Magazin | |
Titelblatt |
| Hier finden Sie einen Anriss der wichtigsten Unter |
ÜbersichtInhaltsverzeichnis Magazin | |||||||||||||||||||||||||||||
|
› CENTAURON – Brückenkonstruktion von Verantwortlich reiten: Biegung, Stützbein – Schwungbein, Hebeltechnik Brückenkonstruktion: Der Begriff stammt aus der Architektur. Genauer eben aus den statischen Konstruktionsgesetzen beim archaischen Brückenbau. Jeder hat schon einmal eine alte Bogenbrücke aus Stein gesehen. Diese Bogenkonstruktion ermöglicht eine gleichmässige Lastenverteilung auf die Gesamtlänge der Brücke, ohne punktuelle Spitzenbelastung. Für die Brückenkonstruktion muss das Pferd in der absoluten Aufrichtung verkürzt, das Genick höher gestellt werden bei gleichzeitig vermehrtem Heranführen der Hinterhand unter den Schwerpumkt durch Absenken der Kruppe über ein Abwinkeln der Lendenwirbelsäule. Dabei verkürzt sich das Pferd relativ, nimmt mehr Schluss zum Schwerpunkt auf, ist so ausbalancierter und wendiger (Vergleiche Mensch mit ausgestreckten Armen und angezogenen Armen auf Drehteller!!) Die Wirbelsäule des Pferdes ist an der Stelle der Reiterbelastung quaiskonkav, also eher nach unten gewölbt als nach oben gegen die Last gerichtet. Dies hat zur Folge, dass hier eine Spitzenbelastung auf diesen Punkt der Wirbelsäule ausgeübt wird. Man kann am Skelett unschwer erkennen, dass der Reiter in der tat an der statisch ungünstigsten Stelle sitzt und dort die Dornfortsätze unter seinem Gewicht denn auch teilweise zu „kissing spines“ macht, diese sich also aneinander reiben und so schmerzauslösend wirken. Des weiteren kann man die Bedeutung der "Türklinken-Form" der Halswirbelsäule beim Pferd für den Grad maximaler Aufrichtung und die nötigen Voraussetzungen dafür (Starke S-Form, flache S-Form, hoch angesetzt, tief angesetzt, Bemuskelung, Länge im Verhältnis zu Kopfgrösse/Gewicht und Rückenlänge etc.) gut ablesen. Wird hier nicht ausreichend Rücksicht auf anatomische Voraussetzungen genommen, wird der Halshebel in seiner „Kranausleger-Funktion“ zum Anheben der Dornfortsätze für die Brückenkonstruktion sich gegen den Reiter wenden und dieser Anlehnung und Rücken des Pferdes verlieren – somit „zwischen den Stühlen“ (Vor-und Hinterhand wirkungsgetrennt) sitzen.… |
› Malware von Sagt Ihnen der Begriff Malware überhaupt etwas? Das ist eine Bezeichnung für schlechte Software, für Software, die Böses will, im Zweifel Ihr Geld. Bisher ist es mir lediglich zweimal passiert, dass ich eine Seite aufrufen wollte und mein Virenscanner dies verhinderte, weil die aufgerufene Seite angeblich Malware verbreiten würde und man mich davor schützen müsse. Das erste Mal liegt jetzt schon eine ganze Weile zurück, das zweite Mal erst ein paar Tage. Im ersten Fall habe ich mich nicht weiter darum gekümmert, so wichtig war die Sache nicht. Aber jetzt handelte es sich um den neu eingerichteten Webshop eines Futtermittelherstellers, der auf seiner Seite höflich darum bat, doch seinen Shop zu besuchen. Das fand ich nun merkwürdig. Dieser Hersteller war doch bestimmt vertrauenswürdig, sein Shop deshalb mit Sicherheit harmlos. Warum sprang hier der Virenschutz an? Dieser informierte mich, dass ich auf eigene Gefahr diesen Schutz aushebeln könnte; dazu hatte ich gar keine Lust und auch gar keine Veranlassung (es war auch gar nicht so einfach, selbst mir konnte man so etwas kaum zumuten). Das war doch nicht mein Problem, oder? Der Futtermittelhersteller musste wissen, was hier lief – schließlich bin ich nicht der einzige, der diesen Virenschutz einsetzt, zig Millionen, wenn nicht Hunderte