Magazin | |
Titelblatt |
| Hier finden Sie einen Anriss der wichtigsten Unter |
ÜbersichtInhaltsverzeichnis Magazin |
|
› Außergewöhnliche Verbindung An den Früchten sollst Du den Baum erkennen von Man kennt diese Bilder aus der Werbung. Meistens galoppieren Frauen auf ungesattelten und ungezäumten Pferden an einem wunderschönen Strand vor dem Meer. Natürlich sind beide glücklich, die Frau und das Pferd. So habe ich es mir jedenfalls vorgestellt, so existiert dieses Bild in meinem Kopf – aber die Wirklichkeit ist anders. Nicht nur im wirklichen Urlaub – das Werbebild darf ja nicht mit der Realität verwechselt werden, wer tut das schon? Sondern auch in der Werbung. Ich wollte mich nämlich davon überzeugen, ob meine Vorstellung auch der Wirklichkeit entspricht, aber keine der Seiten von Reiseanbietern, die ich auf Anhieb gefunden habe, bringt das Bild, das in meinem Kopf ist. Überall sind die Pferde gesattelt und gezäumt, ob am Strand oder in den Bergen. Das wird seinen Grund haben. Das Bild in meinem Kopf darf nicht mit konkreten Produkten verbunden werden, sondern nur an einen Traum appellieren. Nicht nur wegen der Urlauber, die möglicherweise auf die Einhaltung der dadurch indirekt ausgesprochenen Versprechung pochen könnten, sondern wegen der damit verbundenen Konsequenzen. Der Urlauber könnte sich ja das Genick brechen. Reiten ohne Helm ist politisch nicht korrekt, vom Reiten ohne Zaumzeug und Sattel ganz zu schweigen. Davon unbeeindruckt zeigt sich Sabine Birmann schon auf dem Titel ihres Buches Was wird denn hier zelebriert? Haben diese Leute denn gar keine Ahnung? Es gibt ja Reitschulen ohne Ende, aber niemand verzichtet auf eine gehörige Portion Eisen im Maul, bis auf einige Exoten in der Westernszene, die sich der gebißlosen Zäumung verschrieben haben, aber ganz ohne? Das ist ja unerhört! Wie wollen diese Leute denn ihre Pferde zügeln, wenn sie gar keine haben? Wenn die ihnen durchgehen – was wollen die denn da machen? Worum geht es hier eigentlich? Sollen wir demnächst alle so reiten? Der andere Weg… |
› Resonanz von In dieser Woche geht ein Zyklus zu Ende. Fünf Wochen lang habe ich mich von verschiedenen Seiten aus mit Klaus Ferdinand Hempfling beschäftigt. Diese Serie ist unter anderem deshalb bemerkenswert, weil sie seit langer Zeit wieder einmal zu einer nennenswerten Leserresonanz geführt hat. Ich will mich nicht beklagen. Das Schicksal der Journalisten und Schriftsteller ist, in der Regel einseitig zu kommunizieren. Man hat Anhaltspunkte, daß die Arbeit vielleicht nicht ganz umsonst ist, aber selten meldet sich ein Leser direkt. Das ist gut, denn wenn viele sich melden würden, käme man gar nicht mehr aus der Beantwortung der Leseranfragen heraus. Die "Freizeit im Sattel" ist übrigens aus einem solchen Grunde entstanden. Ursula Bruns, die Autorin der Immenhof-Romane, wurde mit Leserbriefen so überschwemmt, daß sie diese nur noch mit vorgefertigten Standardbriefen beantworten konnte. Diese wurden schließlich maschinell hergestellt und Pony-Post genannt. Daraus hat sich dann die "Freizeit im Sattel" entwickelt. Die schwache Resonanz hat also auch ihr Gutes. Messeseiten In dieser Woche habe ich einen neuen Mechanismus für Messeseiten implementiert. Die ersten Messeseiten wurden im Februar 1999 individuell erstellt. Damals befand sich alles noch in der Erprobungsphase. Während dann im Sommer 1999 die Arbeit am Programm entstand, das es Anfang 2000 den Lesern ermöglichte, alle Daten selbst online zu stellen, habe ich diese