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![]() Die Autorin mit ihrer Schwester, 3, beim Reitunterricht im Urlaub auf Ameland |
Die Pferde waren durchweg freundlich und ausgeglichen, wobei die Ponys auch das vielen kleineren Vertretern eigene freche Wesen besaßen. Ponys, die durch ihre Größe nicht von Erwachsenen geritten werden können, sollen eigentlich von den unterschiedlichen Kindern erzogen werden. Dieser Prozeß läuft jedoch meist umgekehrt ab. Die Ponys wissen ganz genau, wie ihr Reiter mit ihnen umgehen soll. Dies machen sie ihm auch unverzüglich und nachhaltig klar. Wir wurden in der Anfangszeit des öfteren gebissen, mit Drohgebärden in unsere Schranken gewiesen oder kurzzeitig auf dem Boden abgesetzt. Diese Lektionen bekamen wir meiner Erinnerung nach nie ungerechtfertigter Weise. Die Logik der tierischen Erziehung leuchtet Kindern augenblicklich ein. So waren meine ersten Lehrer die, die es ja eigentlich am besten wissen. Die Pferde des Hofes hatten keinen leichten, aber einen schönen Job. Während der Schulzeit konnten sie sich auf zahllosen über die Insel verteilten Weiden erholen. In der Ferienzeit wurden sie morgens von der Wiese zum Hof geholt (eigentlich nur ein Wohnwagen, ein Sattelplatz, zwei Reitplätze und zwei große Ausläufe, auf denen sich die Pferde tummelten, die gerade nicht unterwegs waren). Die Pferde lebten im Herdenverband und das ganze Jahr über in Offenstallhaltung. Außerdem wurde natürlich darauf geachtet, daß kein Tier länger als zwei Stunden täglich laufen mußte und sich die Pferde, die besonders viel getan hatten, einen Tag lang ausruhen konnten. Auf diesem Hof verbrachte ich viele Sommer meines Lebens und erlernte die Grundkenntnisse des Reitens. Meine Schwester, eine Freundin und ich standen, sobald wir alt genug waren, morgens (freiwillig!) um sechs Uhr auf, um die Pferde von der Weide zu holen und zu versorgen. Wir halfen fast den ganzen Tag lang dabei, die Pferde vom Paddock zu holen, zu putzen, zu satteln und zu trensen und nach dem Reiten wieder zu pflegen. |
Zum Reiten gehört es eigentlich auch, ein Tier so gut wie möglich kennen zu lernen, seinen Liebling auch für sich einzunehmen und so eine Beziehung zu ihm aufzubauen. Dies liefert neben der emotionalen Seite auch praktische Vorteile. Wenn ich mit einem Pferd im Gelände unterwegs bin, muß ich mich auf das Tier verlassen können und im Idealfall schon im Voraus wissen, wie es sich in bestimmten Situationen verhält. Auch das Pferd muß sich auf den Reiter verlassen. Eine Kontinuität in der Hilfengebung, daß also ein bestimmter Reiter für ein gewünschtes Verhalten immer die gleichen Zeichen gibt, ermöglicht erst die Verständigung zwischen ihm und dem Pferd. Das Reiten an sich stand für uns jedoch nicht im Vordergrund. Kinder besitzen ja bekanntlich ein fast unerschöpfliches Maß an Energie, und wir investierten unsere gern in die Arbeit mit den Pferden. So verbrachten wir jede freie Minute damit, die Ponys zu pflegen. Für das Fell und die Haut der Tiere ist es im Grunde besser, sie nicht täglich ausgiebig zu putzen. So erfüllt die Pflege der Pferde eigentlich eher den Zweck der scheinbar sinnvoll verbrachten Zeit mit dem Tier. Mit Erstaunen beobachte ich heute Menschen, die Stunden damit zubringen, ihr Pferd zu verwöhnen. Die Liste der auf dem Markt erhältlichen