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Titelblatt   Magazin Magazin, Ausgabe 426, erschienen am 28.05.2007  no_comment  Erläuterung ausblenden

Hier finden Sie einen Anriss der wichtigsten Autorenhinweise redaktionellen Themen der Ausgabe 426 des Magazin Magazins.

Unter Archiv  Archiv sind sämtliche zurückliegenden Magazin Magazin-Ausgaben aufgelistet; die redaktionellen Beiträge sind außerdem direkt über die Abteilungen Bachblueten  Bachblüten, Editorials  Editorials, Hauptartikel  Hauptartikel, Kolumnen  Kolumnen, Kunstgalerie  Kunstgalerie, Poster  Poster, Rezensionen  Rezensionen und Tipps  Tipps greifbar. Leserbriefe  Leserbriefe beziehen sich oft auf Hauptartikel oder Rezensionen und sind mit diesen querverlinkt.

Die jeweils aktuellen Inserate aus dem Pferde  Pferdemarkt, dem Anzeigen  Anzeigenmarkt, den Presseinfos  Presseinfos, dem Termine  Terminkalender und der Links  Linksammlung, die im Magazin Magazin präsentiert werden und im wesentlichen den nicht-redaktionellen Teil ausmachen, werden hier nicht angeboten, sondern in den eigenen Abteilungen Pferde  Pferdemarkt, Anzeigen  Anzeigenmarkt und Infos  Infos, da die in den Ausgaben aufgeführten (damals aktuellen) Inserate in der Zwischenzeit überarbeitet oder gelöscht worden sein können (was mit zunehmendem zeitlichen Abstand immer wahrscheinlicher wird).

Die Titelgalerie  Titelgalerie bietet einen systematischen Zugriff zu den Titelbildern und einen kurzen Anriß des Hauptartikels; Zufallstitel  Zufallstitel präsentiert jeweils das Titelblatt einer beliebig gewählten Ausgabe: Würfeln Sie einfach mal und lassen Sie sich überraschen von der Fülle der meist zeitlosen Themen  Themen!

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Übersicht

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Magazin  Magazin: Das Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 426 vom 20.05.2012
Hauptartikel  Sammeln, bewahren, präsentierenPferdemesse  Messe: KühnleEditorial  Editorial: WochenlisteRezension  Rezension: Fit und ausbalanciert mit…Tip  Tip: Fohlenkrankheiten XXIII
Poster  Poster: Zwei- & Vierspänner PoniesPferdemesse  Messe: EifelscoutLeserbriefe  LeserbriefeAngebot_der_Woche  Angebot der WochePferdemesse  Messe: Hufklinik
Gesuche  GesucheAngebote  AngebotePferdemarkt  PferdemarktPferdemesse  Messe: WestphalenTermine  Termine
Presseinfos  MitteilungenGesamttext   Gesamttext   

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Hauptartikel  Hauptartikel

 Sammeln, bewahren, präsentieren
Die Aufgaben eines Museums zum Thema Pferd

von Autorenhinweise Werner Popken


Wikipedia-Link» Verden ist mit etwa 27.000 Einwohnern noch heute eine recht kleine Stadt. Wie brachte es Verden zum » Deutschen Pferdemuseum?

Es kommt schon einmal vor, daß ein Ortsunkundiger den Namen der norddeutschen Kreisstadt mit „PF“ statt mit „V“ schreibt. So eng ist die Verbindung Verdens zum Pferd nun doch nicht.

» Historisches Zentrum der Pferdezucht und des Pferdesports Verden (Aller)


Bis in die frühe Eisenzeit lassen sich im Weichbild der Stadt Spuren menschlicher Siedlung nachweisen. Ferdi in Saxonia, unter dieser Bezeichnung wird Verden in einer Urkunde Karls des Großen zum erstenmal in etwa heutiger Namensform erwähnt. Der Name weist auf Furt oder Fähre hin.

Wikipedia-Link» Verden


Am Giebel eines alten Verdener Bürgerhauses befand sich bis Anfang der siebziger Jahre eine Gedenkplatte mit dem Spruch "Gaudemus equis". Seine Bedeutung: Freude am Pferd. 1815 wurde die Gedenkplatte mit dem für Verden noch heute bedeutenden Leitspruch hergestellt. Schon viel früher wurde dem Sinn des Spruches von den Verdener Pferdezüchtern und den in Verden stationierten Reiterregimenten Rechnung getragen. Verden ist seit 1648 Garnisionstadt, in der überwiegend stolze Reiterregimente stationiert waren. Die Gedenkplatte befindet sich heute im Deutschen Pferdemuseum.

