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Titelblatt   Magazin Magazin, Ausgabe 652, erschienen am 25.09.2011  no_comment  Erläuterung ausblenden

Hier finden Sie einen Anriss der wichtigsten Autorenhinweise redaktionellen Themen der Ausgabe 652 des Magazin Magazins.

Unter Archiv  Archiv sind sämtliche zurückliegenden Magazin Magazin-Ausgaben aufgelistet; die redaktionellen Beiträge sind außerdem direkt über die Abteilungen Bachblueten  Bachblüten, Editorials  Editorials, Hauptartikel  Hauptartikel, Kolumnen  Kolumnen, Kunstgalerie  Kunstgalerie, Poster  Poster, Rezensionen  Rezensionen und Tipps  Tipps greifbar. Leserbriefe  Leserbriefe beziehen sich oft auf Hauptartikel oder Rezensionen und sind mit diesen querverlinkt.

Die jeweils aktuellen Inserate aus dem Pferde  Pferdemarkt, dem Anzeigen  Anzeigenmarkt, den Presseinfos  Presseinfos, dem Termine  Terminkalender und der Links  Linksammlung, die im Magazin Magazin präsentiert werden und im wesentlichen den nicht-redaktionellen Teil ausmachen, werden hier nicht angeboten, sondern in den eigenen Abteilungen Pferde  Pferdemarkt, Anzeigen  Anzeigenmarkt und Infos  Infos, da die in den Ausgaben aufgeführten (damals aktuellen) Inserate in der Zwischenzeit überarbeitet oder gelöscht worden sein können (was mit zunehmendem zeitlichen Abstand immer wahrscheinlicher wird).

Die Titelgalerie  Titelgalerie bietet einen systematischen Zugriff zu den Titelbildern und einen kurzen Anriß des Hauptartikels; Zufallstitel  Zufallstitel präsentiert jeweils das Titelblatt einer beliebig gewählten Ausgabe: Würfeln Sie einfach mal und lassen Sie sich überraschen von der Fülle der meist zeitlosen Themen  Themen!

Siehe auch:     Inhaltsverzeichnis  Inhaltsverzeichnis         Anregung  Anregung       Hilfe  Hilfe

Übersicht

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Magazin  Magazin: Das Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 652 vom 20.05.2012
Hauptartikel  CENTAURON - HebeltechnikPferdemesse  Messe: HufklinikEditorial  Editorial: PhysikRezension  Rezension: Weingarten Kalender Pferde…Tip  Tip: Pferdebeobachtung XXXVIII
Poster  Poster: Philippe Le Jeune, BELPferdemesse  Messe: EggersmannLeserbriefe  LeserbriefeAngebot_der_Woche  Angebot der WochePferdemesse  Messe: FYLGJA
Gesuche  GesucheAngebote  AngebotePferdemarkt  PferdemarktPferdemesse  Messe: KnabstrupperTermine  Termine
Presseinfos  MitteilungenGesamttext   Gesamttext   

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Hauptartikel  Hauptartikel

 CENTAURON – Hebeltechnik

von Autorenhinweise Nick Mott

Verantwortlich reiten: Beizäumung, Gewichtshilfe, Diagonale Hilfengebung, Gewichtsweichen, Geraderichten, Natürliche Schiefe



Hebeltechnik: (Fortsetzung)



Der Druckaufbau über die Hilfengebung sollte generell mit Hintertürchen (= Ventilfunktion in die gewünschte Richtung) versehen sein!

Druck erzeugt Gegendruck, deswegen müssen die Druckintervalle außerdem so kurz sein, dass das Pferd keine Zeit hat oder sich überhaupt bemüßigt sieht, Gegendruck aufzubauen.



Beispiel Nachtreiben:

Touchieren mit der Gerte auf die Kruppe muss ein sofortiges Vorgehen der Zügel zur Folge haben, damit der erzeugte Druck nicht gegen die Hand wandert und das Pferd sich in sich zurückzieht, was in letzter Konsequenz Steigen, Buckeln, oder sogar Rückwärtsrichten zur Folge haben kann.



In der daraus resultierenden



Beizäumung



Heranführen der Stirnlinie kurz vor die Senkrechte.

Warum nicht senkrecht oder gar hinter die Senkrechte?

Weil die Hebellinie nicht eigentlich die Stirnlinie ist, sondern die Linie Maulwinkel-Genickansatz.

Der optimale Hebelansatz liegt bei 90° und würde bei entsprechender Überzäumung überschritten, wodurch zwei Effekte aufträten:

  • Vergrösserung des Winkels zwischen der Linie Maulspalte-Genickansatz und der Zügellinie über die maximalen 90° hinaus und damit einer Schwächung der Hebelkraft und
  • Ein Überschreiten des Maulspalte-Genickansatz-Hebels im Verhältnis zur Halslinie zum spitzen Winkel, was eine Schwächung des langen Nackenbandes als „Kranausleger“ für den Hals zur Folge hat, also die aufrichtende Funktion des Halsauslegers für die Dornfortsätze im Rückenwirbelsäulenbereich zur Brückenkonstruktion vermindert oder sogar zunichte macht!


entsteht ein Hebelansatz gegen die Halslinie, welche auf diese Weise vorwärts-aufwärts oder vorwärts-abwärts geführt werden kann, je nach Zügelmass und Handhaltung.…

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Editorials  Editorial

 Physik
von Autorenhinweise  Werner Popken

Lesen Sie eigentlich die laufende Serie, die Reitlehre EquiVoX-Link CENTAURON von Nick Mott? Ich finde sie sehr interessant, geradezu aufregend. Man merkt, der Mann ist ungeduldig, vielleicht sogar richtiggehend genervt. Er sieht, was überall läuft, und er findet es schrecklich. Und irgendwann raffte er sich auf und schrieb nieder, was er im Laufe seines Reiterlebens gelernt und begriffen hat.