Pflegeprodukte für das Pferd reicht vom elektrischen Handstaubsauger über Parfüm und Glanzspray für Mähne und Schweif bis hin zu Glitzerkleber für die originelle Hufgestaltung. Wir hätten, statt mit Bürsten, die Ponys lieber mit den bloßen Händen streicheln sollen. Dies beugt einer Reizung der Haut und Zerstörung der natürlichen Fettschicht des Fells vor und hätte uns ein intensiveres Erleben der Berührung des Tieres ermöglicht. Aber wir wußten es damals ja nicht besser und hätten alles getan, um möglichst viel Zeit mit den Pferden verbringen zu können. Dafür, daß wir ausdauernd mithalfen und die Pferde schon gut kannten, durften wir mit sieben oder acht Jahren die von unseren Eltern finanzierten Ausritte ohne Führung, also auf eigene Faust unternehmen. |
Den Ponys schien es jedoch Spaß zu machen, sich mit uns mal so richtig auszutoben. Und da man sich als Kind auch noch keine Gedanken über Unfälle und eventuelle Folgen macht und der Sand unsere zahllosen Stürze gut abdämpfte, waren dies eigentlich die idealen Vorraussetzungen, um sich mit dem Reiten vertraut zu machen. Wir genossen die uns geschenkte Freiheit in vollen Zügen und erlebten täglich kleine Abenteuer. So galt es zum Beispiel oft, die ein bis zwei Stunden, die wir Zeit hatten, möglichst geschickt aufzuteilen, um sowohl unserem als auch dem Bedürfnis der bewegungsfreudigen Ponys (denn dies war wohl eins der Kriterien, die uns mit den jeweiligen Tierchen verband) nach möglichst zügigem Tempo gerecht zu werden, als auch der Forderung der Besitzerin, die Ponys nicht verschwitzt zurückzubringen. So legten wir unterwegs kleine Pausen ein, in denen sie sich im Sand wälzen durften oder von uns herumgeführt wurden, oder wir nahmen ihnen die letzten paar Kilometer die Sättel ab, trugen diese selbst und führten die Ponys neben uns her. Der Gipfel der Glückseligkeit schien für uns erlangt, als wir in einem Sommer für die vier Wochen zwei "eigene" Ponys pflegen und reiten konnten. Sie gehörten dem Bauern, von dem wir auch unser Haus mieten. Eigentlich gehörten sie dessen Kindern, aber diese waren froh, sich auf diese Art ein kleines Taschengeld zu verdienen. Wir hatten zuerst nur ein Pony. Es hieß Fahan und war braun-weiß gescheckt. Nach einer Woche kam noch ein zweites hinzu, ein Appaloosa-Pony (was wir damals aber nicht erkannten), und meine Freundin Janna und ich mußten auslosen, wer von uns nun den bereits heiß und innig geliebten Fahan reiten durfte und wer sich erst mit dem Neuen anfreunden mußte. Ich hatte Glück. Im Nachhinein denke ich, ich hätte mich wahrscheinlich ebenso schnell auch in das andere Pony namens Olle verliebt. Die Pferde machen es einem leicht, sie zu lieben. |
Wir machten natürlich täglich ausgedehnte Ausritte an den Strand. Manchmal nahmen wir uns Essen mit und erkundeten die uns noch unbekannte Teile der Insel. Ich glaube, unsere Eltern bekamen in dem Sommer noch weniger von uns zu sehen als sonst. Ich kann mich an einen Ausritt erinnern, auf dem eins der Ponys nach einer sehr scharfen Kurve entschieden hatte, ohne uns weiterzugehen. Nachdem wir uns vom ersten Schrecken erholt hatten, setzten wir uns kurz entschlossen zusammen auf das treu bei uns Gebliebene und suchten auf diese Art die Dünen nach dem Ausreißer ab. Was hatten wir für einen Spaß! Wieviel schöner ist es doch, sich an