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Leserbriefe   Magazin Magazin, Ausgabe 331, erschienen am 31.07.2005

Leserbriefe

chronologisch

Notizen  Leserbrief  1480 vom 25.07.2005
Ihr Kommentar

ich finde es unheimlich nett dass sie diesen service zur verfügung. ein dankeschön an ihr engagement. ich hatte zwei anzeigen von tollen pferden mit guter abstammung bei ihnen platziert. wenn ihr counter richtig gezählt hat waren es gerade mal 4 aufrufe in 1 1/2jahren. nicht wirklich befriedigend. oder sehe ich das falsch. dies soll keine kritik an ihren seiten sein, sondern an denen die sie lesen. nochmals vielen dank für die vielen infos die man bei ihnen abrufen kann. mit freundlichen grüssen aus der schweiz
rolf berger
» www.schlatt-hof.ch
» www.49.forestation.biz


Guten Tag Herr Berger!

Der Pferdemarkt hat sich in den letzten 40 Jahren enorm gewandelt, und ein Ende ist noch nicht abzusehen. Ein Teil der Probleme kommt zweifellos daher, daß Menschen mit Pferden in Berührung kommen, die darüber recht wenig wissen.

Ich warte eigentlich seit langer Zeit schon auf einen Züchter, der sich des Publikums erbarmt und einmal aus seiner Sicht ausführt, worauf es ankommt. Mit Pferden ist es ja nicht anders als mit allen anderen Bereichen unseres Lebens. Erst mit zunehmendem Wissen, mit ausreichender Erfahrung und begründetem Sachverstand sind wir in der Lage, Qualitätsmaßstäbe zu entwickeln.

Die aber brauchen wir, denn wir wollen immer das Bessere und würden uns niemals mit dem offensichtlich Schlechten zufriedengeben, wenn wir denn zwischen dem einen und dem anderen unterscheiden könnten.

Mit freundlichen Grüßen

Werner Popken

Notizen  Leserbrief  1482 vom 25.07.2005
Passwortänderung!

Hallo,

ich drücke Ihnen ganz fest alle verfügbaren Daumen, daß die das Problem mit der Seite bald lösen können. Ich bin Systemelektronikerin und weiß aus eigenes Erfahrung, daß es Phänomene gibt, die "eigentlich" unmöglich sind. Meine Kollegen sagen immer: "es gibt am PC/Server etc. keine Probleme, es gibt nur Herausforderungen"

Liebe Grüße
Uta Semmler

Notizen  Leserbrief  1485 vom 25.07.2005
zu Ausgabe Magazin  330
An die Redaktion

Guten Abend,

über die EquiVoX-Link Giftpflanze Adlerfarn bin ich gerade zu der gesamten Aufstellung des Verfassers gesurft: » www.giftpflanzen-fuer-pferde.de

Da mir diese umfangreiche Aufstellung besonders gut gefällt, wollte ich durch diesen Leserbrief auf diese Internetseite zusätzlich aufmerksam machen. Ich vermute mal, dies wird eine Serie und die weiteren Giftpflanzen folgen in schöner Regelmäßigkeit. Die Fotos dieser Liste sind meist sehr aussagekräftig, Hinweise zur Giftmenge im Naturzustand und/oder getrocknet sowie über Vorkommen usw. ergänzen kurz und knapp aber einprägsam die jeweilige Pflanze. Nur bei wenigen Pflanzen wie z.B. der Zaunrübe konnte ich nicht erkennen, was für ein Gewächs dort gemeint ist.

Erstaunlich auch die Einbeziehung von Hortensie, Einblatt und Bohnen – ich meine, dass diese Pflanzen üblicherweise nicht beim Thema Giftplanzen für Pferde erwähnt werden.

Oft findet man in Fachbüchern nur schlechte Fotos oder schwarz-weiß Zeichungen zu den Giftpflanzen, die es einem unmöglich machen, diese in Natura wiederzuerkennen. Natürlich gibt es ausführliche Fachbücher nur zu diesem Thema zu entsprechenden Preisen. Für ein allgemein wichtiges Basiswissen finde ich diese Internetpräsentation sehr gelungen.

Viel Spaß beim Nachblättern.

Regina Steinkrauss

Notizen  Leserbrief  1486 vom 30.07.2005
zu Ausgabe Magazin  329
An die Redaktion

Hallo, Herr Popken !

Ich reibe mir gerade die Augen, weil ich völlig verblüfft sämtliche Artikel über Hempfling auf einmal gelesen habe und jetzt bestimmt noch nicht einschlafen kann. Die dreistündige Lesestunde muss erst mal gehirntechnisch verdaut werden.

Ein Urteil kann ich nicht fällen, da ich Herrn Hempfling nie gesehen habe. Leider, weil auch mich das erste Buch faszinierte. Vor ein paar Jahren war er in Reken zum Spezialwochenende \"Pferdeflüsterer\" eingeladen, kam aber leider nicht. Jochen Schumacher hat sogar gesagt, er würde ihn persönlich abholen, wenn das möglich wäre... Das war wirklich sehr schade, da ich die einmalige Gelegenheit verpasste, ihn einmal Live zu erleben, und mir ein eigenes Bild zum machen. Es war ein sehr interessantes Programm, die verschiedenen \"Pferdeflüsterer\" zu sehen, auch wenn diese natürlich nicht viel von ihren \"Flüstermethoden\" preis gaben.

Man sollte jedem Pferdenarren sein eigenes \"Bild\" lassen, denn jeder entscheidet letztendlich für einen selbst, ob dieses oder jenes Vorbild ein Guru wird oder nicht.

Erschreckt hat mich in den letzten 15 Jahren jedoch, dass es so unendlich viele verzweifelte Freizeitreiter gibt, die mit ihren Pferden so \"große\" Probleme z.b. mit dem Verladen haben oder nicht in der Lage sind, ihr Pferd zur Weide zu bringen... (ich hab das auch ohne Guru hinbekommen - bei JEDEM Pferd). Da steckt ein unendliches Potential für neue \"Gurus\" drin. Und ich bin entsetzt, dass es so wenig kritisch denkende Leute darunter gibt.

Mein Mann sagt auf seine kölsche Art immer, \"Pferdeleute sind bekloppt - dat is kein Hobby, sondern ´n Zustand\", wenn ich mal wieder frustriert vom Pensionsstall über den Zickenterror zetere. Nach vielen Jahren gebe ich ihm recht. Es ist mehr als die Liebe zum Pferd, und dafür gibt es keine Worte. Für Aussenstehende müssen wir manchmal wie Aliens aussehen und handeln....

Letzentlich finde ich jede neue, nicht konventionelle \"Arbeitsmethode\" am Pferd faszinierend und interessant. Ich habe viel gelernt, was in der FN nicht gelehrt wird. Dennoch bin ich oft wieder - zu meinem Erstaunen, und obwohl ich das nicht gerne eingestehe - in vielen Dingen, besonders bei den Reiterhilfen, bei den alten Reitlehren gelandet, obwohl ich das eigentlich nicht wollte.

Eins steht jedoch ganz sicher fest: Es ist für Deutschland eine Bereicherung in den letzten 15 Jahren - nicht nur auf der EQUITANA- dass eben nicht nur Warmblüter xy-Stars vorgestellt werden, sondern andere Reitweisen und Pferderassen das Interesse und die Fantasie von uns Pferdevernarrten bereichern.

Mit freundlichen Grüßen

bleiben Sie kritisch und erfolgreich,

Barbara Krüll

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