Seit 1735, als das Landgestüt Celle gegründet wurde, kann aus den Gestütsbüchern die hohe Qualität des Pferdezuchtgebietes Verden nachgewiesen werden. In alten Büchern wird das Verdener Pferdeland als die Wiege der hannoverschen Pferdezucht bezeichnet. Heute ist die hannoversche Pferdezucht das größte und bedeutendste Warmblutzuchtgebiet der Welt. [...]

1930 wurde das Verdener Stadion mit dem ersten zehntägigen Reit- und Fahrturnier eingeweiht. 1933 erreichte die Reiterstadt ihren damaligen Höhepunkt mit Eröffnung der Galopprennbahn. In den dreißiger Jahren ist auch der Begriff "Reiterstadt" entstanden, der noch heute ein fester Begriff und ein wertvoller Werbename für die Stadt ist. Die Wiege der "Reiterstadt" ist jedoch der über Jahrhunderte erfolgreichen Pferdezucht im Verdener Land zuzuschreiben. Im Herbst 1949 fand die erste Verdener Reitpferdeauktion statt, womit ein vollkommen neuer Weg für den Absatz von Reitpferden beschritten wurde. Die Verdener Reitpferdeauktionen sind heute internationaler Schrittmacher des Reitpferdemarktes. Mit den Verdener Reitpferdeauktionen ist der Name des national und international bekannten Hippologen Hans Joachim Köhler(†) verbunden.

Seit 1972 werden Reitpferdeauktionen in der neuen Niedersachsenhalle – bis zu 5000 Besucher – der Pferdeausbildungs- und -absatzzentrale des Verbandes hannoverscher Warmblutzüchter e. V. veranstaltet. Zweimal im Jahr wird hier eine Elite von etwa 100 jungen Pferden für die Auktionen im April und Oktober trainiert und getestet. Ein Höhepunkt vor den Auktionen ist der Galaabend, ein Pferdeschauprogramm, das auch in Verden "erfunden" wurde und heute oft kopiert wird. Jährlich finden weitere Auktionen und Zuchtveranstaltungen sowie ein großes Hallen-Reitturnier in der Niedersachsenhalle statt.

» Geschichtliches zur Reiterstadt Verden


Die erwähnte Gedenkplatte befindet sich heute im Besitz des Deutschen Pferdemuseums. Man darf bei der Geschichte nicht vergessen, daß Verden in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts lediglich etwa 12.000 Einwohner hatte. 1930 begann der Verdener Heimatbund mit dem Aufbau einer pferdekundlichen Sammlung, und zwar auf Anregung des Vorsitzenden, Schlossermeister Wilhelm Ahrens, und des Hippologen Erich Clausen, der das Pferdemuseum bis zu seinem Tode 1969 ehrenamtlich geleitet hat (» Geschichte).

Zwar hat man schon viel früher die Skelette einzelner herausragender Pferde präpariert und aufbewahrt, aber von einem richtigen Museum kann dabei natürlich keine Rede sein. Was ist überhaupt ein Museum, wie sind Museen entstanden, was ist die Aufgabe musealer Tätigkeit?

Wunderkammer…

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Editorials  Editorial

 Wochenliste
von Autorenhinweise  Werner Popken

Manchmal erlebe ich noch echte Überraschungen. In dieser Woche beschwerte sich eine Inserentin, weil sie ihr Pferdeangebot nicht fand. Und sie hatte recht! Es dauerte bloß ein Weilchen, bis ich das herausfand. Sie hatte nämlich in der Sortierung nach Wochen nachgeschaut.

So ist das, wenn man viele Möglichkeiten anbietet. Der eine guckt hier, der andere guckt da, und beide reden über zwei verschiedene Sachen. Nachdem ich nun den Fehlerfall reproduzieren konnte, stellte sich die spannende Frage: Wie konnte das sein? Die verschiedenen Auflistungen sind sämtlich Resultate von Anfragen an die Datenbank. Sollte der Fehler in der Anfrage sein? Anzunehmen, bloß wo? Immerhin gab es ja Resultate, nur nicht genug.

Es ist leicht, eine Antwort zu finden, wenn man die richtige Frage stellt. Diesen Weg möchte ich jetzt für Sie nachzeichnen – vielleicht bereitet Ihnen das ein kleines Vergnügen. Ich rede dabei von Mengen, aber es handelt sich nicht um Mathematik, sondern um Datenbanken und Logik. Die mathematische Begriffsbildung ist aber trotzdem genau die richtige.


Mengenlehre

Fehlersuche ist immer wieder überraschend. Wenn der Fehler offensichtlich wäre, würde man ihn sofort finden, vermutlich hätte man ihn gar nicht erst begangen. So zum Beispiel, wenn gar kein Ergebnis gefunden worden wäre. Dann wäre es offensichtlich gewesen, daß hier ein Fehler vorliegt. Wenn aber einzelne Datensätze fehlen, fällt das zunächst überhaupt nicht auf.

