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Titelblatt   Magazin Magazin, Ausgabe 650, erschienen am 11.09.2011  no_comment  Erläuterung ausblenden

Hier finden Sie einen Anriss der wichtigsten Autorenhinweise redaktionellen Themen der Ausgabe 650 des Magazin Magazins.

Unter Archiv  Archiv sind sämtliche zurückliegenden Magazin Magazin-Ausgaben aufgelistet; die redaktionellen Beiträge sind außerdem direkt über die Abteilungen Bachblueten  Bachblüten, Editorials  Editorials, Hauptartikel  Hauptartikel, Kolumnen  Kolumnen, Kunstgalerie  Kunstgalerie, Poster  Poster, Rezensionen  Rezensionen und Tipps  Tipps greifbar. Leserbriefe  Leserbriefe beziehen sich oft auf Hauptartikel oder Rezensionen und sind mit diesen querverlinkt.

Die jeweils aktuellen Inserate aus dem Pferde  Pferdemarkt, dem Anzeigen  Anzeigenmarkt, den Presseinfos  Presseinfos, dem Termine  Terminkalender und der Links  Linksammlung, die im Magazin Magazin präsentiert werden und im wesentlichen den nicht-redaktionellen Teil ausmachen, werden hier nicht angeboten, sondern in den eigenen Abteilungen Pferde  Pferdemarkt, Anzeigen  Anzeigenmarkt und Infos  Infos, da die in den Ausgaben aufgeführten (damals aktuellen) Inserate in der Zwischenzeit überarbeitet oder gelöscht worden sein können (was mit zunehmendem zeitlichen Abstand immer wahrscheinlicher wird).

Die Titelgalerie  Titelgalerie bietet einen systematischen Zugriff zu den Titelbildern und einen kurzen Anriß des Hauptartikels; Zufallstitel  Zufallstitel präsentiert jeweils das Titelblatt einer beliebig gewählten Ausgabe: Würfeln Sie einfach mal und lassen Sie sich überraschen von der Fülle der meist zeitlosen Themen  Themen!

Siehe auch:     Inhaltsverzeichnis  Inhaltsverzeichnis         Anregung  Anregung       Hilfe  Hilfe

Übersicht

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Magazin  Magazin: Das Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 650 vom 20.05.2012
Hauptartikel  CENTAURON - Schwerpunkt und HankenbeugungPferdemesse  Messe: WestphalenEditorial  Editorial: AdressenänderungRezension  Rezension: PferdeTip  Tip: Pferdebeobachtung XXXVI
Poster  Poster: Weishaupt, PhilippPferdemesse  Messe: CillbarraLeserbriefe  LeserbriefeAngebot_der_Woche  Angebot der WochePferdemesse  Messe: Niederhof
Gesuche  GesucheAngebote  AngebotePferdemarkt  PferdemarktPferdemesse  Messe: FYLGJATermine  Termine
Presseinfos  MitteilungenGesamttext   Gesamttext   

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Hauptartikel  Hauptartikel

 CENTAURON – Schwerpunkt und Hankenbeugung

von Autorenhinweise Nick Mott

Verantwortlich reiten – Sehnen, Bänder, Gelenke, Relative Aufrichtung, Dehnungshaltung



Hankenbeugung:



Die sogenannten Hanken bestehen aus zwei Gelenken:



  • Hüftgelenk und
  • Kniegelenk
In erster Linie über die Winkelung dieser beiden Gelenke kommt die Hinterhand ausreichend nahe an/unter den Schwerpunkt des Pferdes, um diesen für die Erstellung und den Erhalt des Gleichgewichts zu unterstützen.

Das Senken der Lendenwirbelsäule (Kruppe) kann dies zusätzlich unterstützen, aber kein Ersatz für die Hankenbeugung sein.



Fälschlicherweise wird hier oftmals das Sprunggelenk hinzugezählt, aber das wäre vergleichbar so, als würden wir unsere Hauptsprungkraft aus der Winkelung unseres Fersengelenks beziehen – was ja schwerlich der Fall sein kann. Es gibt Pferde, die versuchen, hier eine Ausgleichbewegung zu vollziehen, weil sie aus unterschiedlichen Gründen nicht aus der korrekten Hankenbeugung agieren wollen.

Dies ist grundsätzlich fehlerhaft, weil zum einen nicht genügend Schwung auf diese Weise entstehen kann und zum anderen durch die erhöhte Dauerbelastung das Sprunggelenk schneller verschleißt!



Sehnen, Bänder, Gelenke:



Sehnen, Bänder und Gelenke des Pferdes sind nur geringfügig rotabel, da sie auf die natürliche reine Vorwärtsbewegung ( „Fluchtlinie“ ) ausgerichtet sind und somit bei eintretenden Scherkräften (seitlich zur Bewegungsrichtung auftretenden Wirkungskraftlinien – z.B. Zentrifugalkraft, Zentripetalkraft, Vertreten, Hanglaufen) deutlich erhöhter Verletzungsanfälligkeit, Verschleißgefahr und Ermüdungstendenz ausgesetzt sind!…

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Editorials  Editorial

 Adressenänderung
von Autorenhinweise  Werner Popken

Gelegentlich erreicht mich eine E-Mail mit der Bitte, doch persönliche Daten zu ändern, da diese sich verändert hätten. Jetzt stellt sich für mich ein Problem: Ist es mehr Mühe für mich, den Absender darauf hinzuweisen, dass er selbst und nur er selbst für seine eigenen Daten verantwortlich ist und diese selbst zu pflegen hat, oder auf dieses an sich unverschämte Verlangen einzugehen und die Daten stillschweigend wie verlangt zu ändern. Streng genommen darf die Redaktion nämlich gar nicht in den privaten Daten des Benutzers herummachen.

