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Titelblatt   Magazin Magazin, Ausgabe 511, erschienen am 12.01.2009  no_comment  Erläuterung ausblenden

Zum Thema
Thema  Lebensgeschichte

von Autorenhinweise m_red  » Karin Rupprecht

Hier finden Sie einen Anriss der wichtigsten Autorenhinweise redaktionellen Themen der Ausgabe 511 des Magazin Magazins.

Unter Archiv  Archiv sind sämtliche zurückliegenden Magazin Magazin-Ausgaben aufgelistet; die redaktionellen Beiträge sind außerdem direkt über die Abteilungen Bachblueten  Bachblüten, Editorials  Editorials, Hauptartikel  Hauptartikel, Kolumnen  Kolumnen, Kunstgalerie  Kunstgalerie, Poster  Poster, Rezensionen  Rezensionen und Tipps  Tipps greifbar. Leserbriefe  Leserbriefe beziehen sich oft auf Hauptartikel oder Rezensionen und sind mit diesen querverlinkt.

Die jeweils aktuellen Inserate aus dem Pferde  Pferdemarkt, dem Anzeigen  Anzeigenmarkt, den Presseinfos  Presseinfos, dem Termine  Terminkalender und der Links  Linksammlung, die im Magazin Magazin präsentiert werden und im wesentlichen den nicht-redaktionellen Teil ausmachen, werden hier nicht angeboten, sondern in den eigenen Abteilungen Pferde  Pferdemarkt, Anzeigen  Anzeigenmarkt und Infos  Infos, da die in den Ausgaben aufgeführten (damals aktuellen) Inserate in der Zwischenzeit überarbeitet oder gelöscht worden sein können (was mit zunehmendem zeitlichen Abstand immer wahrscheinlicher wird).

Die Titelgalerie  Titelgalerie bietet einen systematischen Zugriff zu den Titelbildern und einen kurzen Anriß des Hauptartikels; Zufallstitel  Zufallstitel präsentiert jeweils das Titelblatt einer beliebig gewählten Ausgabe: Würfeln Sie einfach mal und lassen Sie sich überraschen von der Fülle der meist zeitlosen Themen  Themen!

Siehe auch:     Inhaltsverzeichnis  Inhaltsverzeichnis         Anregung  Anregung       Hilfe  Hilfe

Übersicht

Inhaltsverzeichnis Magazin oben 

Magazin  Magazin: Das Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 511 vom 20.05.2012
Hauptartikel  Ein Pferde-LebenslaufPferdemesse  Messe: Platz-MaxEditorial  Editorial: VerkettungTip  Tip: Harmonische PartnerschaftPoster  Poster: Wo ist Lorenzo?
Pferdemesse  Messe: AnsorenaLeserbriefe  LeserbriefeAngebot_der_Woche  Angebot der WochePferdemesse  Messe: PferdemarketingGesuche  Gesuche
Angebote  AngebotePferdemarkt  PferdemarktPferdemesse  Messe: KeppelTermine  TerminePresseinfos  Mitteilungen
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Hauptartikel  Hauptartikel

 Ein Pferde-Lebenslauf
Der lange Weg zur Verwirklichung des Traums

von Autorenhinweise Karin Rupprecht

Ich bin am 25. April 1979 in der schönen Oberpfalz geboren. Seit ich denken kann, begeistern mich Tiere, insbesondere Pferde. Ich bin zusammen mit meinen Eltern und meinen Brüdern mit Katzen und anderen Haustieren auf einem ehemaligen Bauernhof aufgewachsen – und seit ich laufen kann, drängte es mich zu den Pferden.

Meine Eltern fuhren deshalb mit mir oft zu einem Ponyhof. Dort konnten die Ponys von den Eltern der Kinder im Gelände einen Spazierweg geführt werden. Obwohl meine Mama Angst vor Pferden hatte und zudem eine Pferdehaarallergie, begleitete sie mich zusammen mit meinem Papa beim Ponyreiten.

Für das Führen des Ponys war mein Papa zuständig, der von Anfang an ein Gespür für Pferde hatte. Meine Brüder hatten und haben leider nicht viel Interesse an Pferden, sind jedoch nicht von den samtenen Fellnasen abgeneigt. Die Tage mit meinen Eltern auf dem Ponyhof habe ich in schöner Erinnerung.