Möglichkeit für Messeseiten erst im Herbst 2003 realisiert. Da die Messeseiten beliebig gestaltet werden können, gibt es dort eine ganze Reihe von einfach zu bedienenden Attributen, die alle Designelemente der Pferdezeitung zur Verfügung stellen. Per Klick kann man beliebige Layouts zusammenstellen. So etwas nennt man ein Redaktionssystem oder Content Management-System. Später habe ich dann Programme geschrieben, die komplexe Homepages in das Messesystem übernommen haben. Per Knopfdruck kann nach jeder Änderung der Homepage der aktuelle Zustand in das Messesystem übernommen werden. Auch der u… |
› Tips zur Behandlung von Koliken Von In den letzten Wochen habe ich ziemlich ausführlich über die Vermeidung von Koliken gesprochen, nun wollen wir uns ansehen, woran man eine Kolik erkennt und welche Sofortmaßnahmen und alternative Behandlungen helfen können. Erste Warnsignale, die für eine beginnende Kolik sprechen, sind ein unruhiges Herumgehen bzw. Im-Kreis-Drehen mit zeitweiligem Hinlegen und Wiederaufstehen, sowie Scharren mit den Vorderbeinen. Dieses ist leicht vom Betteln um Leckerbissen zu unterscheiden, da nun vom Pferd in der Regel nichts mehr gefressen wird, auch keine sonst so geliebten Karotten, Äpfel oder dergleichen. Nur in Ausnahmefällen wird von manchen Tieren noch Futter angenommen, dann allerdings auch deutlich zaghafter als sonst. Auch wenn das Pferd während der Fütterung plötzlich zu fressen aufhört, irgendwie einen apathischen Eindruck macht und dann zu gähnen oder flehmen beginnt, ist dies ein sicheres Zeichen für Übelkeit mit beginnender Kolik. Ganz deutliche Koliksymptome sind dann das ständige Umsehen zur schmerzenden Bauchseite, das heftige Hinaufschlagen mit den Hinterbeinen auf den Bauch und unkontrolliertes Sich-Zu-Boden-Werfen und Wälzen des schmerzgeplagten Tieres. In diesem Zustand kommt es meist auch zu starkem Schweißaustritt, sodass die Pferde dann oft binnen kürzester Zeit klatschnass sind und richtiggehend dampfen. Besonders gefährlich wird es, wenn sich ihre Haut etwas später eiskalt anfühlt, denn dann ist ein völliger Kreislaufzusammenbruch zu erwarten. Auch wenn ein Pferd nach vorheriger höchster Erregung plötzlich ganz still und apathisch dasteht, ist dies kein gutes Zeichen, denn dann kann es bereits zu einer Magen- oder Darmzerreißung gekommen sein. Bei allen extrem heftigen Kolikattacken muss man auch mit Darmverschlingungen und -drehungen rechnen. Nur schnellste Operationen können dann noch das Leben des betreffenden Tieres retten, sodass nicht oft genug betont werden kann, dass bei jeder Kolikattacke sofort ein erfahrener Pferdetierarzt verständigt werden sollte. Bis der Tierarzt eintrifft, können Sie als Pferdebesitzer allerdings eine ganze Reihe von Sofortmaßnahmen anwenden, um das Schlimmste zu verhindern und die Schmerzen des Tieres zu lindern. Viele homöopathische Heilmittel eignen sich sogar zur vollständigen Behandlung diverser Kolikarten, doch sollten gerade Laien nicht gänzlich ohne professionelle Hilfe auszuk _… |
Frei im Gelände Das Pferd hört zu, weil es will Kinder und Pferde Jona, 3, führt Mona, 28 Verträgliche Hengste Ausritt mit Otis und Taran Martina und Descarado Ausstrahlung und Stolz Glücklicher Gasparo Reiten mit Holger das Größte Sabine Birmann Verbindung zum Pferd stimmt |
|
|
|
| Verantwortlich i. Sinne d. Pressegesetzes: Dr.math. Werner Popken USt-Id DE270546213 · Steuernummer 331/5075/2068 |
Die Adresse dieser Seite: Diese Seite wurde generiert am 24.05.2012 00:22:32 |