jeder Lebenslage so erfreuen zu können, als in Verzweiflung zu verfallen, weil etwas nicht so läuft, wie man es gern hätte. Das einmal entfachte Feuer läßt sich nur schwer wieder löschen. Das Reiten sollte nun nicht mehr auf die Sommerferien beschränkt bleiben. Und so durfte ich mit sieben Jahren mit einer Freundin in den Herbstferien auf einen Reiterhof in Porta Westfalica. Es war ein kleiner Hof mit ca. zwanzig Ponys und Pferden. Sie wurden, wie auch in den beiden Reitställen, die ich danach besuchte, einzeln in Boxen gehalten und kamen im Sommer außerhalb der Unterrichtszeit auf die Weide, im Winter nur stundenweise auf den Paddock. Auf diesem Reiterhof lernte man das Reiten ohne Sattel, vor allem als Anfänger. Es sollte einem ein Gefühl für die Bewegungen des Tieres vermitteln und gleich von Anfang an einen sicheren Sitz zu entwickeln helfen. Wir ritten einmal am Tag in der Reithalle, wo wir die Grundzüge des englischen Reitens lernten, und nachmittags im angrenzenden Wiehengebirge durch Feld und Wald. |
Am letzten Tag jedoch hatte ich auf unserem Ausritt ein Mädchen vor mir, das ihr Pony immer ganz langsam laufen ließ und den so entstehenden Abstand zur Gruppe dann im Galopp zurücklegte. Beim ersten Mal war ich nicht darauf vorbereitet und konnte mir so auch keine Gedanken um den fehlenden Sattel und meine Sicherheit machen. Beim zweiten Mal schon war ich so begeistert vom Galoppieren, daß ich wünschte, ich hätte nicht so viele Gelegenheiten dazu ungenutzt verstreichen lassen. Die geballte Kraft und das Muskelspiel des Pferdes unter sich kann man erst ohne Sattel wirklich spüren. Man hat das Gefühl, eins zu sein mit der unglaublichen Schnelligkeit und der Freude an den Bewegungen. Vor allem im Gelände erweitert das Reiten ohne Sattel die Erfahrungsmöglichkeiten ungemein, da es gilt, jede Bewegung des Tieres auf dem unebenen Untergrund nachzuvollziehen und mitzuerleben. Das Wiehengebirge bietet ein einmaliges Ausreitgelände. Helle Laubwälder folgen auf märchenhafte Tannendickichte. Eine moosbewachsene Lichtung wird von einem glucksenden, über glattgeschliffe Steine laufenden Bach durchschnitten. Dann öffnet sie sich überraschend zu einem atemberaubenden Blick auf die norddeutsche Tiefebene oder eine von vorzeitlichen Gletscherwanderungen gezeichnete Hügellandschaft mit vereinzelt stehenden bäuerlich anmutenden Häusern, dichten kleinen Wäldern und ausgedehnten, vom Ackerbau gezügelten Feldern. In diesen Gebieten lohnt sich ein weniger zielgerichtetes Reiten "immer der Nase nach". Die kleinen Dorfstraßen werden oft verbunden durch ein ganzes Netz an Feldwegen. Brachliegende Wiesen können, zumindest bei gutem Wetter, ebenso genutzt werden wie Stoppelfelder oder, wenn das Pferd mitspielt, kleine Bachläufe. Die Wege im Wald sind größtenteils mit Laub bedeckt und erdig oder steinig. Die Feldwege haben eigentlich ausschließlich einen weichen Untergrund aus Gras. |