Im Vorwort betont er, dass nach seinem Dafürhalten ein Reiter sehr viel wissen muss; dieses Wissen hat er sich mühsam angeeignet, und er hofft, dass der Leser sich diese Mühe ebenfalls macht. Ich finde, wir müssen den Autor sehr dankbar sein, dass er sich die Mühe gemacht hat, sein Wissen an uns weiterzugeben. Er ist dabei vielleicht ein bisschen rau und ungeduldig, aber ich begreife seinen Ton vor dem Hintergrund seines Engagements. Er leidet praktisch mit den Pferden, die unter uns Menschen, den Reitern, zu leiden haben.

So versteht er sich selbst als „Anwalt für das Pferd wider reiterliches Unvermögen“ , sein Wahlspruch lautet: „In dubio pro equo!“ , im Zweifel für das Pferd. Er verlangt vom Reiter aber nicht nur Wissen, sondern auch Einsicht, und er scheut nicht davor zurück, den Reiter mit Physik zu traktieren. Endlich, möchte ich sagen, endlich arbeitet jemand die physikalischen Grundlagen heraus. Alleine seine Ausführungen über den Schenkeldruck in der heutigen Ausgabe sind absolut köstlich (im Abschnitt EquiVoX-Link Ausgleich). Und damit steht er allein gegen die gesamte etablierte Reiterwelt! Sie sind sich doch alle einig – kein Wunder, dass der Mann so wütend ist.


Spaß

Kein Wunder auch, dass dieser Mann sich mit seinen Ausführungen keine Freunde macht. Wer will schon etwas lernen? Wer will schon an sich arbeiten? Spaß haben wollen wir doch, oder? Jeder weiß doch schon alles, und zwar besser als alle anderen – lernen will keiner. Und an sich arbeiten möchte auch niemand, das ist nur unbequem und anstrengend!

Schon im…

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Tipps  Tipp

 Tipps für eine erfolgreiche Pferdebeobachtung und -beurteilung
Teil 38
Von Autorenhinweise m_red  » Heidi Keppel


Widersetzlichkeiten beim Satteln und Reiten in Kombination mit Muskelverkrampfungen deuten oft auf gesundheitliche Probleme bzw. Schmerzen des Pferdes hin, die organisch bedingt sein können, wie ich es in meinem letzten Tipp beschrieben habe, sie können ihren Ursprung aber auch direkt (schlechter Sitz, falsche bzw. zu harte Hilfengebung) bzw. indirekt (unpassende reiterliche Ausrüstung) beim Reiter haben.

Die häufigste Ursache stellt dabei der Sattel dar, welcher leider nur äußerst selten vernünftig ausgewählt und angepasst wird. Meist spielen Kostengründe eine Rolle, wenn einem billigeren Exemplar mit schlechten Qualitätskriterien (schlampig gebauter Sattelbaum, asymmetrischer Sattelaufbau, hartes, in die Schulter und die Nieren drückendes Leder) der Vorzug gegeben wird, oftmals ist es jedoch auch schlichter Unwissenheit zu ‘verdanken’, dass die Verkaufspolitik skrupelloser Sattelhersteller siegt, welche mit üppigen Verzierungen über andere Mängel ihrer Produkte hinwegzutäuschen versuchen.

Bisweilen beruht die falsche Sattelauswahl allerdings schlicht und einfach bloß auf der Ignoranz mancher Reiter, die das eigene Wohlbefinden über das ihrer Pferde stellen und deshalb ihr Hauptaugenmerk nur auf die Verarbeitung der Sitzfläche oder auch andere rein optische Gegebenheiten lenken, während sie z.B. der Unterseite des Sattels keinerlei Aufmerksamkeit schenken und oft sogar dem Größenverhältnis von Sattel und Pferd nicht ausreichend Beachtung zuteil werden lassen, sodass es letztendlich mitunter zu starken, gesundheitsschädlichen Gewichtsbelastungen in der empfindlichen Nierenregion kommen kann.

Abgesehen von den daraus resultierbaren Nierenschäden kommt es bei einem schlecht sitzenden Sattel aufgrund der erlittenen Schmerzen verständlicherweise zu heftigen Muskelverspannungen, die wiederum bei anhaltender Belastung den Schmerz und damit auch die Abwehrmaßnahmen des Pferdes verstärken. So gehen Satteldruck und Sattelzwang Hand in Hand und können eine Reihe anderer Beschwerden mit sich bringen, die nur zu leicht mit organisch bedingten Nierenerkrankungen oder auch Kreuzschlag verwechselt werden können, wenn man das Verhalten des Tieres nur beim Reiten betrachtet.

Allgemeine Arbeitsunlust bei gleichzeitiger Unruhe und verkürzte, steife Bewegungen der Hinterhand sowie verdickte bzw. _…

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Poster  Poster

 Hintergrundbilder
von Autorenhinweise Silvia Reubold
Philippe Le Jeune, BEL

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Boyante de Muze
Einzel-Weltmeister 2010

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Belgische Warmblut-Stute
Reiter geboren 1960

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Pferde geboren 2001
München 2010

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DKB-Riders Tour
Großer Preis von München

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Die Besten treten an
Starke Konkurrenz

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Internationaler Wettbewerb

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Messeseite Messe  Hufklinik

Messeseite Messe  Eggersmann

Messeseite Messe  FYLGJA

Messeseite Messe  Knabstrupper

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