Millionen nutzen diesen ganz genauso, es ist einer der am meisten verbreiteten, weil er nicht nur gut ist, sondern für Privatleute sogar kostenlos. Sind es nicht gerade die Privatleute, die der Futtermittelhersteller mit seinem neuen Shop ansprechen möchte? Hat er sich das nicht etwas kosten lassen? Muss er nicht daran interessiert sein, dass sein Shop läuft? Gut gemeint Ich dachte mir also, ich täte ein gutes Werk, wenn ich den Futtermittelhersteller von diesem Sachverhalt unterrichten würde. Ich machte also Screenshots von drei Bildschirmen, die in diesem Zusammenhang wichtig waren: Die ursprüngliche Warnmeldung, die Anleitung, wie ich den Virenschutz umgehen könnte, und schließlich die Kontaktadresse des Herstelle… |
› Tipps für eine erfolgreiche Pferdebeobachtung und -beurteilung Teil 37 Von In meinem letzten Tipp habe ich bereits angedeutet, dass der so genannte Kreuzschlag nicht nur in der beschriebenen hochakuten Form auftreten kann, sondern dass es auch ganz ähnliche Stoffwechselstörungen gibt, die in ihrer latent chronischen Symptomatik oft nicht so deutlich wahrgenommen werden, gerade dadurch aber eine nicht zu unterschätzende Gefahr für die Gesundheit unserer Pferde darstellen können. Hier zur Erinnerung nochmals die wichtigsten Symptome des Kreuzschlags: Verhärtung der Muskeln im Kreuz-, Becken- und Hinterhandbereich, heftige Schweißausbrüche, stark beschleunigte Atmung, harter Puls, Bewegungsverweigerung und steifer Gang bei gleichzeitiger Nervosität sowie Dunkelverfärbung des Urins, bis es letztendlich zum kompletten Zusammenbruch des Tieres kommt. Ist eine derartige Muskelstoffwechselstörung in geringgradiger, aber dafür chronischer Form vorhanden, trifft man all diese Krankheitsanzeichen zwar meist ebenfalls an, jedoch weitaus weniger ausgeprägt, sodass Pferdebesitzer mit weniger Erfahrung diesen Umstand leicht übersehen können und sogar mancher Profi wird die richtigen Zusammenhänge vielleicht nicht auf Anhieb erkennen. Das erkrankte Pferd scheint allgemein bewegungsfauler und reizbarer oder auch ängstlicher zu sein, es beginnt bei der Arbeit relativ früh zu schwitzen und heftiger zu atmen, aber all dies wird oftmals einfach als Arbeitsunwilligkeit und daraus resultierender Aufregung bei fortbestehender reiterlicher Einwirkung angesehen, oder man hält mangelnde Kondition für die Ursache allen Übels. In beiden Fällen wird das Training dann meist noch mehr forciert, bisweilen rücksichtslos bis zur völligen Erschöpfung des Tieres. Verhärtet sich die Hinterhandmuskulatur dadurch immer mehr, so wird dieses Problem häufig einfach nur als Verspannung angesehen, die man durch diverse Reitübungen zu lösen versucht, was unter diesen Voraussetzungen allerdings nicht gelingt, sondern eher noch alles schlimmer macht, da die schmerzhaft verkrampften Muskeln die an sie gestellten Aufgaben nicht erfüllen können und sich aufgrund der vermehrten Anstrengung nur noch mehr verkrampfen. Erkennt der Reiter, dass der Ursprung des Problems in einer Erkrankung begründet liegt, reagiert er zwar meist mit Verständnis für das Pferd, doch die darauf folgenden Maßnahmen können unter Umst _… |
Tempo, Tempo! Weishaupt in München 2010 Souvenir, das Siegerpferd Hannoveraner, 10 Jahre Aerodynamik Wie auf einer Rakete Im Zugzwang Zähne zusammengebissen War wohl gut Wieder entspannter Ton in Ton Orange als Kennfarbe |
|
|
|
| Verantwortlich i. Sinne d. Pressegesetzes: Dr.math. Werner Popken USt-Id DE270546213 · Steuernummer 331/5075/2068 |
Die Adresse dieser Seite: Diese Seite wurde generiert am 24.05.2012 01:17:48 |