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› Neuhauser und Monty Roberts: Ein Vergleich Einfühlung und Machtausübung – zwei Ansätze zur Kommunikation mit Pferden von In der Gerade die unter dem Schlagwort In der letzten Woche habe ich gezeigt, wie Neuhauser sich dem gestressten und verschreckten Pferd, das zudem noch unter dem mitgeschleppten Strick zu leiden hat, vorsichtig nähert und dabei neben der eigentlichen Körpersprache auch die menschliche Sprache einsetzt, die durch ihren Ton ganz deutlich zeigt, mit wieviel Zuneigung und Mitgefühl er dem Pferd begegnet. Es geht bei ihm nicht um Dominanz, sondern um Kommunikation. Zum Schluss habe ich von Tanz gesprochen, von einem Aufeinander-Eingehen. Der Abstand zwischen beiden war aber viel zu groß, als dass daran zu denken war, den elenden Strick zu beseitigen. Die Stute achtete sehr darauf, den für sie wichtigen Abstand zu wahren, und Neuhauser seinerseits legte äußersten Wert darauf, diesen zu respektieren. Wie schafft es Neuhauser nun, das Vertrauen des Pferdes so weit zu gewinnen, dass er daran denken kann, den Strick zu entfernen?… |
› Geheimprotokoll von Wenn die FN nicht selbst darauf hingewiesen hätte, wäre mir der Skandal vermutlich verborgen geblieben. In der Sache habe ich jetzt die Einzelheiten erfahren, die ich mir bei genügend Fantasie schon vorher hätte zusammenreimen können. Es ist immer dasselbe: Wo es um viel Geld und viel Macht geht, zögern die Verantwortlichen nicht, notfalls über Leichen zu gehen. Das ist natürlich nicht wörtlich gemeint. Die Betroffenen haben wahrscheinlich noch nicht einmal ein Schuldbewusstsein. Schließlich muss sich ja einer die Hände schmutzig machen, nicht wahr? Es kommt nur darauf an, was hinten rauskommt, oder? Schließlich: Der Zweck heiligt die Mittel. Und: Wenn alle zusammenhalten, kann nichts passieren. Wenn was passiert, halten alle dicht. Plaudert einer doch aus, wird der ausgegrenzt. Bisher hat man versucht, dich zu halten. Die St. Georg hat unter dem Titel » Geheimprotokoll: Was in Hongkong wirklich geschah aus einem Bericht zitiert, von dem wir wohl glauben können, dass er existiert. Wir bekommen einen Einblick in die Mechanismen des Spitzensports und die Schwächen und Machenschaften der beteiligten Spitzensportler und Spitzenfunktionäre. Die FN konnte diesen Bericht wohl nicht totschweigen und veröffentlichte ihre › FN-Stellungnahme zum "Stevens-Report". Dies ist eine politische Aussage, womit ich ausdrücken will, dass viele Worte gemacht werden, um in der Sache nichts aussagen zu müssen. Eine reine Vernebelungstaktik, die die Öffentlichkeit verwirren soll. Man kann diese Stellungnahme allerdings auch dahingehend interpretieren, dass die Aussagen des zitierten Berichts und des Artikels voll bestätigt werden. Man muss sich nur die Mühe machen, genau zu lesen. Wahrheit „Die Sonne bringt es an den Tag“ – dieses Sprichwort spielt auf die Erfahrung an, dass „Lügen kurze Beine“ haben und die Wahrheit früher oder später doch zum Vorschein kommt. Auch in diesem Fall wird es so gewesen sein. Einer der B… |
› Tipps zum Thema Pferdekauf Teil 25 Von In Ergänzung zu meinem vorigen Tipp möchte ich diese Woche einen weiteren Irrglauben aus der Welt schaffen, der sich trotz ausreichender gegenteiliger Erkenntnisse beharrlich hält. Genauso wie viele Leute bei zwischenmenschlichen Beziehungen nach der idealen Liebe suchen, die frei ist von Ängsten, Sorgen und Ärger, glauben Pferdefreunde ebenfalls daran, dass sie nur ihr ‚Traumpferd’ finden müssen, um von da an ein glückliches und unbeschwertes Reiterleben führen zu können. Sie erwarten von diesem Tier, dass es einfach rundherum perfekt ist und damit jedem gemeinsamen Reitabenteuer, jedem kleinen Reitausflug und natürlich auch der Arbeit auf dem Reitplatz harmonische Vollkommenheit und Einzigartigkeit verleiht. Dieses Pferd soll brav und folgsam bei allem mitmachen, was der Reiter so von ihm verlangt, es soll mit angenehmem Temperament und ohne jegliche Launen sein ganzes Leben lang tagtäglich oder auch in größeren Zeitabständen als idealer Reitpartner seine Dienste verrichten, ohne jemals körperlich oder seelisch krank zu werden und natürlich ohne besondere Ansprüche an seine sonstigen Lebensumstände zu stellen. Als Pferdebesitzer möchte man sich schließlich nicht dauernd Sorgen um die Gesundheit und das seelische Wohlbefinden seines Tieres machen müssen und beim Reiten möchte man weder auf einem hochexplosiven Pulverfass noch auf einer wandelnden Schlaftablette sitzen. Die Zusammenarbeit soll vielmehr stets harmonisch und beglückend sein, wobei von vorneherein angenommen wird, dass das Pferd dieselben Wünsche und Ziele wie sein Reiter hat. Mit Leib und Seele verbunden – wie einst die berühmten Kentauren (Zentauren), die Pferdemenschen der griechischen Mythologie. Ich kann diese Sehnsucht gut verstehen, denn sie schlummert wohl in jedem wahren Pferdefreund, aber ich weiß auch nur zu gut, dass die Realität meist anders aussieht bzw. dass das Erreichen dieser Wunschvorstellung einen langen Entwicklungsweg des Reiters erfordert. Außerdem sind solche Glücksmomente der perfekten Übereinstimmung niemals zu einem andauernden Zustand ausdehnbar. Dies ist allerdings auch gut so, denn immerwährendes Glück würden wir wohl nicht als solches erkennen, sondern eher als langweiliges Einerlei betrachten. Das wahre Glück einer guten Partnerschaft besteht darin, die harmonischen Momente mit allen Sinnen und mit ganzem Herzen zu genießen, all _… |
Blick zur Seite Die Choreografie muss stimmen. In der Spur Der Vordermann ist wichtig. Wischeffekt Unsichtbare Formen. Vereinigung Drei plus drei = halbe Truppe. Aufschließen Die Paare sollen passen. Entwicklung, zeitversetzt Vorne Schwenk, hinten Anschluß |
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