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› Mit einem Handpferd reiten Sicherheitsüberlegungen und Übungen von Beim Reiten mit Handpferd werden von einer Person zwei Pferde geleitet, was vor allem dem unerfahrenen Reiter erhebliche Probleme bereiten kann. Auch wenn sich die beiden Pferde vom Stall oder gemeinsamen Weidegang kennen, kann es trotzdem zu Aggressionen gegeneinander kommen: Spätestens beim Einreiten lernen die Pferde, daß diese Gesetze nicht gelten, sobald ein Reiter im Sattel sitzt. Beim Handpferdreiten müssen die Pferde deutlich enger nebeneinander hergehen, das Begleitpferd trägt keinen Reiter (der es vom Sattel aus beeinflussen kann) oder ist noch nicht eingeritten und kennt deshalb die von Menschen geschaffenen Regeln nicht. Auch wenn in den meisten Fällen das Reiten mit Handpferd ohne große Schwierigkeiten klappt, sollten Sie um Ihrer und der Pferde Sicherheit Willen alle erdenkliche Vorsicht walten lassen. Für alle Übungen empfiehlt sich ein fest eingezäunter Platz oder eine rutschfeste, einigermaßen ebene und gut eingezäunte Koppel, auf der keine anderen Tiere herumlaufen, die stören könnten. Sobald die in den vorigen Kapiteln genannten Übungen Reiter wie Pferd in Fleisch und Blut übergegangen sind und an verschiedenen Tagen auch in Schrecksekunden (aufspringender, bellender Hund, klingelnder Radfahrer etc.) ihre Bewährungsprobe bestanden haben, kann ein zweites, dem Reitpferd bestens bekanntes und möglichst ruhiges Pferd herbeigeholt werden, das bereits Erfahrungen als Handpferd hat.… |
› EquiVoX von Heute habe ich den Hebel umgelegt. Wenn Suchmaschinen » Pferdezeitung.com besuchen, erhalten diese die Nachricht, dass die zu überprüfenden Inhalte nunmehr auf » EquiVoX.de zu finden sind (EquiVoX = Stimme des Pferdes). Damit werden die Bewertungen ( Pferdezeitung.com ist damit nicht gestorben; wenn Sie die entsprechende Adresse von Hand eintippen oder einen Link oder ein Lesezeichen benutzen, werden Sie nach wie vor das gewohnte Bild und die gewohnte Funktionalität finden. Solange Sie sich auf Pferdezeitung.com bewegen, werden Sie nicht automatisch auf EquiVoX.de weitergeleitet. Es bleibt dann für Sie alles beim Alten. Sie müssen sich nicht umstellen und nichts Neues lernen. Also keine Angst: Der Wechsel von Pferdezeitung.com auf EquiVoX.de erfolgt für alte Hasen auf eigenen Wunsch. Wenn Sie die neue Seite besser finden als die alte, werden Sie die alte ebenfalls vergessen. Aber nur dann. Um diese Entscheidung treffen zu können, müssen Sie sich die neue Seite freilich anschauen. Neugier Sollten Sie ohnehin neugierig sein, sind Sie natürlich herzlich gern eingeladen, EquiVoX.de zu besuchen, auszutesten und zu kritisieren. Im Laufe der nächsten Woche werde ich alle Nutzer der Pferdezeitung per E-Mail auf die Neuerung hinweisen. Sollten Sie die Pferdezeitung einmal benutzt und Ihre E-Mail-Adresse mitgeteilt haben, werden Sie also eine E-Mail-Nachricht erhalten und können den dort genannten Link benutzen. Wer bei Pferdezeitung.com eingeloggt ist, wird dann automatisch beim ersten Besuch auch bei EquiVoX.de eingeloggt. Das ist einer der vielen Mechanisme… |
› Ostergedanken eines Pferdefreundes Ergänzungen Teil 6 Von In meinem letzten Tipp habe ich zum Schluss von einer wunderbaren Longierdarbietung spanischer Ausbilder und ihrer andalusischen Pferde erzählt, die zwar bestimmt nachahmungswürdig wäre, von der die meisten Pferdefreunde aber nur träumen können, denn herkömmliche Durchschnittspferde werden derart schwierige Lektionen wohl so gut wie nie in dieser Vollkommenheit präsentieren können, und selbst Spitzendressurpferde haben sicherlich ihre Mühe damit, ihr Können über einen längeren Zeitraum auf so engen Longierkreisen zu zeigen, denn dafür eignet sich ihr lang gestreckter Körper nicht, während die so genannten Barockpferderassen, zu denen auch der Andalusier gehört, mit ihrem quadratischen Körperbau und kurzen Rücken kein wesentliches Problem damit haben. Wer trotzdem versuchen sollte, sein dafür unbegabtes Pferd auf diese Weise zu trainieren, wird von der beschriebenen Harmonie sicher nichts bemerken, sondern stattdessen enttäuscht mitansehen müssen, wie sich das überforderte Tier zunehmend verspannt bzw. hektisch und nervös wird, sowie sich zu widersetzen beginnt. Und genau hier liegt meiner Meinung nach das Hauptproblem, denn auf diese individuellen Unterschiede wird viel zu wenig Rücksicht genommen. Die meisten Menschen orientieren sich an irgendeiner Leitperson, meist ein berühmter Ausbilder, der sie mit seinen Leistungen begeistert hat, ohne zu hinterfragen, ob diese Ausbildungsmethode auch für das eigene Pferd geeignet ist. So kann es dann passieren, dass ein ruhiges bzw. faules Tier, welches ohnehin stets wie eine Schlafmütze durch die Gegend wandelt, in monotoner Weise in anhaltender mittlerer Geschwindigkeit auf immer gleich großen Kreisen bewegt wird, während aufgrund eines anderen Vorbildes ein hektisches Pferd ständige Tempo- und Gangartenwechsel über sich ergehen lassen muss, die es noch nervöser und aufgedrehter machen. Ein ähnliches Bild präsentiert sich bisweilen auch bei der Bodenarbeit, wenn diese nach bestimmten Schemen erfolgt, ohne auf individuelle Empfindlichkeiten Rücksicht zu nehmen. Als Beispiel möchte ich hier die Aufforderung zum Rückwärtsrichten nennen, die je nach Ausbilder mal sehr sanft und dann wieder energisch bis angsteinflößend erfolgen kann und dementsprechend von den unterschiedlich sensiblen Pferdetypen mit mehr oder weniger promptem Gehorsam und vom gewünschten Ergebnis man _… |
Schwarzweiß-Ästhetik Reiterstaffel ohne Farbe. Simulation Kohlezeichnung simuliert. Schneeflocken Wie auf schwarzem Papier. Fotonostalgie Die Welt als Tonabstufung. Farbfilter Unheimliches Glühen bei Nacht. Drehschwindel Einmal umgerührt. |
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