Magazin | |
Titelblatt |
| Hier finden Sie einen Anriss der wichtigsten Unter |
ÜbersichtInhaltsverzeichnis Magazin | ||||||||||||||||||||||||
|
› Westernreiten, aber richtig Ein Meister gibt seine Geheimnisse preis von In meinen Berichten vom Westernturnier zu Pfingsten in Löhne (› Turnier zu Pfingsten, › Der Charme des Westernreitens) habe ich mich gewundert, wie man Pferde zu Höchstleistungen motiviert. Ich hatte dabei kritische Anmerkungen über zweifelhafte Methoden im Hinterkopf, die von anerkannten Meistern für unumgänglich erachtet werden, wenn man sich gegen die immer stärker werdende Konkurrenz durchsetzen will. Manch einem mag noch der Aufschrei des Entsetzens in Erinnerung sein, der die Republik durchzog, als bekannt wurde, daß Schockemöhle seinen Pferden im Sprung an die Beine schlug (Barren), um sie zu höheren Leistungen zu "motivieren". Man war sich allgemein einig, daß das zu weit ging. Wie weit darf man gehen? Welche Methoden sind vertretbar, welche versprechen am ehesten Erfolg? Friedhelm Splett, der in der Pferdezeitung öfter zu Wort gekommen ist, hat sich aus dem Turniersport zurückgezogen, als seine Stute aufgrund der harten Trainingsmethoden die Mitarbeit verweigerte und sein Spitzenklasse-Trainer daraufhin trocken bemerkte: "Die ist jetzt sauer, du brauchst ein neues Pferd." (Siehe dazu auch den Tip dieser Woche: Sauer) Statt dessen hat er den Druck weggenommen und mit seinem Pferd geduldig von vorne angefangen, bis die Arbeit beiden wieder Spaß machte. Und dann beschloß er, seine Kenntnisse anderen Reitern zu vermitteln. Man möchte annehmen, daß überall "Friede, Freude, Eierkuchen" herrscht, wenn man die Literatur durchforstet. Selbstverständlich soll man sein Pferd verstehen, selbstverständlich soll man sein Pferd nicht zwingen. Brutale Methoden sind verboten, jeder anständige Mensch würde sie ohnehin nicht anwenden. Aber das ist anscheinend nur das offizielle Erscheinungsbild. Über alles andere spricht man nicht. Meine Überlegungen führten zu einer › Leserresonanz:
Diese Zuschrift hat mir gezeigt, daß ich im Prinzip richtig liege. Die Frage, die ich in diesem Artikel untersuchen möchte, lautet: Warum gibt es unerfreuliche Tendenzen im Wettbewerb, und wie sollte man es richtig machen? Wettleidenschaft… |
› Sauer Von Im Buch Besser Westernreiten mit George Maschalani, das ich in dieser Woche besprochen habe und das auch im Mittelpunkt der Hauptgeschichte stand (Westernreiten, aber richtig), finde ich auch die Bestätigung für einen anderen Gedanken, den ich in meinem Bericht über das Pfingstturnier in Löhne ausgeführt habe (Methoden). Auf Seite 15 finde ich:
Genau so hat George Maschalani das Training für den Sliding Stop beschrieben: Sofort aufhören, wenn der Erfolg da ist: "Der Reiter darf jedoch den Punkt, an dem das Pferd nachgibt, auf keinen Fall verpassen und weiter ziehen – denn dann lernt das Pferd überhaupt nichts aus dieser Übung – außer vielleicht, sich auf die Hand zu legen und weiter gegen die Zügel zu kämpfen." Wir sehen hier wieder die Pawlowsche Theorie am Werk, wo ein Reiz eine Reaktion hervorruft, diese Reaktion belohnt und damit ein Verhalten eingeübt und _… |
› Sintenis von
Im Zuge der gesellschaftlichen Etablierung und Unterstützung feministischer Anstrengungen wurde die Vergangenheit aufgearbeitet und die Geschichte weiblicher Künstler rekonstruiert. Es hatte zu allen Zeiten vereinzelt berühmte Künstlerinnen gegeben; in bestimmten Sparten möglicherweise sogar gleichberechtigt, etwa unter den Schauspielern oder Tänzern (aus naheliegenden Gründen, wenn Frauen überhaupt auftreten durften). Von weiblichen Bildhauern aus der Antike wüßte ich nicht zu berichten. Nun war die eigentliche Bildhauerei ein körperlich anstrengendes und schmutziges Geschäft: Entweder mußten Steine behauen oder Bronze gegossen werden. Aus der Urzeit sind viele Kleinplastiken erhalten, sehr häufig aus Terrakotta, also gebranntem Ton. Das Modellieren in Ton ist einfach. Die Töpferei soll von den Frauen erfunden und als weibliches Geschäft über Jahrtausende ausgeübt worden sein. Man darf also annehmen, daß nicht nur die Vasen (s_…… |
Unilever-Mann Wer will dies Pferd halten? Unilever-Frau Gezähmt auf Indianer-Art London City-Hall Nur nicht runterfallen! Einweihung Große Parade 27. September 1875 Queen Victoria Sechsspännig ohne Kutscher Vornehme Herrschaften Da staunt der Passant |
|
|
|
| Verantwortlich i. Sinne d. Pressegesetzes: Dr.math. Werner Popken USt-Id DE270546213 · Steuernummer 331/5075/2068 |
Die Adresse dieser Seite: Diese Seite wurde generiert am 24.05.2012 00:15:10 |