von innen hinten, also vom inneren Schwungbein ausgehend diagonal über den Schwerpunkt in Richtung äußere Schulter „driften“ , wodurch eine deutlich gesteigerte Anlehnung an den äußeren Zügel sich einstellt, die bereits den Effekt auf das Stützbein sicherstellt, sofern eine gewisse Durchlässigkeit gegeben ist.… |
› Süchte von Auch mit der Wissenschaft ist es heute nicht mehr so, wie man sich das vorstellt. Die Wissenschaftler müssen leben, brauchen also Geld, und früher wurde das vom Staat bereitgestellt, aber der Staat ist ja schon lange pleite. Als ich studierte, trumpfte beispielsweise Nordrhein-Westfalen mächtig auf. Die Universität Bielefeld, die damals gegründet wurde, kostete 1.000.000.000 DM. Das war damals eine gewaltige Summe, und man hatte das Geld offenbar, das war gar kein Problem. Ja wo ist denn das ganze Geld hin? Anscheinend ist es zu denen gewandert, die sowieso schon zu viel davon haben. Für die Wissenschaftler bedeutet es, dass sie andere anbetteln müssen. Drittmittelfinanzierung nennt sich das. Kann man sich vorstellen, wie demütigend das für Wissenschaftler sein muss? Mindestens so demütigend wie für Künstler, die sich selbst verkaufen müssen. Dafür ist man eigentlich nicht Wissenschaftler geworden. Das hat man nicht gelernt. Dafür ist man gar nicht geeignet. Das möchte man gar nicht machen. Man muss sich prostituieren, um es mal ganz klar auszudrücken und auf den Punkt zu bringen. Definition Damit das mit der Drittmittelfinanzierung auch funktioniert, muss man sich Projekte ausdenken, die jemand bezahlen möchte . Auch das hat mit Wissenschaft wenig zu tun. Und wenn das Geld dann verbraucht ist, muss man das Ergebnis an die große Glocke hängen, sonst ist der Geldgeber nicht zufrieden. Und so verkünden die Forscher dann ihre famosen Ergebnisse, in diesem Fall über Süchte, und zwar die Internetsucht. Internetsucht? Gibt es so etwas überhaupt? Was soll das sein? Süchtig nach dem Internet? Aber das ist gar nicht das Problem für die Wissenschaftler. Wissenschaft würde ja heißen, dass man zunächst einmal die Begriffe sauber definiert und klärt, was man unter einer Internetsucht verstehen möchte. Die Definition wurde in diesem Fall so schlampig formuliert, dass jeder Laie sofort sieht, dass hier keineswegs die Wissenschaft am Werke ist, sondern ausgesprochene Schlauköpfe, die meinen, uns für dumm verkaufen zu… |
› Tipps für eine erfolgreiche Pferdebeobachtung und -beurteilung Teil 39 Von Vielfach kann man sehen, dass Pferdebesitzer ihre Tiere gleich bei der Ankunft auf dem Reiterhof aus der Koppel/dem Stall holen und sie nach dem Reiten auch sofort wieder dorthin zurückbringen, um dann selbst den Hof schnellstmöglich zu verlassen, ohne das Pferd in seiner gewohnten Umgebung länger zu beobachten. Mangelnde Zeit, fehlendes Interesse oder einfach nur die irrige Anschauung, dass solche Beobachtungen nichts bringen und deshalb eine reine Zeitverschwendung darstellen, sind die gängigsten Gründe für diese Nachlässigkeit, die sich bisweilen schwer rächen kann. Bei der Betreuung meiner früheren Einstellpferde ist es mir immer wieder schmerzlich aufgefallen, dass die Pferdebesitzer bzw. Reiter ihre Tiere eigentlich oft überhaupt nicht richtig kannten. Sie wussten enttäuschend wenig über das wahre Naturell ihrer Pferde, reagierten zumeist überrascht auf deren Gefühlsausbrüche bzw. Verhaltensänderungen, die für mich schon lange vorhersehbar waren, und erkannten sogar körperliche Veränderungen häufig erst dann, wenn sie bereits für jeden offensichtlich wurden. Wenn sie mir dann bisweilen ihr Leid klagten, weil sie verschiedene Verhaltensweisen bzw. Reaktionen ihrer Pferde nicht verstanden, wies ich sie meist auf ihren diesbezüglichen Erfahrungsmangel hin und fragte sie, warum sie ihre Lieblinge nicht öfter mal auf der Koppel beobachteten, um mehr über ihr individuelles Wesen herauszufinden. Die mehrheitliche Antwort lautete dann: ‘Da ich weiß, dass du mein Pferd bestens versorgst und es auf der Koppel mit seinen Artgenossen gut aufgehoben ist, habe ich darin noch keine Notwendigkeit gesehen. Was kann außerdem daran so interessant sein, ihm beim grasen und herumlaufen zuzusehen?’ Wie ich schon in meinen letzten Tipps gezeigt habe, gibt es jedoch tatsächlich viel Interessantes beim Koppelaufenthalt zu beobachten. Wenn wir für heute beim Thema 'Gesundheit' bleiben wollen, dann sind es nicht nur Beschwerden im Ausscheidungsbereich, die auf der Koppel deutlich werden. Das Verhalten beim Grasen etwa gibt Aufschluss über den allgemeinen Appetit des Pferdes, lässt aber bei entsprechender Pflanzenvielfalt auch Rückschlüsse auf individuelle Vorlieben und Abneigungen zu, was wiederum Hinweise auf bestimmte Krankheitsneigungen geben kann und außerdem für die Auswahl von homöopathischen Ar _… |
Leo du Prairial Cheval de Selle Français Liebt Tiere mehr als Menschen Sport auch für ältere Herren Philippe Le Jeune Liebt Tiere mehr als Menschen Sandor Szasz Reitet für Ungarn Moosbachhofs Goldwing Deckt auf Hengststation Szász Daheim in Aiterhofen Also quasi Heimspiel in München |
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