Dort durften wir das uns zugeteilte Pflegepferd putzen, wofür eine halbe Stunde veranschlagt war. Dann kam unsere Reitlehrerin und kontrollierte jedes einzelne Tier auf seine Sauberkeit. Danach bekamen wir noch eine Viertelstunde, um das von uns Versäumte nachzuholen und die Ponys zu trensen und teilweise zu satteln. Nur die Schüler durften mit Sattel reiten, die schon einige Erfahrungen und Fertigkeiten gesammelt hatten. Im Reitunterricht beschäftigten wir uns hauptsächlich mit Übungen wie dem Anhalten und Anreiten, Bahnfiguren reiten, um das Lenken zu verinnerlichen, und gymnastischen Übungen für den sicheren Sitz und das gestärkte Vertrauen in das Pony. Die Lehrerin war praktisch die ganze Stunde hindurch damit beschäftigt, uns zu verbessern. "Hacken runter! Beine nach hinten! Beine lang machen! Knie andrücken! Fußspitzen nach innen! Aufrecht sitzen! Hacke, Po, Rücken und Kopf des Reiters müssen eine Linie bilden! Jetzt die Schenkel rechts anlegen und links leichte Paraden geben!". So ging es in einer endlosen Litanei. Die Befehle an den Einzelnen wie auch an die Abteilung, die Gruppe der Reiterinnen und ihrer Ponys "Anhalten! Anreiten im Schritt! Antraben bei C und aus der nächsten Ecke kehrt! Angaloppieren bei A und durch die ganze Bahn wechseln" usw. nahmen kein Ende. Manchmal war es schon schwierig, den Anforderungen gerecht zu werden. Wir waren die ganze Stunde so konzentriert dabei, das richtige Reiten zu erlernen, daß die Zeit wie im Flug verging. So war es wahrscheinlich auch beabsichtigt. |
Ihr erstes Pflegepferd war der Senior des Stalles. Ich kann mich leider nicht mehr erinnern, ob es nun 34 oder 42 Jahre waren, aber er hatte auf alle Fälle ein beachtlich hohes Alter erreicht. Dieser Umstand spricht ja eigentlich für den Reitstall. Der "Opa" bekam Depressionen, wenn er als einziger im Stall zurückgelassen wurde, während seine Freunde raus durften. Er war ein schmächtiges kleines Tierchen mit stark ergrautem, einstmals zottellig braunem Fell, das im Unterricht fleißig und froh mit den andern mitlief. Beim Hufeauskratzen mußte man ihn gegen eine Wand lehnen, da er nicht mehr sicher auf drei Beinen stehen konnte, aber beim Reiten stellte er mit seinem Fleiß manch jüngeres Pony in den Schatten. Er schien für sein Leben gern ein kleines Kind auf seinem Rücken herum zu tragen. Eines Tages ist er in der Ausübung seiner Lebensaufgabe gestorben. Ich denke, es war für ihn ein glücklicher Tod. Auf dem Hof wurden nebenbei Haflinger gezüchtet. Sie besaßen meiner Erinnerung nach drei Stuten. Eines Tages, wir waren wie immer ein bißchen zu früh auf dem Hof erschienen, wurden wir gebeten, uns in den Stall zurück zu ziehen. Wir konnten jedoch durch ein hoch gelegenes Fenster beobachten, wie ein fremder Hengst an eine in einem eigens für diesen Zweck angefertigten kleinen Verschlag angebundene Stute herangeführt wurde. Es erschien mir so widernatürlich, auf diese kontrollierte Art Fohlen zu zeugen. Auf diesem Hof bekamen wir ein bis zwei Jahre Unterricht, meist in der Halle, bei gutem Wetter im Sommer manchmal auf dem Sandplatz im Freien. Im Nachhinein wundert es mich, daß wir nicht wie in der Ferienzeit ab und zu ins Gelände ritten. Damals machte ich mir darüber keine Gedanken. Die Reitlehrerin war für uns eine nicht zu hinterfragende Autorität. Noch seltener als die der Eltern wurden ihre Entscheidungen angezweifelt. Ich kann mich eigentlich an keinen einzigen Vorfall erinnern, in denen ihr Widerworte gegeben wurden. Wir fühlten uns wohl auf dem Reiterhof und genossen die Zeit dort sehr. Doch dann wurde überraschend der Reitbetrieb eingestellt. Die Gründe dafür sind mir nach wie vor unbekannt. Wir waren natürlich traurig, "unsere" Ponys nicht mehr sehen zu dürfen. Aber die Zeit heilt alle Wunden, und für Kinder vergeht sie besonders schnell. Wir suchten also einen neuen Reiterhof, unseren Eltern zuliebe ein bißchen näher gelegen als der vorige. Wir wurden auch schnell fündig. |