Nun aber wußte ich ja genau, wonach ich suchen mußte. Die Abfragebedingung, nämlich alle Datensätze, die innerhalb der letzten Woche angelegt worden waren, ist so klar wie nur was. Das gesuchte Pferdeangebot mußte in der Ergebnismenge sein. Also habe ich die Abfrage um die zusätzliche Bedingung ergänzt, daß die Nummer des Datensatzes der Nummer des gesuchten Angebotes gleicht.

Das Ergebnis war die leere Menge. So sollte es sein, denn das war ja die bereits gewonnene Erkenntnis. Nun mußte die Abfragebedingung daraufhin abgeklopft werden, welche der anderen Einzelbedingungen die Ursach…

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Tipps  Tipp

 Erkennung und Behandlung von Fohlenkrankheiten
Teil 23
Von Autorenhinweise m_red  » Heidi Keppel

Auch diverse Missbildungen machen sich meist schon in den ersten Lebenstagen bemerkbar. Zum Glück kommen solche Anomalien nicht allzu häufig vor und bei vielen Missbildungen kommt es in der Regel zu einem Abort oder einer Totgeburt, doch möchte ich hier trotzdem einige Formen erwähnen, damit der Hobbyzüchter in einem derartigen Fall nicht völlig unvorbereitet ist.

Relativ harmlose Veränderungen, deren Anblick für Züchter aber trotzdem äußerst unerfreulich ist, sind Kieferanomalien, die sich in Form eines so genannten Karpfengebisses mit kürzerem Unterkiefer bzw. verlängertem Oberkiefer oder in Form eines so genannten Hechtgebisses mit verkürztem Oberkiefer bzw. längerem Unterkiefer präsentieren. Diese Fehlbildungen sind leider nicht nur aus ästhetischen Gründen schockierend, sie bringen auch gesundheitlich einige Probleme mit sich.

Das Saugen der Muttermilch ist dadurch zwar meist nicht gestört, doch die Grasaufnahme bereitet gehörige Schwierigkeiten, da die Schneidezähne des Ober- und Unterkiefers nicht ausreichend aufeinander treffen. Auf einer Weide mit kürzerem Gras müssten solche Fohlen unweigerlich verhungern. Ist der Grasbewuchs allerdings hoch genug und wird genügend Kraftfutter zugefüttert, können sich auch solche Fohlen zu sonst gesunden und brauchbaren Pferden entwickeln.

Allerdings müssen bei solchen Kieferanomalien häufig Zahnkorrekturen vorgenommen werden, da der Zahnabrieb dann sehr ungleichmäßig erfolgt und in Folge davon scharfkantige Zahnleisten entstehen können, die das Kauen erschweren oder unmöglich machen und Verletzungen der Mundschleimhaut nachsichziehen können. Wer hier vorsorgliche Untersuchungen und Behandlungen ausfallen lässt, spart am falschen Platz, da sich das Jungpferd dann sicher nicht gut entwickeln wird.

Eine andere Missbildung im Maulbereich ist ein angeborener defekter weicher Gaumen bzw. ein defektes Gaumensegel, welche sich beim Trinken des Fohlens bemerkbar macht. Normalerweise helfen Gaumen und Gaumensegel dabei, die Milch in die Speiseröhre zu leiten, und verhindern, dass die Flüssigkeit in die Atemwege gelangt. Durch Defekte in diesem Bereich wird diese Funktion nicht ganz erfüllt, sodass ein Großteil der Milch nicht den Weg in den Magen findet, sondern durch die Nasenhöhle wieder ausfließt.

Dadurch kommt es zu einer unzureichenden Nahrungsaufnahme, wes _…

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Poster  Poster

 Hintergrundbilder
von Autorenhinweise Eberhard Holin
Zwei- & Vierspänner Ponies

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Tobias Bücker, 110 Grad-Wende
Dortmund 2007

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Team Bücker auf der Brücke
In Blau: Dieter Höfs

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Voll auf Peilung
Hochleistungssport

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Team Höfs im Parcours
Jürgen Schücker

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Voller Einsatz des ganzen Teams
Karl-Heinz Wanstrath

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Wieviel Grad sind das?

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Messeseite Messe  Kühnle

Messeseite Messe  Eifelscout

Messeseite Messe  Hufklinik

Messeseite Messe  Westphalen

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tel 0049(0)5744-5115-74  fax -75  funk 0049(0)151-2327 3955
brief ISIS Messe & Pferdeverlag · Hauptstr. 13 · 32609 Hüllhorst
USt-Id DE270546213 · Steuernummer 331/5075/2068
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