Meinen ersten "richtigen" Reitunterricht im englischen Reitstil hatte ich ab meinem 6. Geburtstag regelmäßig. Meine Eltern suchten einen qualifizierten Reitlehrer mit Ausbildung (Trainerschein), denn sie wollten mich gut aufgehoben wissen. Ich sollte "vernünftig" etwas lernen und dabei gut betreut sein. Die Pferde in der Reitschule waren in Boxen, zum Teil in Ständern untergebracht, das galt leider als normal.

Ich bin meinen Eltern sehr dankbar, dass sie mir möglich machten zur Reitschule zu gehen, obwohl meine Mutter nach wie vor Angst vor Pferden und Angst um mich hatte und obwohl die Reitstunden viel Geld kosteten und für meine Eltern jeder Samstag Nachmittag "verplant" war, auf Grund der langen Anfahrtszeit zur Reitschule.

Die Reitschule habe ich allerdings in weniger guter Erinnerung. Ich genoss das Zusammensein mit den Pferden, aber der Reitunterricht war sehr streng. Der Ton war laut und forsch, ich hatte oft Angst, das ging soweit, dass ich vor dem Unterricht Bauchschmerzen und Durchfall hatte.

Das verheimlichte ich so gut wie möglich vor meinen Eltern, denn ich wollte ja weiterhin Reiten gehen dürfen. Mit meiner Vorstellung vom Reiten hatte die Zeit in der Reitschule wenig gemeinsam. Ich war mir von Anfang an bewusst, dass ich viel lernen musste, aber das Wichtigste für mich war, mit den Pferden zu sein. Damals war mein großer Traum, dass ich in freier Natur mit meinem Freund Pferd spazieren Reiten konnte.

Stattdessen lief es so ab: Nach einiger Zeit strengem Reitunterricht Runde um Runde in der Reitbahn durfte ich in der Gruppe ins Gelände reiten und Springstunden standen auf dem Programm. Eigentlich wollte ich nie Springen lernen, aber es war standardmäßig vorgesehen.

Als Kind traute ich mich nicht, Widerworte gegen den strengen Reitlehrer zu sprechen, und meine Eltern wollte ich nicht darum bitten. So erklärte ich mich damit einverstanden, hatte aber nie Freude am Springunterricht. Kurze Zeit später kamen kleine Vereinsturniere, bei denen ich immer sehr gut abschnitt.

Doch wirklich Spaß machte mir das nicht, ich sehnte mich so sehr nach einer richtigen Freundschaft mit dem Pferd, ich wollte das Tier nicht zwingen, sich meinen Wünschen unterzuordnen, das Pferd sollte genauso viel Freude am Reiten haben wie ich – in dieser Reitschule war das jedoch bis zum Schluss nicht möglich.

Reitschule…

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Editorials  Editorial

 Verkettung
von Autorenhinweise  Werner Popken

Verkettung unglücklicher Umstände – so muß man wohl viele Katastrophen charakterisieren. Eins kommt zum andern, und irgendwie kommt der Stein ins Rollen, und dann ist kaum noch etwas zu retten. Im Falle der Pferdezeitung ist der Schaden allerdings nicht ganz so gravierend, obwohl er im einzelnen doch sehr unangenehm sein kann.

Für mich zum Beispiel, der ich jetzt eine ganze Woche zusätzlicher Arbeit hatte, durch die mein ganzer Zeitplan durcheinander geworfen wurde, und immer noch bin ich nicht ganz fertig damit.

Es begann am Montag der letzten Woche. Die neue Ausgabe war erfolgreich publiziert, ein paar Stunden später entdeckte ich etwas höchst Rätselhaftes: Die neue Ausgabe war wieder weg, oder genauer: es sah so aus, als sei mein Vorentwurf publiziert worden. Ich traute meinen Augen nicht. Wie konnte so etwas möglich sein?

Dann fiel mir auf, daß die Ausgabe sowohl unvollständig als auch vollständig publiziert war – je nachdem, auf welchem Server man sich die Sache anschaute. Das muß ich wohl erklären. Die Pferdezeitung fing mal wie jede Homepage als Seite auf einem gemieteten Server an, der noch viele weitere Seiten zu bedienen hatte. Der technische Terminus für so eine Maschine lautet: "Shared Server". Als die Pferdezeitung populärer wurde, merkte man das an schlechterem Antwortverhalten. Die Maschine kam mit den Anforderungen nicht mehr zurecht. Nachdem einige Zwischenlösungen probiert worden waren, die aber auf Dauer auch nicht befriedigen konnten, mußte eine eigene Maschine her. So etwas nennt man einen "Dedicated Server", also einen Server, der sich nur einer einzigen Sache widmet.