Ich kann mich nicht daran erinnern, jemals eins der Pferde auf der Weide gesehen zu haben. Ich machte mir damals aber keine Gedanken darüber. In einer Reitschule wurden die Pferde nun mal in den Stall gesperrt. Dadurch waren sie immer griffbereit und auch meist nicht allzu schmutzig, die Weiden wurden nicht zertrampelt und die Pferde liefen keine Gefahr, sich gegenseitig zu verletzen. Es kamen nur wenige Reitschüler. Ich glaube, es gab nur zwei Reitgruppen pro Woche. Der Besitzer des Hofes war um die sechzig, roch beständig nach Alkohol, war aber immer sehr freundlich. Manchmal (anfangs noch häufiger) erschien er zum Unterricht, ansonsten überließ er uns einfach die Pferde und wir konnten uns in der Stunde selbst mit ihnen beschäftigen. Das kam uns eigentlich nur entgegen. Die Pferde waren verständlicherweise aufgedreht, wenn sie aus ihren Boxen herauskamen und sich bewegen durften. Sie mußten sich erst einmal ordentlich die Beine vertreten und liefen mit uns im gestreckten Galopp durch die Halle oder warfen vergnügt die Beine in die Luft. Unseren Eltern und jedem zivilisierten Reiter wäre wahrscheinlich das Herz im Leibe stehengeblieben. Wir sahen es aber als Herausforderung, oben zu bleiben und unsere reiterlichen Fähigkeiten selbstständig zu verbessern. Die Pferde waren an sich liebe Tiere und sehr geduldig im Umgang mit uns. Es ist ja auch klar, daß man von ihnen nicht erwarten kann, sich in den seltenen Fällen, in denen sie etwas anderes zu sehen bekamen als ihre Boxnachbarn, nur gesittet und brav zu benehmen. Schon der kurze Weg vom Stall in die Halle war ein Abenteuer. |
Ich habe sehr viele Fehler gemacht und mache sie noch heute (hoffentlich nicht immer wieder dieselben). Gerade die Pferde, die unsere größte Hochachtung und die bestmögliche Behandlung verdienen, nämlich die Schulpferde, die es uns ermöglichen, das Reiten zu lernen, werden oft in "unmenschlichen" Verhältnissen gehalten. Sie müssen viele, meist unbeabsichtigte Knüffe und Tritte ertragen. An ihnen wird die Ungeduld und der Ärger über die eigenen Fehler und Unzulänglichkeiten ausgelassen. Man mutet ihnen zu, ihr ganzes Leben lang Menschen zu tragen, die noch nicht gelernt haben, mit den Hilfsmitteln Gebiß, Zügel, Gerte und dem eigenen Körper umzugehen. Dafür werden sie eingesperrt und jeglicher Kontakt mit den Mitpferden unterbunden. "Freizeit" wird meist stupide in der Box verbracht. Individuelle Eigenarten ("Unarten") werden unterbunden und aufmüpfiges Verhalten bestraft. Und trotz allem zeigen sie sich immer hilfs- und kooperationsbereit. Sie scheinen sich in ihr Schicksal zu fügen und sich damit anzufreunden. Sie sind mit uns Menschen sehr nachsichtig und stehen uns immer freundlich gegenüber. Ich hoffe, es liegt daran, daß sie wissen, daß die meisten von uns es nicht böse meinen und ihre Fehler zutiefst bedauern. Die andere Möglichkeit, daß sie erkennen, daß es für sie eigentlich gar keine andere Wahl gibt, als sich dem Menschen und seinen Ansprüchen zu fügen, möchte ich lieber nicht in Betracht ziehen. Abbildungen |
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