Nun könnte man ein solches Anschreiben natürlich als Ermächtigung werten, die Redaktion wäre gewissermaßen implizit durch dieses Schreiben autorisiert und könnte sich bei eventuellen späteren Schwierigkeiten darauf berufen. Ob das rechtlich Bestand hat, kann ich nicht beurteilen, aber ich könnte mir vorstellen, dass dies nicht der Fall ist.

Wie kann ich denn überprüfen, ob der Absender der E-Mail wirklich derjenige ist, der er zu sein vorgibt? Überhaupt nicht. Es ist bekanntlich ziemlich leicht, den Absender einer E-Mail zu fälschen. Ob da nun jemand jemandem einen harmlosen Streich spielen will oder ob mehr dahinter steckt, wenn es sich nicht um den eigentlichen Inhaber der E-Mail-Adresse handeln sollte, kann ich ebenfalls nicht beurteilen.


Reinfall

Eben bin ich alter Hase beispielsweise doch auf einen Spammer hereingefallen, der einen mir bekannten Journalisten beklaut hatte. So hielt ich die beiden E-Mails mit der E-Mail-Adresse dieses Journalisten für echt, für ganz normale Angebote und wunderte mich nur über die Form. Normalerweise schickt der nämlich Text, den ich direkt verwerten kann, diesmal jedoch einen Link. Dieser Link wiederum schien auf einen Blog zu verweisen, der mit WordPress betrieben wird – ich nahm also an, dass dieser Journalist, der tatsächlich sehr wortkarg und schreibfaul ist (als Journalist nicht gerade die Spitzenvoraussetzung), mich auf seine schreibfaule Art auf einen interessanten Beitrag in einem Blog aufmerksam machen wollte. Also klickte ic…

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Tipps  Tipp

 Tipps für eine erfolgreiche Pferdebeobachtung und -beurteilung
Teil 36
Von Autorenhinweise m_red  » Heidi Keppel


Wie versprochen möchte ich diese Woche nochmals auf die Krankheit Kreuzschlag (paralytische Myoglobinurie der Pferde) und deren Begünstigung bzw. Vermeidung zu sprechen kommen, da vielen Pferdebesitzern diesbezügliche Gefahren und Zusammenhänge nur sehr eingeschränkt bewusst sind und damit die Wahrscheinlichkeit einer solchen Erkrankung unter Umständen zusätzlich erhöht wird.

Wie ich schon in meinem letzten Tipp erwähnt habe, waren früher hauptsächlich schwer arbeitende Zugpferde davon betroffen, was nicht nur in den bereits beschriebenen Haltungs-, Fütterungs- und Arbeitsbedingungen begründet lag, sondern in gewissem Grad auch von der Statur und dem Naturell bzw. Temperament der Tiere abhängig war.

Dicke Muskelpakete im Kreuz- und Hinterhandbereich sind nämlich besonders anfällig für Durchblutungsstörungen und die daraus folgende vermehrte Einlagerung von Milchsäure im Muskelgewebe, welche nicht nur den allseits bekannten Muskelkater auslöst, sondern dabei auch mehr oder weniger große Muskelbereiche angreift. Durch die Auflösung der Muskelfasern wird letztendlich das Myoglobin freigesetzt und mit dem Harn sichtbar ausgeschwemmt.

Dementsprechend sind auch in der heutigen Zeit all jene Pferderassen stärker gefährdet, die eine extrem ausgeprägte Hinterhand aufweisen, wie dies etwa – neben den massigen Kaltblütern – bei vielen Westernpferderassen (v. a. Quarter bzw. Paint Horses) oder Barockpferden (Friesen, Lipizzaner, Knabstrupper, etc.) und den unter Freizeitreitern sehr beliebten irischen Tinkern der Fall ist.

Dasselbe gilt aber selbstverständlich auch für Vertreter anderer Rassen, sofern das jeweilige Tier aufgrund seines Trainingszustandes über eine enorme Bemuskelung verfügt, wie man es bisweilen sogar bei sonst eher schlanken Pferden (z.B. Arabern oder Halbblütern) sehen kann, wenn sie etwa eine intensive Westernausbildung (Schwerpunkt Reining) erhalten haben.

Verstärkt wird dieser Gefahrenpunkt, wenn die Durchblutung der Muskulatur aufgrund ausgeprägter Verkrampfungen zusätzlich blockiert bzw. erschwert wird, weshalb jeder Reiter danach trachten sollte, mit tierfreundlichen und verständnisvollen Arbeitsbedingungen jegliche Verspannungen bei seinem Pferd tunlichst zu vermeiden bzw. gegebenenfalls schnellstmöglich mit Hilfe von Massagen, Wärmebehandlungen oder alternativen Therap _…

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Poster  Poster

 Hintergrundbilder
von Autorenhinweise Silvia Reubold
Weishaupt, Philipp

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Souvenir, Hannoveraner
2010 in München

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Championat der DKB
Reiter geboren 1985

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Pferd geboren 2000
Erfolgreiches Paar

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Deutsche Meister 2009
DM 2011 4. Platz

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Reitet für Beerbaum
Bereiterprüfung 2008

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Weltrang 32 im Mai 2011

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Messeseite Messe  Westphalen

Messeseite Messe  Cillbarra

Messeseite Messe  Niederhof

Messeseite Messe  FYLGJA

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