Lastverteilung

Das ging wieder eine ganze Weile gut, bis auch dieser Server in die Knie ging. Also mußte ein weiterer Server her, um die Last auf zwei Schultern zu verteilen. Der Besucher soll davon natürlich gar nichts merken; er wird von dem einen oder anderen Server bedient, das Ergebnis soll in jedem Falle gleich sein, und da jeder Server nur noch die Hälfte der Arbeit zu bewältigen hat, geht alles entsprechend s…

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Tipps  Tipp

 Kleine Taten – große Wirkung

Von Autorenhinweise m_red  » Heidi Keppel


Wie versprochen möchte ich Ihnen diese Woche einige Anregungen geben, wie Sie mit verhältnismäßig kleinen Freundschaftsbeweisen das Vertrauen Ihres Pferdes erringen und damit einen soliden Grundstock für eine harmonische, partnerschaftliche Zusammenarbeit legen können, was meiner Ansicht nach das Ziel jedes wahren Pferdefreundes sein sollte.

Lob, Streicheleinheiten und Leckerbissen werden zwar von allen Pferden sehr geschätzt, aber für eine starke Vertrauensbildung sind sie meist nicht ausschlaggebend. Mit Verständnis und Rücksichtnahme ist diesbezüglich hingegen ein sehr viel besseres Ergebnis erreichbar, und Sie müssen dafür gar keine großartigen Dinge tun. Es genügt, wenn Sie einfach an die alte Weisheit denken: ‚Was du nicht willst, das man dir tu, das füg’ auch keinem anderen zu!’

Mit Sicherheit wollen Sie wohl nicht, dass man Sie überfordert, schikaniert und herausfordert. Leider passiert aber gerade dies sehr oft während der Pferdeausbildung, und viele ‚erstklassige’ Trainer sind der Meinung, dass man den Ungehorsam des Pferdes immer wieder herausfordern muss, um dem Tier dann nachdrücklich zu beweisen, dass es mit seinem Aufbegehren keine Chance hat. Nur auf diese Weise sollen angeblich verlässliche Reitpferde entstehen, die ihrem Reiter treu ergeben sind.

Dies ist meiner Erfahrung nach allerdings ein Trugschluss. Man kann auf diese Weise zwar durchaus den Willen der Pferde brechen, aber man verliert damit auch ihre Liebe und ihr Vertrauen, was sich dann gerade in Notsituationen deutlich zeigt, indem solche Tiere ihre Reiter sofort im Stich lassen, wenn sie deren Schwäche spüren. Partnerschaftliches Denken und bedingungslose Treue kann man von derart schikanierten Pferden nicht erwarten.

Aus diesem Grund würde ich jedem Pferdebesitzer raten, auf solche Erziehungsmaßnahmen zu verzichten und diese auch nicht durch andere Trainer durchführen zu lassen, denn Pferde sind nicht dumm und verlieren schnell ihr Vertrauen zu ihrem Besitzer, wenn dieser sie nicht ausreichend vor solchen Erlebnissen schützt. Umgekehrt wissen sie es aber sehr zu schätzen, wenn Sie z.B. rechtzeitig eingreifen, sobald Sie erkennen, dass der von Ihnen gewählte Ausbilder mit solchen qualvollen Methoden arbeitet.

Als Schikane ist oftmals auch die Anschauung anzusehen, dass ein Reiter im Gelände niemals absteigen sollte, auch wenn das Pferd diese Unte _…

Tipp   mehr

Poster  Poster

 Hintergrundbilder
von Autorenhinweise Werner Popken
Wo ist Lorenzo?

poster-pferdezeitung-1905-200

Handanlegen zum Aufstieg.
Breitbeinig aufgestellt.

poster-pferdezeitung-1906-200

Jetzt bloß keine Grätsche!
Ab geht die Post!

poster-pferdezeitung-1907-200

Noch nicht ganz synchron.
Nur nicht drängeln!

poster-pferdezeitung-1908-200

Sieht gut aus soweit.
Lichtwechsel

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Schräglage in der Kurve.
Beifall kassieren

poster-pferdezeitung-1910-200

Entspannt auslaufen lassen.

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Messeseite Messe  Platz-Max

Messeseite Messe  Ansorena

Messeseite Messe  Keppel

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Magazin  Magazin: Das Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 511 vom 20.05.2012
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Pferdemesse  Messe: AnsorenaLeserbriefe  LeserbriefeAngebot_der_Woche  Angebot der WochePferdemesse  Messe: PferdemarketingGesuche  Gesuche
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