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› Ein engagierter Leserbrief Tipps vom Experten auf dem Prüfstandvon
Leserbrief… |
› Jahresanfang von Das neue Jahr ist nun schon ein paar Tage alt; die vergangene Woche war nicht die letzte des alten Jahres, sondern bereits die erste des neuen. Ende November hatten wir bereits Schnee, was inzwischen selten geworden war, und auch jetzt liegt wieder Schnee auch bei uns im südlichen Norddeutschland. Das Wetter richtet sich offenbar doch nicht nach der Klimaerwärmung. Oder genauer gesagt: Das Wetter ist mal so und mal so. Ich kann mich noch gut an die Schneekatastrophe in Norddeutschland vor 30 Jahren erinnern. Da ging für eine Woche nichts mehr, Dörfer waren tagelang von der Umwelt abgeschnitten, man ging wieder zu Fuß, man hatte Zeit, man hielt ein Schwätzchen mit den Nachbarn. Als die Schule wieder anfing, waren meine Schüler so begeistert von dieser neuen Erfahrung, daß wir daraus ein Projekt machten: Wie kann man das in den Alltag retten? Es ging natürlich nicht, in kurzer Zeit war alles wie vorher, jeder war im Stress, keiner hatte Zeit, man grüßte sich höchstens von ferne. Und auch das Wetter beruhigte sich wieder. In den vergangenen 30 Jahren hat die Wissenschaft enorme Anstrengungen unternommen, das Wetter besser zu verstehen, aber leider ist nichts dabei herausgekommen. Inzwischen weiß man, daß es nicht an den Daten liegen kann, denn Daten gibt es reichlich. Es liegt wohl am wissenschaftlichen Modell. Warmzeit Ich zweifle nicht daran, daß wir in einer Zeit der Klimaerwärmung leben. Sicher trägt auch der Mensch seinen Teil dazu bei, die Frage ist nur: wie viel? Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie mir mein Vater das erste Mal von Eiszeiten erzählte. Eiszeiten hatten sich mit Warmzeiten abgewechselt, und zwar regelmäßig. Die Zeugen dieser langfristigen und extremen Klimaveränderungen konnte man in der Landschaft liegen sehen: das waren die Findlinge, die den Anlaß zu dieser Betrachtung gegeben hatten. Und dann kam meine Frage: Wo leben wir jetzt? Ist das eine Kaltzeit oder eine Warmzeit? Hat sich am Wechsel etwas geändert oder befinden wir uns mitten in einem solchen Zyklus, der sich zweifell… |
› Kleine Taten – große Wirkung Von Wie versprochen möchte ich Ihnen diese Woche einige Anregungen geben, wie Sie mit verhältnismäßig kleinen Freundschaftsbeweisen das Vertrauen Ihres Pferdes erringen und damit einen soliden Grundstock für eine harmonische, partnerschaftliche Zusammenarbeit legen können, was meiner Ansicht nach das Ziel jedes wahren Pferdefreundes sein sollte. Lob, Streicheleinheiten und Leckerbissen werden zwar von allen Pferden sehr geschätzt, aber für eine starke Vertrauensbildung sind sie meist nicht ausschlaggebend. Mit Verständnis und Rücksichtnahme ist diesbezüglich hingegen ein sehr viel besseres Ergebnis erreichbar, und Sie müssen dafür gar keine großartigen Dinge tun. Es genügt, wenn Sie einfach an die alte Weisheit denken: ‚Was du nicht willst, das man dir tu, das füg’ auch keinem anderen zu!’ Mit Sicherheit wollen Sie wohl nicht, dass man Sie überfordert, schikaniert und herausfordert. Leider passiert aber gerade dies sehr oft während der Pferdeausbildung, und viele ‚erstklassige’ Trainer sind der Meinung, dass man den Ungehorsam des Pferdes immer wieder herausfordern muss, um dem Tier dann nachdrücklich zu beweisen, dass es mit seinem Aufbegehren keine Chance hat. Nur auf diese Weise sollen angeblich verlässliche Reitpferde entstehen, die ihrem Reiter treu ergeben sind. Dies ist meiner Erfahrung nach allerdings ein Trugschluss. Man kann auf diese Weise zwar durchaus den Willen der Pferde brechen, aber man verliert damit auch ihre Liebe und ihr Vertrauen, was sich dann gerade in Notsituationen deutlich zeigt, indem solche Tiere ihre Reiter sofort im Stich lassen, wenn sie deren Schwäche spüren. Partnerschaftliches Denken und bedingungslose Treue kann man von derart schikanierten Pferden nicht erwarten. Aus diesem Grund würde ich jedem Pferdebesitzer raten, auf solche Erziehungsmaßnahmen zu verzichten und diese auch nicht durch andere Trainer durchführen zu lassen, denn Pferde sind nicht dumm und verlieren schnell ihr Vertrauen zu ihrem Besitzer, wenn dieser sie nicht ausreichend vor solchen Erlebnissen schützt. Umgekehrt wissen sie es aber sehr zu schätzen, wenn Sie z.B. rechtzeitig eingreifen, sobald Sie erkennen, dass der von Ihnen gewählte Ausbilder mit solchen qualvollen Methoden arbeitet. Als Schikane ist oftmals auch die Anschauung anzusehen, dass ein Reiter im Gelände niemals absteigen sollte, auch wenn das Pferd diese Unte _… |
Komm mit! Ihr anderen bleibt da! Gut gemacht! Ihr drei seid auch gemeint! Nun alle zusammen! Der Meister vonre weg. Und wieder zurück! Alle vier in einer Reihe. Gut gesprungen! Vier fixiert auf einen Mann. Applaus! Wie macht er das nur? |
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